Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft

Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft: welche Maßnahmen sind im Kampf gegen Virus und COVID-19 sinnvoll? ORIGINAL: Zahlen, Daten und Hintergründe von Sucharit Bhakdi (Autor), Karina Reiss (Autor) COVID-19: Was ist wahr? Was ist Interpretationssache? Der Corona Faktencheck Kaum ein Thema dominiert unsere Zeit so sehr wie das Coronavirus und die dadurch ausgelöste Infektionskrankheit COVID-19. Eine Situation, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Pandemie eingestuft wurde. Dazu kursieren widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen. Unterschiedliche Ansichten über die Gefahren durch die Pandemie führen zu tiefgehenden Disputen und sorgen für Verwirrung der Menschen. Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss klären mit diesem Buch sachlich auf – mit Daten, Fakten und Hintergründen. Vergleich des neuen „Killervirus“ mit früheren Coronaviren und dem Grippevirus: Wie groß ist die Gefahr wirklich? Corona-Situation in Deutschland: Was sagen R-Faktor, Infektionszahlen und Sterberaten, die das Robert-Koch-Institut (RKI) für Deutschland veröffentlicht, aus? Lockdown mit Kita- und Schulschließungen, geschlossenen Geschäften, Social Distancing und Maskenpflicht: Waren die radikalen Schutzmaßnahmen begründet? Gesundheitssystem in Deutschland: Droht eine Überlastung unserer Krankenhäuser und Intensivstationen? Kampf gegen das Coronavirus: Ist die Suche nach einem Impfstoff sinnvoll und wie sind die Erfolgsaussichten? Über den Autor und weitere Mitwirkende Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi ist Humanmediziner und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über 22 Jahre lang und war sowohl in der unmittelbaren Patientenversorgung als auch in der Wissenschaft tätig. Er zählt zu den vielzitierten Medizinforschern Deutschlands. Seine Forschungstätigkeit umspannt die Gebiete der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss forscht und lehrt seit über 15 Jahren auf den Gebieten der Biochemie, Zellbiologie und Medizin. Auch ihre fachliche Qualifikation ist durch Preise und über 50 Originalarbeiten in internationalen Fachzeitschriften mit mehr als 3500 Zitationen belegt. ISBN-13 : 978-3990601914
Haben Außerirdische etwas mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu tun?

Haben Außerirdische etwas mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu tun? Nicht gerade wenige Menschen sind der festen Überzeugung, dass wir Menschen nicht allein das Werk der Evolution seien, sondern, dass im Laufe unserer Entstehung eine intelligente Macht in unsere Entwicklung eingegriffen und uns gewissermaßen „umgestaltet“ hat. Für die meisten, die dieser Grundtheorie anhängen, waren dies Außerirdische, die in grauer Vorzeit, also noch weit vor der, in der Bibel und anderen Texten beschrieben Sintflut, den Menschen als solchen erst erschufen. Liest man antike Texte, die noch viel älter sind, als das alte Testament, kann man durchaus zu dem Schluss gelangen, dass etwas dran sein muss, an dieser Theorie, die für die allermeisten Menschen allerdings viel zu weit hergeholt erscheint. Im Atra-Hasis Epos beispielsweise finden wir deutliche Hinweise nicht nur darauf, dass so etwas stattgefunden hat, sondern auch, wie und warum. Alle Texte, die älter als das alte Testament sind, haben dabei eines gemein: Sie beschreiben den Menschen als Sklaven einer Rasse, die mal als Anunnaki, mal als Götter, mal als Nephilim oder als Außerirdische bezeichnet wird. Auch das Buch Henoch, welches seinerzeit, zusammen mit weiteren brisanten Schriften, in einer Höhle am Toten Meer gefunden wurde, enthält ziemlich eindeutige Hinweise auf so eine Rasse. Es wird heute zu den Apokryphen gezählt, hat also keinen offiziellen Einzug in die kanonischen Schriften des alten oder neuen Testaments gefunden, zählte aber einst zu jener Sammlung, aus denen später das alte Testament gestaltet wurde. Was hat das alles mit dem aktuellen Zeitgeschehen, mit einer vermeintlichen Pandemie und einem