Das Märchen von den endlichen fossilen Rohstoffen ist genau das: Ein Märchen

Das Märchen von den endlichen fossilen Rohstoffen ist genau das: Ein Märchen Bestimmt kennst Du diese Warnung vor einem Ende der fossilen Brennstoffe, das uns mehr oder weniger direkt bevorstehe. Wenn sie morgen nicht aufgebraucht sind, dann übermorgen oder eben überübermorgen. Um es nicht ganz so polemisch zu machen: Offiziell spricht man gerne von einem Zeitraum von ca. 25-30 Jahren, bis das letzte Erdgas und der letzte Tropfen Erdöl gefördert und aufgebraucht sein soll. Wer sich allerdings die Mühe macht, seine Großeltern im Zusammenhang mit dieser Aussage zu befragen, wird sich wundern. Denn auch denen wurde schon gesagt, dass die Lagerstätten unserer fossilen Ressourcen innerhalb eines Zeitraums von 23-30 Jahren aufgebraucht wären. Das ist jetzt allerdings schon rund 40 Jahre her und wie wir ja alle wissen, sprudeln Öl und Gas nach wie vor. Dabei habe ich als Kind tatsächlich eine ganze zeitlang Panik geschoben, weil, ich glaubte, unsere wichtigsten Ressourcen seien bald am Ende. Vorausgegangen war ein Schaubild, das der Geographielehrer im Erdkundeunterricht vorstellte. Es zeigte die Erde im Schnitt. Was er demonstrieren wollte, war, wie unglaublich dünn der Erdmantel im Vergleich zur Gesamterde ist. „Und auf diesem dünnen Streifen“, er brachte dabei Daumen und Zeigefinger so dicht zusammen, dass man von meinem Platz aus keinen Spalt mehr dazwischen erkennen konnte, „spielt sich unser gesamtes Dasein ab.“ Dort mussten also auch all unsere fossilen Reserven lagern. In diesem winzig kleinen Bereich unserer, ohnehin schon, winzig kleinen Erde. Und gleichzeitig stieg unser Verbrauch Jahr für Jahr massiv an, verdoppelt sich bisweilen sogar. Besaß die Generation meiner Großeltern im Schnitt nur ein Auto pro Familie, so besitzen wir heute im Schnitt 3 Autos. Wie lange, so dachte ich mir, würde das wohl noch gutgehen…. …und tappte damit voll und ganz in die Falle der Grünen, die mit solchen „Argumenten“ Politik macht. Ich wäre in dieser Falle wohl auch heute noch gefangen, wenn ich mir nicht eigene Gedanken zu dieser Thematik gemacht hätte. Heute weiß ich eines mit absoluter Gewissheit: Wären die Geschichte, wonach die fossilen Brennstoffe nur ein einziges mal in prähistorischer Zukunft entstanden sind und somit nicht in der Zeit nachwachsen können, in der wir sie verbrauchen, dann wären sie uns bereits spätestens in den 70er Jahren, eher noch in den 60er Jahren bereits ausgegangen. Diese Aussage fußt auf der simplen Berechnung des, maximal zur Verfügung stehenden Platzes für Lagerstätten fossiler Brennstoffe, sowie deren Verbrauch seit den 60er Jahren. Es KANN nach dieser Berechnung gar nicht sein, dass wir heute immer noch Erdöl und Erdgas fördern und sogar in steigenden Mengen verbrauchen. Die Rechnung geht nur dann auf, wenn wir in die Gleichung einbeziehen, dass fossile Brennstoffe eben NICHT endlich sind, sondern vielmehr regelmäßig nachproduziert werden, und zwar in erster Linie durch eine Heerschar an Bakterien.

Palantir Gotham – eine der gefährlichsten Softwares der Welt und feuchter Traum der Wahrsager

