Außerirdische Signale gibt es – sie werden nur irgnoriert Teil 2

Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie. Zum vorangegangenen Artikel, geht es hier lang. Allerdings wiederholte sich dieses Signal innerhalb einer Minute dreimal, was mehrere unabhängige Forscher bestätigten. Außerdem konnten sie schnell feststellen, dass das Signal von einem Punkt zwischen den Sternbildern Fische und Stier in der Milchstraße kam. Warum hat sich die Menschheit nicht schon vor 20 Jahren über den Kontakt mit Außerirdischen gefreut? Die Sache ist die, dass die Wissenschaftler kein einziges Sternensystem in dieser Region gefunden haben, in einem Radius von 1000 Lichtjahren. Außerdem gehen die Astronomen davon aus, dass das Signal nicht von einem Planeten gesendet worden sein konnte, da seine Frequenz schnell zwischen 8 und 36 Hertz schwankte, was bedeutet, dass die Quelle 40 Mal schneller als die Erde rotierte. Aufgrund dieser Fakten kam die wissenschaftliche Gemeinschaft zu dem Schluss, dass es sich bei dem Signal SHGb02+14a entweder um ein von der Erde stammendes Funkecho oder um eine Computerstörung handelte. Könnte es sein, dass die Wissenschaftler die beste potenzielle außerirdische Technosignatur seit dem Wow-Signal beiseite geschoben haben, nur weil sie sie für unglaubwürdig hielten? Und das, obwohl es eine sehr plausible Erklärung gibt, die unbedingt beachtet werden muss: Die Quelle des Signals könnte unsichtbar sein, weil sie sehr klein ist. Was, wenn es ein außerirdisches Raumschiff ist, das ein verzweifeltes SOS gesendet hat? Was die schwankende Frequenz angeht, so könnte dies das Ergebnis der Hochgeschwindigkeitsrotation sein, die zur Erreichung der künstlichen Schwerkraft erforderlich ist. Die Astronomen haben diese Technosignatur-Hypothese nicht einmal in Erwägung gezogen, und seit zwei Jahrzehnten hat niemand eine andere angemessene Erklärung angeboten. Außerdem sind die Wissenschaftler genauso gleichgültig, wenn es um unglaublich starke Signale geht, die außerhalb unserer Galaxie entdeckt wurden. Astronomen versuchen seit Langem, den Ursprung der schnellen Radiobursts zu verstehen, die aus verschiedenen Ecken des Weltraums kommen und die Erde hin und wieder fluten. Die meisten von ihnen dauern weniger als eine Millisekunde und wiederholen sich nie, aber sie strahlen so viel Energie ab wie unsere Sonne in tausenden von Jahren. Die heute am meisten akzeptierte Theorie besagt, dass die schnellen Radiobursts durch einige wenig erforschte Prozesse in schwarzen Löchern oder Magnetaren, also Neutronensternen mit einem extrem starken Magnetfeld, entstehen. Das könnte der Fall sein, aber in den letzten Jahren haben wir zwei neue Signale erhalten, die diesen Theorien widersprechen. Am 21. Dezember 2019 beobachtete ein Team von Astronomen unter der Leitung von Dr. Daniel Michilli eine Galaxie, die eine Million Lichtjahre von der Erde entfernt ist, und fand plötzlich etwas, das einem Herzschlag sehr ähnlich ist. Dieser 3 Sekunden lange Radioburst war tausendmal länger als ein normaler und zeichnete sich durch deutlich zyklische Veränderungen aus. Außerdem wiederholte sich das bizarre Herzschlag-Signal innerhalb von 16 Tagen. Völlig verwirrt kam Dr. Michilli zu dem Schluss, dass dies sehr untypische Ausbrüche waren. Lass mich zitieren: „Ein Magnetar auf Steroiden, der zu allem Überfluss auch noch von einer ungewöhnlichen Plasmawolke umgeben war.“ Das machte ihn offenbar zu einem völlig einzigartigen Phänomen in der Liste der ohnehin schon exotischen Objekte am Himmel. Gleichzeitig verglichen einige Forscher diesen anomalen Radioburst mit einem interstellaren Leuchtturm. Das liegt daran, dass sein einzigartiges periodisches Muster so beschaffen zu sein scheint, dass wir ihn unter vielen anderen natürlichen Quellen genau identifizieren können. Was, wenn er nur deshalb so stark ist, weil er seine Energie aus einem schwarzen Loch bezieht? Wenn dem so ist, stimmt das ziemlich gut mit bestehenden Theorien überein, auch wenn Wissenschaftler immer noch zögern zuzugeben, dass es sich um eine Technosignatur handeln könnte. Aber wenn es solche interstellaren Zivilisationen tatsächlich gibt, haben sie mit ziemlicher Sicherheit Megastrukturen gebaut, die wir heute sehen können. Vielleicht existieren entfernte Dyson-Sphären schon jetzt um Sterne herum, aber die Wissenschaftler ignorieren sie absichtlich. Ich spreche von Riesenkraftwerken, die den Bedarf einer Zivilisation vom Typ II auf der Kardaschow-Skala decken sollen. Sie nutzen das von ihrem Stern ausgesandte Licht und wandeln es in nutzbare Elektrizität um. Der Urheber dieser Idee, Freeman Dyson, hat in einem Artikel in einer Zeitschrift 1960 ausführliche Informationen über eine Technosignatur dieser Megastruktur und wie sie aussehen könnte, veröffentlicht. Beim Sammeln und Umwandeln der Sternenergie setzt eine Dyson-Sphäre unweigerlich eine Menge Wärme frei. Einfach ausgedrückt: Sie leuchtet im Infrarotbereich bei einer Temperatur von etwa 300 Kelvin. Gleichzeitig ist ein solches Kraftwerk deutlich größer als jedes natürliche Himmelsobjekt.