herannahenden dritten Weltkrieg zu tun, fragst Du Dich? Nun, es wurde in jenen antiken Texten nicht nur die Erschaffung des modernen Menschen und sein Verhältnis zu seinen Schöpfern beschrieben, sondern auch, was passierte, wenn sich die menschliche Rasse zu stark vermehrte und dann gar gegen ihre Schöpfer aufbegehrte oder nicht tat, was ihr aufgetragen wurde. Dann nämlich wurde sie stark dezimiert. Es scheint fast, als hätte diese Schöpferrasse eine geradezu panische Angst davor, die Herrschaft über die Menschen zu verlieren und es scheint auch so, als sei diese Schöpferrasse nicht (oder zumindest nicht schnell) in der Lage, ihre eigene Population zu vergrößern. Und hier nun wird es interessant, denn was wir erleben, ähnelt stark dem, was beispielsweise im Atra-Hasis Epos über die unmittelbare Zeit vor der Sintflut beschrieben wird. Unmittelbar ist hier allerdings relativ zu sehen, da sich diese Epoche über einige tausend Jahre erstreckte. Zunächst vermehrte sich die Menschheit zügellos. Das wurde Enlil eines Tages zu viel und er beschloss, die Menschheit zu vernichten. Zunächst schickte er Krankheiten und Hungersnöte. Als all das nichts zum gewünschten Ziel führte, weil Enki, sein Halbbruder und der eigentliche Schöpfer der Menschen, dieses Ansinnen stets zu vereiteln wusste und der Menschheit half, zu überleben, stand am Ende dieses Prozesses die Sintflut, die es wohl tatsächlich gegeben hat. Zumindest weisen zahlreiche archäologische Funde auf eine große Flut hin, die etwa zu jener Zeit stattfand, wo sie die Bibel verortet. Forscher sind heute der Ansicht, dass diese Flut im Ende der Eiszeit ihren Ursprung hat. Doch Enki vereitelte letztendlich auch diesen Versuch, indem er Atra-Hasis, welcher in anderen Texten auch Utanapistim, Zisudra und in der Bibel auch Noah heißt, vor dieser Flut warnte und es auf diese Weise schaffte, einen kleinen genetischen Grundpool der Menschheit zu retten. Die Geschichte endet mit einem Pakt. Enlil, der wütend war, dass die Menschheit überlebt hatte, wurde beschwichtigt, indem man die Lebenszeit der Menschen verkürzte und es auch solche Menschen geben sollte, die keine Nachkommen bekommen können. Man erkennt hier also sehr gut, worum es Enlil ging: Um eine Kontrolle über die menschliche Population. Es sollten niemals zu viele Menschen gleichzeitig leben. Und was passierte grundsätzlich, wenn sich die Menschen nicht daran hielten? Es kam zu Kriegen, in denen sie dezimiert wurden. Interessanterweise häufen sich UFO-Sichtungen stets rund um solche Kriegshandlungen. Unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich gar ein Boom um solche Sichtungen und vergessen wir bitte auch nicht die Sichtungen sogenannter „Foo Fighters“ im Verlaufe dieses Krieges. Es scheint also fast so, als würden Außerirdische (oder welche Macht auch immer hinter solchen UFOS steckt) ein großes Interesse an unseren Kriegen haben. Sind sie vielleicht sogar der Auslöser dieser Kriege? Sind Kriege vielleicht die moderne Form der Sintflut? Es gibt mehrere, starke Indizien, die darauf hindeuten, dass wir es mit einem Gegner zu tun haben, der uns überlegen ist und der uns perfekt kennt. Der faschistische Gleichschritt, zu dem Menschen grundsätzlich bereit sind und der uns immer wieder in vernichtende Kriege schlittern lässt, ist Teil unserer Genetik. Sozialpsychologen haben bereits vor mehr, als 100 Jahren herausgefunden, dass wir Menschen zwar intelligent sind, gleichzeitig aber unsere Urinstinkte nicht verloren haben, sowie, dass diese Urinstinkte so übermächtig und stark sind, dass wir uns ihnen nur unter Aufbietung all unserer Willenskraft – wenn überhaupt – entziehen können. So werden wir beispielsweise mit einer sexuellen Orientierung geboren, die wir unser gesamtes Leben lang beibehalten. Die meisten Menschen werden mit einer heterosexuellen Orientierung geboren. Auch unser Fluchtinstinkt ist angeboren und lässt sich nicht abschalten. Er ist u.a. für den Kick beim Achterbahnfahren verantwortlich. Dieser entsteht, weil unser Fluchtinstinkt uns auf eine Lebensgefahr