Palantir Gotham – eine der gefährlichsten Softwares der Welt und feuchter Traum der Wahrsager Kann man die Zukunft vorhersagen? Einige sind wahrscheinlich der Ansicht, dass dies durchaus möglich ist, wenn man über besondere Fähigkeiten verfügt. Ob es diese Fähigkeiten wirklich gibt, ist bis heute weder bewiesen noch widerlegt. Die allermeisten Wahrsager sind sicherlich Scharlatane, aber es gibt auch solche, die eine vergleichsweise hohe Trefferquote aufweisen. Wenn ich Dir nun aber sage, dass Prophetie mithilfe einer Software möglich ist…würdest Du mir glauben? Wahrscheinlich nicht. Wie sollte ein Stück Programmcode das vermögen, was schon beim Menschen zweifelhaft ist? Die Antwort darauf ist so einfach, wie verblüffend: Durch die Auswertung von Daten, die öffentlich zugänglich sind. Zunächst klingt das zwar unglaublich, aber so weit hergeholt ist das gar nicht. Was, wenn man jede finanzielle Transaktion, jedes Investment, jede Unternehmensgründung, jeden Personaltausch an der Spitze großer Unternehmen erfassen, in Beziehung zueinandersetzen und auswerten könnte? Dann würde sich aus dem ganzen unübersichtlichen Datenwust ein klares Bild ergeben. Ein Bild, aus dem wir Rückschlüsse ziehen könnten. Irrsinnigerweise gibt es eine solche Software bereits. Sie heißt „Gotham“ und wurde von dem Unternehmen Palantir Technologies entwickelt. Palantir Technologies wiederum wurde von Peter Thiel, der neben Elon Musk seinerzeit PayPal gründete und nach dessen Verkauf an ebay aus dem Unternehmen ausschied, gegründet, und zwar mit einer 20.000.000 Dollar Unterstützung durch die CIA. Und das sagt Palantir Technologies selber über ihre Software: Möglicherweise hätte man die Pläne über den Anschlag auf das World Trade Center frühzeitig gehabt, wenn man die Daten ausgewertet hätte. So hätte man es verhindern können. An diesem Statement erkennt man, wofür Palantir Gotham entwickelt wurde: Es soll die Arbeit klassischer Spione ersetzen und herausfinden, was diese oder jene Gruppierung, dieser oder jener Staat plant. Und diese Aufgabe erfüllt die Software auch ganz hervorragend, wie Thomas Röpers Recherchen in seinem Buch „Corona Inside“ eindrucksvoll belegen. Röper (bzw. lt. Röper ein Informant) hat Palantir Gotham eingesetzt, um herauszufinden, wer diese vermeintliche Corona-Pandemie plante und mit wessen Geld sie finanziert wurde. Zwar gibt Röper selber keinen Namen der Software an, doch aus den gezeigten Schaubildern ist Palantir Gotham eindeutig identifizierbar. Warum ist diese Erkenntnis nun so niederschmetternd? Weil eine andere Prognose mit ihrer Hilfe erstellt wurde; eine, die die meisten von uns kennen. Gemeint ist die sogenannte Deagel-Prognose, welche bis zum Jahr 2025 einen massiven Bevölkerungsrückgang praktisch aller Staaten des sogenannten „Westblocks“ (die USA und ihre Verbündeten) vorhersagt. Allein in den USA und Kanada soll die Bevölkerung um 70% zurückgehen. Deutschland trifft es nicht viel besser. Wenn aber diese Prognose nicht auf das Werk eines Selbstdarstellers oder selbsternannten Wahrsagers zurück geht, wie Gerhard Wisnewski glaubt, sondern letztendlich das Werk von Palantir Gotham ist, dann ist diese Prognose wahr.  