Außerirdische Signale gibt es – sie werden nur irgnoriert Teil 1

Acht außerirdische Signale wurden angeblich von den nächstgelegenen Sternen zur Erde geschickt. Ich wette, du würdest eine solche Schlagzeile niemals übersehen, wenn du durch einen Newsfeed scrollst. Aber ein wissenschaftlicher Artikel, der im Grunde die gleiche Nachricht enthält, erschien am 30. Januar 2023 in Nature und verschwand fast unbemerkt in den Archiven. Vielleicht, weil er von einer Gruppe sehr junger Wissenschaftler von der Universität Toronto veröffentlicht wurde. Sie beschlossen, neue KI-Algorithmen zu verwenden und durchkämmten 150 Terabyte alter Radiobeobachtungen der nächstgelegenen 820 Sterne. Und obwohl die Astronomen früher nichts Besonderes in diesen Daten gefunden haben, hat das KI-System acht Funksignale entdeckt, die möglicherweise künstlichen Ursprungs sind. Solche Technosignaturen, oder Zeichen von Aktivitäten, die von fortgeschrittenen außerirdischen Zivilisationen hinterlassen wurden, stehen schon lange im Mittelpunkt des Interesses der wissenschaftlichen Suche, die unter dem Namen SETI zusammengefasst wird. Aber warum ist diese Entdeckung nicht zu einer weltweiten Sensation geworden? Niemand hat es bisher geschafft, die mysteriösen Signale zu erklären, aber die wissenschaftliche Gesellschaft zog es vor, sie zu vergessen, nur weil die Radiobursts nie wieder auftraten. Liegt es an mir, oder scheinen die Experten nicht begierig darauf zu sein, außerirdische Intelligenz zu finden? Was, wenn die Lösung für das legendäre Fermi-Paradoxon so unglaublich einfach ist: Wir sehen keine Spuren von hoch entwickelten Außerirdischen, weil wir sie weiterhin hartnäckig ignorieren? In dieser Beitragsserie erfährst du: Wann haben wir das letzte Wow-Signal empfangen? Welche Sterne sehen künstlichen kosmischen Leuchttürmen sehr ähnlich? Was deutet darauf hin, dass superfortgeschrittene galaktische Zivilisationen lange vor dem Beginn der Menschheit entstanden sind? Und welche außerirdischen Technosignaturen könnten wir wegen voreingenommener Wissenschaftler übersehen haben? Das gute alte Wow-Signal gilt immer noch als der bestmögliche Kandidat für eine Technosignatur, die aus den Tiefen des Weltraums gesendet wurde. Seitdem haben wir noch ein paar andere seltsame Signale aufgefangen, aber aus irgendeinem Grund werden diese kaum beachtet. Am 18. März 2003 entdeckte das berühmte Arecibo-Observatorium ein seltsames Radiosignal, das die Wissenschaftler sprachlos machte. Auf den ersten Blick hat es keine große Ähnlichkeit mit einer außerirdischen Botschaft, wie sie in dem Science-Fiction-Film Contact vom Arecibo-Observatorium empfangen wurde. In Wahrheit hat SHGb02+14a jedoch das Hauptmerkmal, das auf ein Signal künstlichen Ursprungs hindeutet: die Frequenz von 1420 MHz. Das ist genau die Frequenz, bei der die Atome von Wasserstoff, dem einfachsten Element im Weltall, Photonen absorbieren und aussenden. Die bei diesem natürlichen Prozess entstehende Strahlung ist so schwach, dass das Universum bei entsprechenden Wellenlängen ungewöhnlich ruhig ist. Bereits in den 1960er-Jahren identifizierten die Mitarbeiter des SETI-Instituts dies als den wahrscheinlichsten Kommunikationskanal zwischen fortgeschrittenen interstellaren Zivilisationen. Das Wow-Signal lag im gleichen Frequenzbereich von 1420 MHz, aber es wurde nie wieder beobachtet. Außerdem war es aufgrund bestimmter Eigenschaften des Teleskops nicht möglich, die Quelle eindeutig zu bestimmen. Deshalb glauben die meisten Astronomen, dass es sich nur um ein erdgebundenes Radiosignal handelte, das ins Weltall widerhallte. Ein anderes mysteriöses Ereignis, das sich im Jahr 2003 ereignete, wurde noch weniger ernst genommen und ursprünglich als Hackerangriff abgetan, dessen einziger Zweck es war, SETI einen Streich zu spielen. Wird fortgesetzt… Hier geht es weiter.

Gab es einen Atomkrieg auf dem Mars vor 180 Millionen Jahren?