vorbereitet, die wir jedoch ignorieren und dennoch fahren. Beim faschistischen Gleichschritt kommt ein weiterer, angeborener und fast übermächtiger Instinkt zum tragen: Der Herdeninstinkt. Er zwingt uns instinktiv, uns möglichst lückenlos in eine Herde zu integrieren und dem Leittier bedingungslos zu folgen. Wir werden mit Dopamin belohnt, wenn wir dies tun und mit Adrenalin und Dauerstress bestraft, wenn wir es nicht tun. Das ist der Grund, warum wir uns einer Pseudopandemie unterwerfen, von der wir doch eigentlich wissen, dass es sie gar nicht gibt. Es ist der Grund, warum sich so viele Menschen einer experimentellen, hochgefährlichen Gentherapie unterziehen, deren Nutzen sie schwerlich selbst beim pingeligsten Suchen nicht entdecken können. Hauptsache nicht aus der Reihe tanzen und Hauptsache auch niemand anderen aus der Reihe tanzen lassen! Na, dämmerts? Genau – DAS ist Faschismus! Wer mag uns wohl so programmiert haben, dass wir uns solchen Automatismen und genetischen Verhaltenskontrollen nur unter Aufbietung
Die schleichende Vergiftung durch Fluor

Seit einigen Jahrzehnten wird unserem Trinkwasser Fluor beigemischt und auch fast ausschließlich alle Zahncremes enthalten es. Doch in Wirklichkeit ist Fluor giftiger als Blei. Es gibt Hinweise, daß Fluor den Zahnschmelz härtet, jedoch gab es nach dem zweiten Weltkrieg keine eingehende Untersuchung mehr über die möglicherweise tödlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus durch Fluor. Schon kleine wiederholte Verabreichungen führen zu Schädigungen des Gehirns. Auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird immer willenloser und passiver. Dies ist auch der Grund, warum russische und deutsche Kommandanten von Konzentrationslager im zweiten Weltkrieg dem Trinkwasser für die Gefangenen Fluor beimischen ließen. Noch heute ist Fluor in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln enthalten. Früher also eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten, heute eingesetzt um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten? Eine weitere wichtige Tatsache ist, daß Fluor ein hochgiftiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung ist, dessen Entsorgung äußerst kostspielig ist. Es wurde also nach einer Alternative zur umweltgerechten Entsorgung gesucht. Die Industrien, die Fluor als Abfall produzieren, gründeten zu diesem Zweck Forschungsabteilungen, die schon bald herausfanden, daß kleine Mengen von Fluor dem Menschen nicht schädigen, außerdem könne Fluor gegen Zahnverfall eingesetzt werden. Die Öffentlichkeit akzeptierte bereitwillig diese Forschungsergebnisse und so fing man an Fluor in das Trinkwasser zu mischen und es verschiedenen Dentalprodukten (Zahncreme) beizumengen. Es sind aber viele medizinische und zahnmedizinische Experten der Ansicht, daß es keinerlei Beweise für eine positive Auswirkung von Fluor auf die Zahngesundheit gebe. Interessant ist auch, daß das Trinkwasser in sogenannten Krisengebieten, wie z.B. Nordirland, mit Fluor versetzt wird. Anscheinend will man hier die Bevölkerung ruhig stellen und Aufständen und Krawallen vorbeugen. Man schadet den Menschen also nicht nur körperlich, sondern auch psychisch, denn in Wirklichkeit schadet die Fluordisierung der Zahngesundheit, so wurde auf Sizilien ein Bezug zwischen Gebieten mit einem hohen Fluoranteil im Wasser und erschreckend schlechter Zahngesundheit festgestellt. Doch man kann sich dem Fluor entziehen: Es gibt einige wenige Mineralwassermarken, die auf Fluor verzichten und man bekommt Zahncremes zu kaufen, die nicht nur auf Fluor, sondern auch auf Konservierungs- und Schaumstoffe verzichten und zudem noch auf pflanzlicher Basis hergestellt sind. So halten Sie Ihre Zähne wirklich gesund, denn sollten Sie, wie von den Zahnärzten empfohlen, Ihre Zähne dreimal täglich mit Fluorzahnpasta putzen, zerstören Sie Ihre Zähne und sind dem Zahnarzt ein guter Kunde und außerdem helfen Sie mit, ein gefährliches Abfallprodukt der Industrie zu entsorgen, nein, Sie bezahlen sogar noch dafür, daß Sie es entsorgen dürfen.
