Medical Impfspritze Doctor Bless You Vaccination

Die miesen Tricks der Impf-Mafia

Wer nichts zu verbergen hat der muss auch nicht mit Haken ond Ösen bzw. unsauberen Tricks arbeiten. Natürlich behauptet die Phasrmaindustrie, ganau das zu tun, nämlich offen und transparent zu sein. Nun ist es einer Hackergruppe von Anonymous jedoch gelungen, einen Teil der Emailkommunikation, den der Impfstoff-Riese GlaxoSmithKline in der Vergangenheit geführt hat, abzugreifen und zu sichern. Und nun können Impfgegner mit Fug und Recht behaupten, es doch eigentlich immer schon gewusst zu haben und am Ende recht hebalten zu haben. Denn die Inhalte der rund 8000 Emails, Memos und Arbeitsanweisungen haben es wirklich in sich. So sehr, dass ein einziger Artikel gar nicht ausreichen würde um all die miesen Machenschaften aufzulisten. An dieser Stelle folgen, gewissermaßen exemplarisch, zunächst einmal nur zwei dreiste Vorgehensweisen.

  1. Der Stich der Rose

Tetanusimpfungfen gehören zwar einerseits zu den sichersten aber gleichzeitig heuzutage auch zu den unnötigsten Impfungen überhaupt. Das war einst anders, als Pferde ins Staßenbild gehörten und allerlei Unrat auf dem Boden lag. Dann der Tetanuserreger ist ein sehr eigenwilliger Erreger. Er ist anaerob, d.h. er mag keinen Sauerstoff. In Pferdeäpfeln kann er eine gewisse Zeit überleben. Zudem braucht es eine ganz besondere Wunde damit er sein Werk beginnen kann. Sie muss vom Qerschnitt her klein aber gleichzeitig tief sein und darf nicht zu stark bluten. Zudem muss sie sich schnell wieder verschlie0en.

Kurzum: Ein Nagel verursacht eine solche Verletzung oder eine sehr feine Scherbe.

Kam dieser Nagel in Verbindung mit Pferdekot, so ist die Gefahr recht hoch, sich mit Tetanus zu infizieren. Hundebisse dagegen oder Katzenkrallen mögen alles Mögliche übertragen, jedoch keinen Wundstarrkrampf.

Nun gut. Führt man dieses Argument bei seinem Arzt an um die Unsinnigkeit dieser Impfung zu unterstreichen, kennt dieser (rein zufällig) jemanden, der sich durch den Stich einer Rose mit Tetanus infizuiert hat. Nun, es muss ziemlich viele Tetanusopfer geben, die durch den Stich einer Rose infiziert wurden, denn so ziemlich jeder Arzt hat so jemandem im weiteren Bekanntenkreis.

Wie kann das sein?

Tatsächlich hat es diesen Menschen nie gegeben. Er ist die Erfindung eines gewissen Harry S. (Name absichlich aus Datenschutzgründen gekürzt), der bei GlaxoSmithKline als PR Mitarbeiter angestellt war. Er erfand den „Mann mit dem Rosenstich“, ja, er gab ihm sogar einen Namen und eine richtige Vita. Beides ist bei den Ärzten nicht haften geblieben – wohl aber, dass es diesen Mann gab, der sich an einer Rose mit Tetanus infizierte.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

CAPTCHA