2014 schockierte der Plasmaphysiker Professor John Brandenburg die Welt mit einer spektakulären Theorie über das Leben auf dem Mars. Auf einer Konferenz renommierter Physiker behauptete Brandenburg, dass der Mars einst Heimat einer Zivilisation gewesen sei, die durch atomare Attacken ausgelöscht worden wäre. Nach Ansicht Brandenburgs hätten zwei humanoide Rassen, die Zydonier und die Utopianer, friedlich auf dem Mars gelebt, bis sie durch Außerirdische aus einer fremden Galaxie atomar vernichtet worden seien. Tatsächlich deuten die Atmosphäre, die chemische Zusammensetzung und auch Strukturen auf der Oberfläche des Planeten darauf hin, dass auf dem Mars ein Atomkrieg stattgefunden haben könnte. Der Mars ist mit einer dünnen Schicht radioaktiver Substanzen bedeckt, die für nukleare Überreste typisch sind: Kalium, Thorium und Radium. Auch die Atmosphäre zeigt Anzeichen einer nuklearen Explosion. Brandenburg sagt, dass es Hinweise auf radioaktives Gestein gibt, ebenso auf Trinitit, ein künstliches Glas, das sich nach atomaren Luftschlägen am Boden bildet. All dies deute auf massive Nuklearschläge in den Regionen Cydonia Mensa und Galaxias Chaos vor 180 Millionen Jahren hin. Die Marsatmosphäre enthält außerdem eine hohe Konzentration des Isotops Xenon-129, was für extreme Nuklearvorfälle auf dem Mars spricht. Auf der Erde fand man diese Verbindung nach nuklearen Katastrophen wie Hiroshima und Tschernobyl. Brandenburg berichtet, dass die Analyse der Gammastrahlungsintensität eine besonders belastete Stelle zeige, vermutlich durch radioaktive Trümmer. Auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten gebe es ein ähnliches Gebiet. Brandenburg schätzt, dass die Gesamtstärke der Strahlung der Menge einer Million 1-Megatonnen-Wasserstoffbomben entspricht. Die verbliebene Strahlung sei der Beweis für den Völkermord auf dem Mars. Er sagt, dass seine Theorie endlich auch das Fermi-Paradoxon lösen könne, bei dem es um die Frage geht, weshalb, obwohl das Universum doch voller Leben sei, noch keine Außerirdischen bei uns angeklopft hätten. Brandenburg steht mit seiner Theorie nicht allein. Bereits 1976 erklärte Robin Collins, sehr wahrscheinlich diente die Explosion bautechnischen Zwecken. Insofern eignet sich dies als ein Beweis für intelligentes Leben auf dem Mars. Könnte sich eine solche Theorie über so viele Jahrzehnte halten, wenn nichts dahinter steckt? Tatsächlich scheinen kürzlich veröffentlichte Fotografien des Valles Marineris Graben atomare Explosionen auf dem Mars zu beweisen. Dieses Foto einer pilzähnlichen Wolke wurde 2014 durch die indische Space Research Organisation gemacht. Verschwörungstheoretiker sehen darin den Beweis, dass der Mars noch immer durch atomare Explosionen erschüttert wird. Die Idee einer ehemaligen Zivilisation auf dem Mars wird immer populärer. Im November 2015 erschienen weitere Bilder, aufgenommen von einem Erkundungssatelliten der NASA. Diese scheinen reflektierende, metallische Kuppeln zu zeigen. Manche Internet-Communities folgern, dass diese Kuppeln künstlich errichtet wurden und somit die Existenz einer früheren Marszivilisation beweisen. Die NASA-Biochemikerin Jennifer Eigenbrode sagt, dass die Chance, Lebensformen auf dem Mars zu finden, deutlich gestiegen sei, seit im Jahr 2015 Wasservorräte in Form von Eis entdeckt wurden. Auch wenn der letzte Beweis noch fehlt, geht man mittlerweile davon aus, dass es auf dem Mars früher einmal Leben gab. Allerdings gibt es keinen Beweis dafür, dass die Atompilzbilder tatsächlich etwas mit Strahlung zu tun haben. Der Astronom Dr. John T. Horner von der Southern Queensland Universität sagt, dass diese Explosion vermutlich nichts weiter als eine optische Täuschung sei. Andere Experten meinen, dass selbst eine Wolke dieser Art nicht ungewöhnlich sei. Der Weltraumexperte Professor Jan-Peter Muller sagt, Pilzwolken könnten sich ganz natürlich bilden, durch Einschlagkrater oder vulkanische Explosionen, höchstwahrscheinlich als Resultat eines Meteoriteneinschlags. Brandenburgs These einer Atomexplosion ist nicht die einzige Erklärung, und es gibt schlicht keinen Beweis für seine Behauptung eines urzeitlichen intergalaktischen Atomkriegs. Da es derzeit keinen Beweis dafür gibt, dass es jemals intelligentes Leben auf dem Mars gab, ist eine Atomexplosion auf dem Mars sehr unwahrscheinlich. Möglicherweise bringt der Mars Rover der NASA irgendwann mehr Klarheit. Heute allerdings ist das bloße Spekulation. Eine von Brandenburgs Kernthesen, dass nur eine nukleare Explosion Xenon-129 erzeugen könne, ist falsch. Beispiele auf der Erde, wie die natürlichen radioaktiven Vorkommen in Gabun, beweisen, dass sich diese Substanzen auch ohne eine atomare Explosion bilden können. So könnte auch die dünne radioaktive Schicht auf der Oberfläche des Mars entstanden sein. Doch auch wenn insgesamt zu wenig für diese Theorie spricht, so ist damit kein Gegenbeweis für eine frühere Zivilisation auf dem roten Planeten erbracht. Besonders dieser Fund lässt eher den Schluss zu, dass es vor sehr langer Zeit einmal eine Zivilisation auf dem Mars gegeben hat – und sei es auch nur eine Forschungskolonie gewesen. Wer sich gerne selber ein Bild von Brandenburgs Theorie machen will, findet hier sein Buch:

Alien Invasion – eine schreckliche Vermutung

Bei einer Alien-Invasion denken die meisten Menschen an Außerirdische, die uns mehr oder weniger stark ähneln. Sie kommen in waffenstarrenden UFOs, die uns technologisch weit überlegen sind und machen jede Gegenwehr zunichte. So würden wir wahrscheinlich vorgehen, wenn wir auf eine neue Zivilisation träfen, die uns technologisch unterlegen ist. So SIND wir im Verlaufe unserer Geschichte mehrfach vorgegangen, etwa bei der Eroberung und Besiedlung der „neuen Welt“. Doch diese Vorstellung hat mehrere Haken und höchstwahrscheinlich würde eine wirklich fortschrittliche, außerirdische Zivilisation ganz anders vorgehen. Erstens müssen wir davon ausgehen, dass Aliens – von welchem Planeten sie auch immer kommen mögen – nicht an das Leben auf der Erde angepasst sind. Ihre Biologie hat sich auf einem anderen Planeten entwickelt und an diesen optimiert. Dieser Planet hat möglicherweise eine andere Schwerkraft, seine Atmosphäre setzt sich aus anderen Gasen zusammen und seine Sonne emittiert eine andere Strahlung. Alles auf der Erde könnte tödlich für meine solche Zivilisation sein. Möglicherweise wären sie in der Lage, all diese Gefahren durch fortschrittliche Raumanzüge auszugleichen, aber dauerhaft hier leben könnten sie nicht. Was also sollten sie mit einer Eroberung der Erde bezwecken? Findige Science Fiction – Autoren haben eine Lösung für dieses Dilemma: Sie terraformieren die Erde einfach. Das aber würde Jahrtausende dauern und es stellt sich die Frage, was sie von der Erde wollen, wenn sie sie erst vollständig umwandeln müssten, um hier leben zu können. Zweitens würde es einen enormen Aufwand an Ressourcen und Energie bedürfen, um sich selber und all das Material, die Raumschiffe und Waffen, die sie benötigen, über Lichtjahre zur Erde zu transportieren. Hier endlich angekommen, müssten sie mit diesen Ressourcen haushalten. Nachschub ist Lichtjahre entfernt. Keine wirklich technologisch fortgeschrittene, außerirdische Zivilisation würde so vorgehen, wenn ihr andere Optionen zur Verfügung stünden. Doch gibt es andere Optionen? Ja, die gibt es. So würde eine echte Alien-Invasion höchstwahrscheinlich aussehen: In einem ersten Schritt würden die Aliens unser Genom entschlüsseln. Doch müssten sie dazu nicht zuerst unsere Erde besuchen? Nein, wenn sie eine Technologie, wie die Quantenkommunikation beherrschen, könnten sie Quanten ihrer Heimatwelt mit Quanten auf der Erde verschränken und auf diese Weise schlicht und ergreifend ALLES über uns in Erfahrung bringen. Es wäre, als sei jeder Bereich unserer Welt videoüberwacht, nur dass es keine Videokameras für die Quantenkommunikation braucht. Nachdem sie die beherrschende Spezies unserer Welt (also uns) ausgemacht und unser Genom entschlüsselt haben, würden sie damit beginnen, dieses Genom zu verändern. Sie würden Teile ihrer eigenen DNA in unser Genom einschleusen und wir würden ganz langsam – Generation für Generation – immer mehr zu ihnen. Das ist viel einfacher, als sich viele Menschen das vorstellen. Tatsächlich wurde etwas Vergleichbares sogar kürzlich erst in ganz großem Stil versucht. Sehr stümperhaft und ohne großen Sinn und Verstand, aber im Ansatz nichts anderes, als der Versuch, das menschliche Genom zu verändern. Der Versuch fand unter dem Vorwand statt, die vermeintlich „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ bekämpfen zu müssen und wurde als mRNA „Impfung“ bezeichnet, wobei der Begriff Impfung mehr als irreführend ist. Tatsächlich wurde der Versuch unternommen, die menschliche Zelle zur Produktion fremder Proteine zu missbrauchen. Dabei wurden versehentlich zusätzliche Erbinformationen des Darmbakteriums Escherichia Coli, welche eigentlich zur Vervielfältigung von Viren-RNA eingesetzt werden sollten, mit eingeschleust, sogenannte „Plasmide“. Das hat zufolge, dass heute Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen, Teile dieses Darmbakteriums produzieren. Außerordentlich lecker! Natürlich kann man auf diese Weise aus einem Menschen kein Colibakterium machen, aber es zeigt, dass selbst die menschliche Wissenschaft im Ansatz zu dergleichen in der Lage ist. Und das, obwohl sie seit Jahrzehnten penibel darauf bedacht ist, stets nur die dümmsten und beschränktesten Geister an ihre Spitze zu stellen, um einen allzu schnellen Fortschritt auszubremsen. Sodann würde die außerirdische Zivilisation sicherstellen, dass die veränderten Menschen ihnen treu ergeben sind und all ihre Pläne umsetzen. Auf diese Weise könnten Außerirdische die Erde übernehmen, ohne jemals selber einen Fuß auf die Erde gesetzt zu haben, ohne jemals ein Raumschiff betreten und eine lange, beschwerliche Reise quer durch das All angetreten oder gar einen Krieg vom Zaun gebrochen zu haben. Sie (bzw. ihre Erbinformation) wäre hier ohne, dass wir Menschen dies bemerken würden. Perfekt an die hiesigen Umweltbedingungen angepasst und äußerlich nicht von uns Menschen zu unterscheiden. Sie wären nur anhand ihres Genoms zu identifizieren und auch nur dann, wenn man genau wüsste, wo man suchen muss. Mit anderen Worten: Von unserer stümperhaften Wissenschaft absolut unentdeckt.