Alte Krebs-Heilmittel

Krebs ist eine Krankheit welche es nicht erst in unserer Zeit gibt. Bereits vor 400 Jahren gibt es Berichte über Krebs und über verschiedene Heilmethoden. Vieles davon mag heute als Unsinn abgetan werden. Es existieren aber dennoch verschiedene alte Rezepturen welche durchaus einer näheren Untersuchung wert wären und ich denke vor 300 Jahren kannte man die Wirksamkeit verschiedener Pflanzen sehr viel besser als das Heute der Fall ist. Beim lesen einiger sehr alter Bücher fand ich hin und wieder einige dieser alten Heilmittel. Leider konnte ich bisher kein Krebsforschungsinstitut dafür begeistern. Man machte sich nicht einmal die Mühe diese Methoden näher zu untersuchen obwohl doch eigentlich hierfür Interesse bestehen müsste. Wenn man bedenkt wie viele Millionen Euro jährlich für die Krebsforschung aufgewendet werden da fragt man sich schon irgendwie weshalb immer noch kein wirksames Heilmittel gefunden wurde. Da werden Menschen weiter mit Chemotherapie gequält obwohl es vielleicht wirksamere alte Mittel gibt. Wahrscheinlich verdient man damit mehr, denn was wäre zBsp. wenn es billigere alte Heilverfahren auf Pflanzenbasis gäbe. Heutzutage leben wir in einer Zeit in der man lieber alles chemisch oder genetisch verändern will ohne dabei die Langzeitfolgen zu berücksichtigen. Was passiert zBsp. mit einem Menschen der sich nur von genetisch veränderten Lebensmitteln ernährt? Hat man auch das bedacht. Alte Heilmethoden müssen nicht schlechter sein als die Heutigen. Vieles was noch vor einigen Jahren als Unsinn abgetan wurde, wie etwa Akupunktur, ist heute ein anerkanntes Heilverfahren. Mit diesen Informationen möchte ich neue Anregungen für weitere Forschungen geben. Die folgenden alten Texte wurden größtenteils im Originalwortlaut belassen. Eine Garantie für die Wirksamkeit der beschriebenen Verfahren kann ich nicht geben. Eine Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr. Ich hoffe nur das diese Seite von einigen Krebsforschern gelesen wird welche die beschriebenen Methoden auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen. Genaue Angaben zu den einzelnen Pflanzen (Aussehen, Vorkommen usw.) findet man auch sehr gut beschrieben in dem Buch „Der Kosmos Pflanzenführer“, Franck-Kosmos Verlags-Gmbh & Co, Stuttgart, Dietmar und Renate Aichele, Heinz Werner und Anneliese Schwengler, 1996 ISBN 3-86047-394-8 Alte Texte zum Thema Krebsbehandlung (ca. 300 Jahre alt) 1.) Wider den Beinkrebs Man presse den Saft aus dem Kraut Schafgarbe und lege dieses mit samt dem zerquetschten Kraute in und um die Wunde. Auch kann man, wenn es der Sitz des Beinkrebses gestattet, das Glied in einem Absude oder starken Aufgusse von diesem Kraute laulich baden. Das Bad wird ein paar mal des Tages (am Tag) früh und abends gebraucht, der Umschlag aber so oft erneuert, als das Kraut anfängt trocken zu werden. Wie lange mit diesem Mittel müsse angehalten werden zeigt die Wunde von selbst, die nicht eher heilt, als bis sich alle angefressenen Knochen abgesondert haben. Im Tabenaemontan heißt es zu dieser Pflanze: Alle Geschlecht der Garbenkräuter trucknen und ziehen zusammen, derowegen sie alle frischen Wunden heilen und dieweil sie auch von ihrer Bitterkeit eine temperierte Wärme mit einer Kühlung haben, so legen sie nieder und vertreiben alle hitzige Geschwulst und Entzündung ohne einige hinter sich Treibung. 