Der Raumenergie-Antrieb: Der Weg zum echten UFO

Was ich Ihnen in diesem Buch erzähle klingt, zugegeben, vollkommen verrückt. Plötzlich stand ein alter Freund aus Kindertagen vor meiner Tür. Als Kinder hatten wir UFOs aus Pappe gebaut und uns vorgestellt wie es wäre, damit durch’s All und zu fremden Planeten zu fliegen. Nun erzählte er mir, er habe einen echten UFO-Antrieb aus antiken Quellen rekonstruiert und wolle ihn mit mir zusammen bauen. Er war nur zwei Tag bei mir, dann verschwand er wieder. Erst Tage später erfuhr ich, dass er kurz nach dem Besuch einen Herzinfarkt erlitten hatte. Doch er hinterließ mir eine CD mit unglaublichen Berichten, Anleitungen und Bildern. Offenbar hatte er bereits mit dem Bau begonnen und war der Fertigstellung sehr nahe gekommen. Was er mir hinterließ habe ich in diesem Buch zusammen gefasst. Urteilen sie selber.
Der Haunebu Antrieb: So funktionier(t)en die legendären UFOs

Von den ersten Anfängen bis zum hochentwickelten Haunebu beschreibt der Autor Holger Erutan alle Entwicklungsschritte, legt Baupläne vor und beweist erstmalig und eindeutig: Nur so kann es gewesen sein. Der von ihm beschriebene Antrieb ist so einleuchtend, dass man sich der Magie dieses Buches nicht entziehen kann. Am Ende werden auch Sie sagen: „Ja, genauso ist es gewesen“. Staunen Sie über die Einfachheit und Genialität eines echten UFO-Antriebs, der sich – theoretisch – jederzeit nachbauen ließe. Fragen Sie sich wie bereits tausende andere: „Warum gibt es keine Flugzeuge mit diesem Antrieb, der vollkommen ohne fossile Brennstoffe auskommt?“ Begeben Sie sich mit Holger Erutan auf eine spannende Entdeckungsreise, die völlig ohne weit hergeholte esoterische Ansichten auskommt und herrlich unpolitisch ist. „Der Haunebu-Antrieb“ ist das wahrscheinlich erste Buch, das dieses phänomenale Triebwerkskonzept aus rein wissenschaftlichem und technischem Interesse betrachtet.
Der Haunebu-Antrieb II: Über den Nachbau eines legendären UFOs

Vor fast 20 Jahren schrieb ich das Buch „Der Haunebu-Antrieb – So funktionier(t)en die legendären UFOs“. Es sollte eine Einleitung in eine Technologie sein, von der ich mir damals erhoffte, sie irgendwann einmal umsetzen zu können. Das Buch war bewusst einfach gehalten. Ich verzichtete auf pysikalische Berechnungsformeln ebenso, wie auf tiefergehende technische Details. Denn sein Ziel war es, Mitstreiter zu finden, die Spaß daran haben, diese Technologie umzusetzen. Seinerzeit hoffte ich also darauf, dass sich solche Leute bei mir melden würden, dass sie ihre eigenen Ideen beitragen und Vorschläge für eine organisatorische Umsetzung machen würden. Ein solches Projekt lässt sich weder in einer Garage, noch mit herkömmlichen finanziellen Mitteln realisieren. Ich dachte, das sei jedem, der das Buch liest, sofort klar. Ein Folgeband sollte eigentlich innerhalb von spätestens zwei Jahren folgen. Er sollte das nachliefern, was viele im ersten vermissten: Die exakten wissenschaftlichen Grundlagen. Es kamen auch viele Menschen. Sie kamen aus ganz Europa und standen plötzlich vor meiner Tür, wollten mit mir über das Buch sprechen und weitergehende Informationen. Eine Filmgesellschaft meldete sich und interviewte mich für eine Doku. Doch ich fand schnell heraus, dass es ihnen nur um den „Mythos“ des Haunebu ging, um Esoterik, um „Wunderwaffen“, die von irgendwelchen Außerirdischen abgekupfert worden seien. In den schlimmsten Fällen blitzte offen die Bewunderung für das Dritte Reich durch, für jene Unrechts-Tyrannei, die ich eigentlich gar nicht in den Mittelpunkt stellen wollte. Es kam kein einziger mit rein technischem Interesse. Durch die rasch voranschreitende Monopolisierung des Internets und das damit einhergehende Forensterben verlor ich zudem nach und nach den Kontakt zu anderen. Das Projekt war auf einem Forenboard geboren worden und dort starb es auch. Den zweiten Band schrieb ich daher 20 Jahre lang nicht fertig. Wozu auch? Erst mit Eintritt ins Rentenalter fand ich die Zeit und Muße, ihn fertig zu schreiben. Und hier liegt er nun vor. Ich möchte diejenigen Leser, die bunte Bilder und eindrucksvolle Rißzeichnungen erwarten, nicht enttäuschen und sagen ihnen bereits an dieser Stelle: Sie werden keine Bilder in diesem Buch finden. Was sie finden, sind die wissenschaftlichen Berechnungen, die ich für das erste Buch angestellt hatte. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Dieses Buch wendet sich also in erster Linie an Leser, die sich ausschließlich für die Technik interessieren.