Der Sigma Mann

Anzeichen, dass du ein Sigmamann bist Der Sigmamann ist der seltenste aller männlichen Persönlichkeitstypen. In der Popkultur und in den Weiten der Online-Communities haben sich einige Begriffe breit gemacht, besonders in Diskussionen über Dating und Beziehungen sowie die Rolle von Männern innerhalb sozialer Hierarchien. Von den dominierenden Alphas über die Betas bis hin zu den mysteriösen Sigmas, Omegas und Deltas – die Bandbreite ist riesig. Da wir hier keine Zeit für das ganze Alphabet haben, konzentrieren wir uns auf den Sigmamann, den seltensten Persönlichkeitstyp unter Männern, und erkunden, wie du erkennen kannst, ob du ein Sigmamann bist. Bevor sich jemand beschwert von wegen Männer in enge Kategorien zwängen – natürlich nicht! Wir sind ja nicht bei Social Media. Diese Kategorien sind keine strikten Klassifizierungen oder wissenschaftlichen Modelle, sondern vielmehr Modelle, um verschiedene Persönlichkeitstypen zu beschreiben und zu verstehen. Männer können selbstverständlich auch eine Mischung aus verschiedenen Merkmalen aufweisen. Beispielsweise kann jemand in beruflichen Situationen Alpha-ähnliche Eigenschaften zeigen und in Beziehungen eher Beta- oder Sigma-ähnliche. Damit wir den Vergleich haben, zuerst kurz zu Alpha- und Betamännern. Alphamänner Das Alphamännchen ist in der Biologie und in der Tierwelt das dominanteste Wesen der Gruppe. Es trommelt auf seine Brust und brüllt: „Hier bin ich, Welt!“ In der Hierarchie steht es an oberster Stelle. In der Gesellschaft sind es jene Männer, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn sie den Raum betreten. Sie suchen Bestätigung und Aufmerksamkeit und blühen regelrecht auf, wenn sie im Mittelpunkt stehen. Alphas sind so selbstbewusst, dass sie jeden Kampf mit dem Spiegel gewinnen. Sie ergreifen gern die Initiative, treffen Entscheidungen und verfolgen entschlossen ihre Ziele. Vor Konfrontation und Herausforderungen scheuen sie sich nicht. Beruflich sind sie oft sehr erfolgreich. Die Damenwelt fühlt sich vom Alphamann angezogen. Er ist der charismatische Hauptdarsteller eines jeden Rosamunde-Pilcher-Romans. Sein selbstsicheres Auftreten und die Tatsache, dass er oft Respekt und Autorität genießt, strahlen Sicherheit und Stabilität aus. Nicht zu vergessen die gute alte Hypogamie: Frauen haben oft eine Schwäche für Männer, die in der Gesellschaft eine bedeutende Stellung einnehmen. Betamänner Nicht alle Frauen fallen jedoch für die Alphas. Manche bevorzugen eher Betamänner. Der Begriff Betamännchen kann negativ konnotiert sein – als Follower, passiv, unterwürfig – oder positiv – empathisch, kooperationsbereit. Im Gegensatz zum Alpha-Don-Juan steht der Beta weiter unten auf der sozialen Leiter. Betas überlassen gerne anderen die Führung und Initiative. Sie sind weniger dominant, weniger aggressiv und weniger selbstbewusst. Sie legen auch weniger Wert auf sozialen Status. Sie bekommen im Club nicht den VIP-Tisch, haben aber auch nicht ständig den Stress, den Bauchansatz zu verbergen. Das heißt nicht, dass sie nicht erfolgreich sein können. Zu ihren Fähigkeiten zählt Empathie. Sie können sich gut in andere hineinversetzen und Probleme mit Diplomatie lösen. Ihre zurückhaltende, manchmal sogar schüchterne Art wirkt auf Frauen einfühlsam und süß. Für eine Frau, der Bodenständigkeit wichtig ist und die es angenehm findet, wenn ein Mann nicht zu sehr auf äußerliche Anerkennung fixiert ist, ist dieser Typ vielleicht genau die richtige Wahl. Sigmamänner Sigmamänner sind die seltenste Art von Mann. Das liegt an der Mischung ihrer speziellen Eigenschaften, die sie so interessant machen. Der Begriff ist relativ neu. Ich habe ihn bis vor etwa einem Jahr noch nicht gekannt und habe mich dann intensiver damit beschäftigt. Die Definitionen von Sigma variieren stark. Zunächst gibt es die skeptische oder sogar diffamierende Sichtweise: Der Stern behauptet beispielsweise, die Attitüde des Sigma-Manns biete die perfekte Ausrede für soziale Abgeschiedenheit. Er sei herablassend, abgestumpft und sexistisch. Man bringt den Sigmamann auch mit der Misogynie in Verbindung, so als wäre ein Mann mit Sigma-Merkmalen nichts weiter als ein mürrischer, gekränkter Einzelgänger, der Frauen hasst. Natürlich gibt es unter Männern mit Sigma-Merkmalen solche, die eine Wut auf Frauen entwickelt haben – aufgrund von schlechten Erfahrungen oder weil sie sich ihnen überlegen fühlen. Doch diese Männer existieren in allen Gruppen, ganz unabhängig davon, ob sie Alpha, Beta oder Sigma sind. Dieses überzogene Pauschalurteil greift meiner Meinung nach zu kurz, denn nicht jeder Einzelgänger hegt eine Feindseligkeit gegenüber Frauen. Die Definition eines Sigma-Manns kann auch ganz anders lauten und sehr positiv sein. Diese Sichtweise entspricht auch meiner Beobachtung. Grundsätzlich ist der Sigmamann ein selbstbewusster, unabhängiger Denker, ein Individualist. Wenn du die folgenden Merkmale, die zusammen einen seltenen und faszinierenden Persönlichkeitstyp ergeben, in dir selbst erkennst, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass du zu der Gruppe der Sigmamänner gehörst. Anzeichen Nr. 1: Unabhängiges Denken Ein Sigmamann zeichnet sich durch sein unabhängiges Denken aus. Er trifft seine Entscheidungen eigenständig und lässt sich nicht leicht von äußeren Einflüssen beeinflussen. Wenn du ein Sigmamann bist, denkst du viel und tiefgründig über alle möglichen Themen nach, ohne dich an Trends oder gängigen Meinungen zu orientieren. Du entwickelst deine eigenen Ansichten und Ideen. Ein Sigma hinterfragt, was er liest oder hört. Er weigert sich, Regeln oder Empfehlungen blind zu folgen, wenn seine eigenen Recherchen und Erfahrungen zu einem anderen Schluss kommen. Das bedeutet nicht, dass er immer richtig liegt, aber er vertraut seinem eigenen Denken mehr als Autoritäten. Er ist vielseitig interessiert und saugt Informationen auf, um sich ein umfassendes Bild zu machen und fundierte Entscheidungen treffen zu können. Anzeichen Nr. 2: Unabhängigkeit und Freiheit Ein Sigma strebt oft nicht nach Macht, einem sehr hohen Einkommen oder einer Karriere. Obwohl ein Sigmamann motiviert und selbstbewusst seine Ziele verfolgt, muss er nicht unbedingt der Chef sein. Es geht ihm nicht darum, an der Spitze der sozialen Hierarchie zu stehen. Stattdessen legt er großen Wert auf Unabhängigkeit und Freiheit. Frauen fühlen sich oft von seiner eigenständigen Art angezogen. Das bedeutet nicht, dass er keine Autorität oder Führungsqualitäten besitzen kann. Aufgrund seiner ausgeglichenen Persönlichkeit wird er von anderen geschätzt, sei es im privaten oder im beruflichen Umfeld. Dennoch sucht er diese gehobenen Positionen oder den Status nicht. Im Gegensatz zum extrovertierten Alpha zieht sich der Sigmamann lieber zurück. Er muss nicht im Rampenlicht stehen. Im Gegenteil, er fühlt sich wohl, wenn er nicht im Mittelpunkt steht. „Einsamer Wolf“ passt gut, weil er sich in seiner eigenen Gesellschaft wohlfühlt. Er benötigt keine Beziehung zu einer Frau und ist auch