2.) Gegen faule Schäden, den Krebs, um sich fressende Löcher und dergleichen Man brenne ein Wasser aus faulen Äpfeln, netze darin einen leinenen Lappen, lege ihn vierfach auf; ist er trocken geworden, so nimmt man einen anderen Lappen; den ersten muss man wieder gewaschen und vorher getrocknet haben, wenn man ihn nochmals brauchen will. Der Schaden heilt mit aller Gewalt und wenn er auch noch so giftig wäre. Anmerkung: Wenn es heißt brenne ein Wasser usw. so bedeutet die in der Regel eine schonende Destillation im warmen Wasserbad, wodurch die Wirkstoffe der Pflanze erhalten bleiben, welche bei einer Destillation über offene Flamme zerstört würden. Früher benutzte man für diese Kondensationsdestillation einen sogenannten Alembik welcher aus einem Glaskolben und einem Aufsatz, auch Helm genannt bestand. 3.) Geheimes Mittel den Krebs zu heilen Der Krebs wird geheilt durch ein Pflaster, welches von dem Gelben eines Eies mit Enzian, Osterlucei und Tausendguldenkraut zu Pulver bereitet und öfter aufgelegt wird. Die alten Heilmethoden aus dem Kräuterbuch Tabernaemontanus Die folgenden Verfahren stammt aus dem Kräuterbuch “ Tabernaemontan“ von 1664, einem sehr umfangreichen und sehr detailliert beschriebenen Buch über Kräuterheilkunde. (von Jacobus Theodorus Tabernamontanus) Die einzelnen Pflanzen (Aussehen, Verwendug der einzelnen Pflanzenteile, Zubereitung usw.) werden sehr gut beschrieben. Vieles von dem alten Wissen findet man in heutigen Büchern über Kräuter leider nicht mehr. Unter anderem enthält dieses Buch auch duzende Methoden zur Krebsbehandlung. Zuletzt erschien dieses Buch als Reprint im Jahr 1993, Verlag Konrad Kölbl, München. 4.) Sophienkraut (Herba Sophia angustisolia) Sophienkrautsamen in Speiß und Trank gebraucht heilt alle innerliche Verwundung. Sophienkrautsamen oder aber das Kraut gesotten (gesotten wurde dieses entweder im Wasser oder im Wein) und übergelegt wie ein Pflaster heilet den Beinbruch. Das gemeldete Kraut auf alle Manier gebraucht wie ein Pflaster oder sonst in andere weg, heilet nit allein alle alten Schäden und Geschwüre sondern ist auch eine heilsame Arznei zu den Fisteln und dem Krebs. 5.) Beifuß (Beschreibung der Herstellung eines pflanzlichen Pulvers zur Krebsbehandlung) Für den Krebs ein köstliches Pulver mache also: Nimm Sophienkraut 4 Loth, Braunwurz dritthalb (dreieinhalb?) Lot, Sanickelwurzel 2 Lot, von der Rinde der Wurzel des Quittenbaumes anderthalb Lot, Cardobenedictenkraut 1 Lot. Stoße diese Stücke zu einem feinen Pulver und zettele es in den Schaden (Wunde?), doch das der Schaden vorher gut mit Braunwurzelwasser gewaschen und gesäubert wurde. Darneben gib auch dem Kranken in allen seinen Speisen von nachfolgendem Pulver zu essen: Nimm Sophienkraut 4 Lot, des Gaucheils/ Braunwurz/ gedörrte Kütten, jedes 2 Lot. Stoße solches zu Pulver und brauche es in allen Speisen bis alles heil wird. 6.) Der Erdrauch (Taubenkropf) Seine Kraft erstreckt sich auch bis in das Geäder (Blutgefäße, Adern?) denn er reinigt das grob, dick, unrein, melancholisch und verbrannte Geblüt. Derowegen er zu unser Zeit von allen berühmten Ärzten, vor allen anderen Kräutern, in Franzosen oder Bocken, Muselsucht, Malzey, Zitterchen oder Flechten, Krebs , Fisteln, Scharbock, Grind, Raute, Schäbigkeit und aller anderen Verunreinigungen des Geblüts und der Haut heilsam und nützlich, innerlich und äußerlich gebraucht wird. Der vermischte Syrup des Erdrauches (Syrupus de Fumaria compositus) dienet auch zur Kuhr der alten