Astronautin Helen Sharmann: Außerirdische leben bereits auf der Erde

Astronautin Helen Sharmann: Außerirdische leben bereits auf der Erde Helen Sharmann ist Astronautin. Sie nahm 1991 als eine der ersten britischen Astronautinnen an einer Mission zur russischen Raumstation Mir, einer Vorläuferin der heutigen ISS. Heute arbeitet sie als Dozentin am Imperial College in London und ist gerngesehener Gast bei diversen Fernsehtalkshows. Dort gilt sie als Expertin, insbesondere in ihrem Fach Chemie. Doch im Februar 2023 überraschte sie die Welt mit einem verstörenden Statement. Ihrer Ansicht nach gebe es nicht nur mit einhundertprozentiger Sicherheit außerirdisches Leben, sondern dieses befände sich auch längst schon unbemerkt auf der Erde. Man könne es nur eben nicht sehen, weil es wahrscheinlich nicht – wie wir – auf Kohlenstoff basieren würde. Denkbar wäre eine Lebensform auf der Basis von Silicium. Während sie den ersten Teil ihrer Behauptung an die Tatsache knüpft, dass das Universum so unendlich groß sei, dass es praktisch ausgeschlossen wäre, dass wir Menschen die einzige lebende Spezies seien, knüpft sie ihre zweite Aussage an die Vielfältigkeit des Lebens ansich. Das Leben sei so erfinderisch und anpassungsfähig, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass es nicht immer auf Kohlenstoff basieren müsse. Mit anderen Worten: Sharmann vermutet nicht etwa kleine grüne (oder graue) Männchen mit zwei Armen und zwei Beinen, sondern eine Lebensform, die unserer so unähnlich ist, dass wir sie gar nicht als solche erkennen. Ob sie intelligentes Leben auf der Erde vermutet, lässt die Astronautin offen. Wahrscheinlich aber denkt sie bei außerirdischem Leben zuerst an einfache und einfachste Organismen, wie etwa einzelligen Lebewesen… oder ihren Silicium-Pendants. Das amerikanische Pentagon glaubt derweil weiterhin an altbekannte Aliens und gab zu, zwischen 2007 und 2012 rund 22 Millionen Dollar für die Erforschung der UFO-Phänomene ausgegeben zu haben.  

Wenn wir in einer Simulation leben – Wem und wozu dient sie?

Wenn wir in einer Simulation leben – Wem und wozu dient sie? Dieser Beitrag ist Teil einer Artikelserie, die sich mit der Frage beschäftigt, ob wir in einer Simulation leben. Es handelt sich dabei um den vierten Beitrag dieser Serie. Er baut inhaltlich auf die vorangegangenen Beiträge und die in ihnen erarbeiteten Erkenntnisse auf und kann – für sich alleine und ohne die anderen Artikel gelesen zu haben – zu einer Fehleinordnung führen. Der Leser wird daher gebeten, zuerst die anderen Artikel zu lesen. Artikel 1 – Leben wir in einer Simulation Artikel 2 – Ist Gott ein Programmierer? Artikel 3 – Sind wir real oder lediglich Daten in einer Simulation? In diesem Artikel bauen wir auf alle bisherigen Erkenntnisse bzw. Schlussfolgerungen auf. D. h. wir gehen davon aus, dass wir in einer Simulation existieren, die deterministisch ist und in der wir lediglich als digitale Programme ohne biologisches Pendant außerhalb der Simulation existieren. Wir gehen also weder davon aus, dass es sich um eine Simulation handelt, die durch menschliche Bewusstseine erschaffen wurde, noch, dass es sich um eine Simulation nach Art der Matrix-Filme handelt, bei der die Charaktere außerhalb der Matrix über biologische Körper verfügten. Nun stellen wir uns die Frage nach dem Sinn einer solchen Simulation. Wem soll sie dienen und was soll sie bewirken? Warum gibt es sie? Wie bei allen vorherigen Fragestellungen suchen wir nach konkreten Hinweisen. Es scheint einigermaßen klar zu sein, dass wir dazu dienen, irgendeine Aufgabe zu erledigen und ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Nehmen wir dabei die bekannten Religionen als Wegweiser, von denen wir schon im zweiten Artikel herausgefunden haben, dass sie uns vom „Gamer“ oder Programmierer als eine Art Regelwerk oder Leitfaden übergeben wurden, dann wird sofort klar, dass technologischer Fortschritt eher nicht das wahre Ziel sein kann. Ganz im Gegenteil: Unser Programmierer hat uns überall dort massive Steine in den Weg gelegt, wo wir nicht hingehen sollen. Alles, was sich außerhalb unseres Planeten abspielt und dort auch nur auf dem Land, ist für uns gefährlich, lebensfeindlich, tödlich. Warum wäre es für den Programmierer von Interesse, dass wir weder unsere Erde, noch das All erkunden? Die Antwort ist sehr einfach: Weil in einer Simulation nur jene Teile gerendert werden, ja existieren, die von den Spielcharakteren beobachtet werden. Es braucht schlicht mehr und mehr Rechenleistung, je mehr wir uns in unserer Simulation „umschauen“. Stellen wir uns die Simulation ganz zu Anfang als eine stark begrenzte Matrix vor, die auf einen Kontinent begrenzt war und auf einem, vergleichsweise schwachen Rechner lief. Doch dann überwanden die Menschen die Ozeane, die so groß und gefährlich, ja lebensfeindlich waren, dass sie als Barrieren dienen sollten. Sie bestanden aus untrinkbarem Salzwasser und wurden von Stürmen heimgesucht. Dennoch gelang es den Menschen schon recht früh, sie zu überwinden. Als das geschah, musste der Programmierer verschiedene Kulturen und Menschen mit unterschiedlichem Aussehen in die Matrix programmieren. Denn was wäre wohl passiert, wenn die frühen Seefahrer auf Spiegelbilder von sich selbst getroffen wären, weil es weiter nichts in der Simulation gab? Doch damit nicht genug. Jede neue Kultur, jeder neue Ort brauchte eine Geschichte. Die meisten Kulturen wurden daher – wohl der Einfachheit halber – als Überreste früherer und längst untergegangener Hochkulturen programmiert. Heute stehen die Forscher staunend vor dem Rätsel, dass die alten Maya und Inka, die gleiche, eigentümliche Bauweise verwendeten, wie die antiken Ägypter. Und sogar auf der Osterinsel finden sich vergleichbare Spuren. Wie kann das sein? Nun, vermutlich nutzte der Programmierer für alle untergegangenen Kulturen die gleiche Schablone. Dann machte sich der Mensch auf ins All. Dort gibt es weder Luft noch Schutz vor Strahlung. Eine eigentlich unüberwindliche Barriere. Der Mond sollte wohl auf ewig nur eine helle Scheibe mit leichten Schatten am Nachthimmel bleiben. Als der Mensch sich aber aufmachte, ihn zu erkunden, musste ein echter Himmelskörper daraus werden. Je mehr sich der Mensch diesem Himmelskörper näherte, umso detailreicher musste er ausgestaltet werden. Um die Sache abzukürzen: Der technologische Fortschritt und die Wissenschaft, die ihn vorantreibt, handeln ganz sicher nicht im Sinne des Programmierers. Doch was wäre dann im Sinne des Programmierers? Wie wir bereits im zweiten Artikel betrachtet haben, spricht vieles dafür, dass der Programmierer oder Gamer uns seinen Willen einst durch die Schaffung von Religionen mitgeteilt hat. Er mag einen oder mehrere Ego-Charaktere in der Simulation geschaffen haben, die den Menschen als Engel oder Dämonen erschienen. Auf diese Weise kommunizierte der Programmierer mit den von ihm geschaffenen Spielecharakteren. Natürlich war es ursprünglich wahrscheinlich nur eine Religion, aus der dann zwangsläufig, mit der „Entdeckung“ fremder Kulturen, mehrere wurden. Sie alle unterschieden sich jedoch nur äußerlich. Ihre Kernziele sind erstaunlich ähnlichen. Hier einmal ein paar Beispiele aus den drei großen Religionen Christentum, Islam und Buddhismus: Christentum: Nächstenliebe und Dienst: Christen werden aufgefordert, anderen zu dienen, insbesondere den Bedürftigen, Kranken und Unterdrückten, und die Botschaft der Liebe und Vergebung weiterzugeben. Keuschheit und moralisches Verhalten: Christen werden ermutigt, ein Leben der Reinheit und moralischen Integrität zu führen, indem sie sich von Sünde fernhalten und nach den Lehren Jesu Christi leben. Islam: Almosen geben (Zakat): Muslime sind verpflichtet, einen Teil ihres Vermögens den Bedürftigen zu geben, um Armut zu lindern und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Die Zakat wird jährlich auf bestimmte Vermögenswerte berechnet und entrichtet. Vermeidung von Sünde und moralisches Verhalten: Muslime werden dazu ermutigt, sich von Sünde fernzuhalten und ein Leben moralischer Integrität und Rechtschaffenheit zu führen, indem sie sich an die Lehren des Islam halten und nach den Prinzipien von Rechtschaffenheit und Barmherzigkeit leben. Buddhismus: Dana (Großzügigkeit): Buddhisten werden ermutigt, Großzügigkeit zu praktizieren und anderen zu helfen, sei es durch materielle Unterstützung, Zeit oder Wissen. Ethisches und moralisches Verhalten: Neben den Fünf Silas werden Buddhisten ermutigt, ein ethisches und moralisches Leben zu führen, das von Mitgefühl, Freundlichkeit und Gewaltlosigkeit geprägt ist. Dazu stehen das regelmäßige Gebet (bei Buddhisten Meditation) und die Teilnahme an Gemeinschaftsveranstaltungen (Pilgefahrten, Gottesdiensten etc.) im Vordergrund. Welche Ziele werden hier also primär verfolgt? Es sind soziale Ziele und keine technologischen. Wenn wir einen Auftrag haben, dann ist dieser sozialer Natur. Mit anderen Worten: Wir sollen

Phoenix Lights – Rätsel gelöst?

Phoenix Lights – Rätsel gelöst? Am 13. März 1997 erschienen rätselhafte, teils dreieckige oder v-förmige Flugobjekte am Himmel des US-Bundesstaates Arizona, welche sich auf ungewöhnlich langsame Weise fortbewegten, ohne ein Geräusch zu verursachen. Sie wurden von offiziellen Quellen teils mit militärischen Flares oder ähnlichen Technologien erklärt und vom damaligen Gouverneur von Arizona im Rahmen einer Pressekonferenz lächerlich gemacht. Gouverneur Fife Symington hatte einen, als Alien verkleideten Mitarbeiter auf die Bühne gelassen und auf diese Weise zum Ausdruck gebracht, bei dem Ganzen handele es sich mehr um Hysterie, als um Wirklichkeit. Jahre später, nach Beendigung seiner Amtszeit, revidierte er seine Haltung und erklärte, auch er habe tatsächlich etwas Unerklärliches am Himmel über Phoenix gesehen, das sich eigentlich nur mit einem außerirdischen Ursprung erklären lassen könne. Symington, der scheinbar die wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus vollzogen hatte, wurde daraufhin in der UFO-Szene wie ein Held gefeiert, gab dutzende Interviews, welche in hunderten Büchern und Blogartikeln Erwähnung fanden. Nun aber mehren sich die Hinweise, dass der umtriebige Gouverneur die Welt erneut an der Nase herumgeführt hat. Denn wenn es stimmt, was jetzt an Licht kam, dann gab es bei den Phoenix Lights keine außerirdische Beteiligung – wohl aber die Erprobung einer streng geheimen Militärtechnologie … von der Symington zumindest gewusst haben muss. Seinerzeit wurde im Rahmen eines (damals) streng geheimen Projekts der US Air Force an einem Luftschiff zur Überwachung aus großer Höhe gearbeitet. Es war Teil eines neuartigen Konzepts zur Erreichung des Erdorbits über ein dreistufiges Luftschiff-System. Das Besondere: Diese Luftschiffe waren v-förmig, weisen die exakt gleiche Form wie die, über Phoenix gesichteten „UFOs“ auf und haben die gleichen Eigenschaften. Sie bewegen sich dank eines Ionentriebwerks völlig lautlos. Gebaut wurden und werden sie von dem Unternehmen JP Aerospace. Der Vertrag mit der amerikanischen Luftwaffe wurde inzwischen offiziell für beendet erklärt, nachdem es zu mehreren Fehlschlägen gekommen war. CEO John Powell äußerte sich kürzlich in einem Interview zum Thema Phoenix Lights dahingehend, dass sein Unternehmen am 13. März 1997 keine Überungsflüge in dem besagten Gebiet vorgenommen habe. Man wisse aber nicht, was die Air Force zu jenem Zeitpunkt mit ihren Luftschiffen getan habe… Mit anderen Worten: Bei den v-förmigen „UFOs“ handelte es sich um jene Luftschiffe, die JP Aerospace seinerzeit für die Air Force gebaut hatte.

China hat außerirdische Signale empfangen.

China hat außerirdische Signale empfangen. Es ist endlich so weit. Nach fast 45 Jahre Stille, empfängt das chinesische Fast-Teleskop endlich ein außerirdisches Signal. Es war die Sensation, als am 15. August 1977 das „Big Ear Radiotelekope“ der Ohio State Univerity im Rahmen des, damals noch relativ frisch gegründeten SETI Projekts der NASA ein (scheinbar) außerirdisches Signal auffängt. Von der Entdeckung sichtlich beeindruckt, markiert der zuständige Wissenschaftler J.R. Ehmann, die Stelle mit dem Wort „Wow“. Das Signal schien aus dem Sternbild Schütze zu kommen, doch wer es sendete und ob es sich wirklich um eine außerirdische Botschaft handelte, ist bis heute unklar, da es sich seither nicht wiederholte. Bis heute! Wir kürzlich bekannt wurde, fängt das weltgrößte Radiotelekop, das „FAST Teleskope“ in China, seit November 2020 mehrere, fast identische Signale auf. Warum das erst jetzt bekannt wurde? Laut der Chinesischen Behörde für Wissenschaft und Technologie, habe die Auswertung der Datenflut, die das Teleskop sekündlich produziert, viel Zeit in Anspruch genommen. Mit anderen Worten: Die Daten, die uns derzeit vorliegen, sind bereits 2 Jahre alt und es scheint, als würden die Signale dieses mal nicht abreißen. Scheinbar zeichnet das FAST Telekope, das einen Durchmesser von 500 Metern aufweist und damit fast 200 Meter größer ist, als das berühmte Radioteleskop in Arecibo, schon seit seiner Inbetriebnahme entsprechende Signale auf ohne, dass China das der Welt mitgeteilt hätte…bis heute zumindest. Doch nicht nur dieser Umstand ist mysteriös. Kaum war die Meldung online, da war sie auch schon wieder gelöscht. Kommentarlos! Ob es am nervigen Verhalten unverbesserlicher Möchtergern-Gutmensch-„Wissenschaftler“ gelegen hat, die sofort mit einer Widerlegung der Annahme begannen, dass es sich um außerirdische Signale gehandelt hat, noch bevor sie die eigentlich Daten zu Gesicht bekommen hatten, oder ob China hier einfach nur sein eigenes Süppchen kochen will – wir wissen es nicht. Aber wir können gespannt sein. Es tut sich etwas! Wer mehr über das SETI Projekt und die Suche nach außerirdischem Leben erfahren Will, findet hier eine Fülle an Informationen: SETI – Die wissenschaftliche Suche nach außerirdischen Zivilisationen: Chancen, Perspektiven, Risiken (TELEPOLIS)

Warum das „Tor auf dem Mars“ höchstwahrscheinlich echt ist

Warum das „Tor auf dem Mars“ höchstwahrscheinlich echt ist Am Freitag, den 13. Mai veröffentlichte die US Weltraumbehörde NASA ein Bild, das seitdem für heftige Diskussionen sorgt. Wahrend die einen darin einen Eingang zu einer unterirdischen Anlage sehen, behaupten andere, es handele sich um eine natürliche Formation. Wir erklären Euch in diesem Artikel, warum es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um eine natürliche Formation handelt und was die Reaktion der NASA offenbart. Als der Marsrover Couriosity am 13.05.2022 neue Bilder vom Mars zur Erde funkte, da hielten zeitgleich viele den Atem an. Auf dem Bild war eindeutig ein Eingang zu sehen; ein Eingang, wie ihn unsere Vorfahren zahlreicher antiker Ur-Kulturen ebenfalls angelegt hatten. Nachdem der Rover, der seit nunmehr 10 Jahren über die Marsoberfläche rollt, weitgehend öde Landschaften zur Erde funkte, nun also ein Bild, das zumindest auf eine frühere Zivilisation hindeutet, auch wenn diese heute nicht mehr existieren mag. Dann jedoch geschieht etwas Seltsames: Die NASA entschließt sich nicht etwa dazu, dieses seltsame Artefakt näher zu untersuchen, sondern lässt Couriosity weiterziehen. Etwa zeitgleich klassifiziert sie den Fund als „Scherbruch“. Als die Stimmen nicht abebben wollen und sich auch Spezialisten darunter mischen, die einen Scherbruch ausschließen könnnen, erfolgt der nächste, sehr seltsame Zwischenfall: Die NASA gibt an, nicht wissen zu können, wie groß das gefundene Artefakt wirklich ist. Einen Augenblick bitte….echt jetzt? Die NASA schickt einen milliardenteuren Rover auf den Mars und dieser soll dann nicht einmal in der Lage sein, die Objekte, die er aufnimmt, entsprechend zu vermessen? Nun gut, dieser Umstand würde zum absoluten und unwiderruflichen Verfall der sogenannten Schulwissenschaft passen, deren wenige Erfolge und Innovationen auf nur einige wenige Individuen zurückgehen und die ansonsten eine reine Innovations-Verhinderungs-Akademie ist. Es würde somit auch zu dem Bild passen, nach dem gestandene Ärzte nicht in der Lage sind, eine gefälschte Pandemie von einer echten und nutzlose aber todbringende „Medikamente“ nicht von nützlichen unterscheiden zu können. Doch wenn es so ist….wenn Couriosity also tatsächlich ohne eine Einrichtung auf den Mars geschickt wurde, die selbst vielen Billigkameras zu eigen ist…warum wurde dieser Umstand dann nie zuvor erwähnt? Warum glaubte die NASA bisher stets, sie könne die Größe der, zur Erde gefunkten Objekte und Landschaften, richtig einschätzen? Und warum behauptet sie, es in diesem Fall nicht zu können? Doch bleiben wir einmal bei dem gefundenen Artefakt: Wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich keineswegs nur um ein rechteckiges Loch im Felsen. Vielmehr wurde dieser „Loch“, das die Form eines perfekten Rechtecks hat, mittels Totpfosten vom restlichen Gestein abgesetzt. Und dieser „Torpfosten“ ist perfekt rechtwinklig. Die Natur mag vieles erschaffen, der rechte Winkel zählt jedoch nicht dazu, schon gar nicht so häufig an ein und derselben Stelle. Wir erkennen ferner, dass die rechte Wand praktisch 100% parallel zur linken Wand verläuft. Auch das ist nichts, was die Natur von sich aus so erschaffen würde. Was zudem auffällt, ist ein Glättung, sowohl der sichtbaren (linken) Wand, wie auch des Bodens. Auch das Vorfeld des Eingangs weist ähnliche, wenn auch nicht ganz so deutliche Spuren einer Glättung auf. Hier war der leichte Zugang zum Eingang sicherlich der Grund für die Bearbeitung. Die Felsbrocken, die vor dem Eingang herum liegen und von denen behauptet wird, es handele sich um eben jene Teile, die durch ein natürliches Ereignis aus dem Felsen herausgesprengt worden waren, passen weder von ihrer Form, noch Größe zum Tor. Weder weisen sie rechte Winkel, noch parallele Kanten oder glättende Bearbeitungsspuren auf. Man kann also davon ausgehen, die sie erst später und das unabhängig vom Eingang dorthin gelangt sind. Die Chance, dass diese Formation auf rein natürlichem Weg entstanden ist, nähert sich null an. Und nein, auch wenn etwas anderes behauptet wird: Es gibt keine vergleichbare Formation auf der Erde. Nicht, was nicht von Menschenhand geschaffen wurde, weist auf der Erde eine derartig perfekte Geometrie auf. Doch wenn es nicht natürlichen Ursprungs ist – was könnte das Mars-Tor dann sein? Wer diesen Blog verfolgt, der weiß, dass wir die These verfolgen, wonach wir Menschen nicht die erste Hochkultur sind, die die Erde hervorgebracht hat. Vor uns gab es mindestens eine Zivilisation, die technologisch mindestens ebenso weit fortgeschritten war, wie wir, wenn nicht gar weiter. Sie erforschte den Mond, den Mars und vielleicht noch weitere Planeten unseres Sonnensystems. Als diese Zivilisation ihrem eigenen Untergang entgegen sah, da entsandte sie einige der Ihren auf den Mars, um dort zu überleben und zu einer späteren Zeit die Erde neu zu besiedeln. Sie harrten auf dem Mars auf, während sich ihre Lebensbedingungen beständig verschlechterten. Vermutlich war es ihnen irgendwann nur möglich, in unterirdischen Anlagen zu überleben. Als sie – viel zu spät – zur Erde zurückkehrten, da hatten sie sich so sehr an die Lebensumstände auf dem Mars gewöhnt, dass die Arbeit unter Erdschwerkraft ihnen wie eine endlose Tortur erschien. Auch hatte die Erde bereits neues, intelligentes Leben hervor gebracht, das sich schnell und stark auszubreiten begann. Unsere Gruppe vom Mars hatte dem nichts entgegen zu setzen. Ihre Population erfolgt viel langsamer, wofür ihre Lebensspanne erheblich länger war. Ihnen bliebt nichts anderes übrig, als in die Entwicklung der neuen, intelligenten Spezies einzugreifen. So erschufen (d.h. züchteten) sie den Menschen als ihren Arbeitssklaven.