Unbequeme Fragen zur Coronakrise

Ein paar unbequeme Fragen an die Bundesregierung: Gab es hinsichtlich der Gefährdungslage deutliche Hinweise darauf, dass diese erheblich von der, vom RKI und Prof. Drosten verbreiteten Gefährdungsprognose, abweicht?Antwort: Ja, die gab es. Bereits zu Beginn der Krise und lange vor Einsetzen der sogenannten Coronamaßnahmen meldeten sich ausgewiesene Experten zu Wort, die nicht nur deutlich machten, dass die tatsächliche Gefährdungslage wesentlich geringer ist als von RKI und Drosten publiziert, sondern die diese Aussagen auch ausführlich begründeten. Hier ist nicht die Rede von selbsternannten Experten, sondern von tatsächlichen Experten auf fachlich höchstem Niveau und Weltruf. Ihnen schlossen sich in der Folge auch nahezu alle Experten an, die diesen Weltruf nicht genießen, wie beispielsweise niedergelassene Ärzte. Tatsächlich stand die Mehrheit der entsprechenden Fachwissenschaften eben NICHT hinter RKI und Drosten. Dieser Umstand ist der breiten Bevölkerung jedoch nicht bewusst. Gab es Hinweise, die den Schluss nahelegen, dass diese abweichenden Meinungen ganz bewusst und gezielt unterdrückt wurden?Antwort: Ja, die gibt es. So wurden erstens praktische alle abweichenden Meinungen und deren Verfasser durch regelrechte Hetzkampagnen der Medien in ihrer Reputation vernichtet und als Verschwörungstheoretiker dargestellt. Zweitens verhinderte das RKI aktiv, dass nach realen Zahlen geforscht werden konnte indem es beispielsweise die Obduktion von Personen unterband, die nach seinen Aussagen an der Pandemie verstorben waren. Später dennoch durchgeführte Obduktionen führten zu dem Ergebnis, dass es sich gar nicht um Coronatote handelte sowie auch, dass überhaupt keine Coronatote gefunden werden konnten. In welchem Verhältnis stehen die getroffenen Maßnahmen zur angenommen Bedrohungslage und in welchem Verhältnis stehen sie zur tatsächlichen Bedrohungslage?Antwort: Sogar im Fall der angenommenen (und medial suggerierten) Bedrohungslage sind die getroffenen Maßnahmen mehr als unverhältnismäßig, da die Folgen ein erheblich höheres Schadpotenzial haben als die angenommene Bedrohungslage. Dies trifft nicht nur in Bezug auf die Wirtschaft zu, sondern mittelbar auf die Gesundheit und das Leben der Menschen. Mit anderen Worten: Es wird deutlich mehr Tote durch diese Maßnahmen geben, als die angenommene Pandemie jemals im schlimmsten Fall verursacht hätte. Den Kritikpunkt, dass eine Kontaktsperre gar nicht zur dauerhaften Eindämmung einer Pandemie geeignet ist, einmal auslassend, werden es die massiven Schäden, die durch den Zerfall der Wirtschaft entstehen sein, die die Todesopfer fordern. Diese Todesopfer werden mittelbar an den Folgen der getroffenen Maßnahmen sterben, nicht nur durch Freitot, sondern vor allen Dingen auch durch Mangel an Medikamenten, medizinischer Versorgung und nicht zuletzt auch an Hunger sterben. Das soziale Netz wird angesichts der Vielzahl der Bedürftigen, die der Shutdown und die dadurch zusammenbrechende Wirtschaft verursacht haben, zusammenbrechen und nicht in der Lage sein, den einzelnen Menschen vor diesen Folgen zu bewahren. Ein Verhältnismäßigkeitvergleich mit der tatsächlich vorhandenen Gefährdungslage erübrigt sich in diesem Zusammenhang.Auf einem gänzlich anderen Blatt stehen die getroffenen Maßnahmen in Hinblick auf die Auflösung des Rechtsstaats als solchen. Die getroffenen Grundrechtsaussetzungen i.V.m. der Aussage des BVG, wonach diese Rechte einer Gesundheitspolitik geopfert werden können, müssen, sowohl unter Einbeziehung der o.g. Tatsachen als auch unter Auslassung der o.g. Tatsachen als diktatorische Machtergreifung gedeutet werden. Wenn es so leicht ist, eine diktatorische Macht an sich zu reißen, dann stimmt in unserem System etwas nicht. In diesem Falle dürfte dies wohl die viel zu enge politische Verstrickung zwischen den Verfassungsrichtern und der Politik sein. Denn wenn diese Verstrickung zutrifft, dann könnte man den Art. 1.3 des Grundgesetzes niemals sicher und wasserfest genug machen.Und dann können sich die Menschen nicht darauf verlassen. Mit anderen Worten: Dann gilt Recht nicht mehr und somit auch kein Rechtsstaat. Die Folge: Alle diejenigen, die versuchen, eine diktatorische Macht an sich zu reißen, müssen aufgehalten werden. Mit allen Mitteln! Gibt es Hinweise darauf, dass die Bundesregierung NICHT im Sinne ihrer Bürger handelt, sondern sogar gegen deren Interessen?Antwort: Ja, die gibt es. Mehrere sogar. Nicht nur die Tatsache, dass die Bundesregierung ihre Maßnahmen ganz bewusst auf Zahlen stützt, die ganz offensichtlich bewusst falsch sind (siehe Punkt 1 und 2), sie hat ähnlich (und schlimmere) Maßnahmen bereits zu früheren Zeit getroffen. So inszenierte die Bundesregierung im Jahr 2009 bereits schon einmal in Zusammenarbeit mit dem RKI, eine extreme Bedrohungslage, genannt „Schweinegrippe“. Die Vorgehensweise war fast identisch; es wurde eine Panik mit Horrroszenarien und falschen Zahlen erzeugt, die sich im Anschluss als völlig aus der Luft gegriffen herausstellten. Nichtsdestotrotz orderte die Bundesregierung u.a. den Impfstoff Pandemrix und das Grippemittel Tamiflu. Während bei Tamiflu in erster Linie lediglich festgestellt werden konnte, dass es nicht geeignet war, die gewünschte Wirkung zu erzielen, sondern stattdessen die Taschen eines gewissen Donald Rumsfeld füllte, kam es bei besagtem Impfstoff zu einem Skandal. Eine gaschromatografische Analyse hatte ergeben, dass dem Impfstoff ein Zusatzstoff beigemischt war, dessen Gefährlichkeit und Unverträglichkeit bereits hinlänglich bekannt war. Aber mehr noch – es kam heraus, dass dieser Zusatzstoff nur bei jenen Impfdosen hinzugefügt worden war, der dem Volk zugedacht war, während er bei den Impfdosen, die der Bundesregierung zugedacht war, fehlte. Diese Analyse hatte der, heute als Verschwörungstheoritiker diffamierte Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg in Auftrag gegeben. Sie wurde nicht von der Bundesregierung veranlasst.Ein Skandal wurde dennoch nicht daraus, da die Leitmedien diesen Umstand nicht an die große Glocke hängten. In den Nachrichtensendungen war er lediglich einen Nebensatz wert. Gibt es Hinweise darauf, dass die Bundesregierung nicht von der Coronapandemie überrascht oder gar überrumpelt wurde und nur deshalb, gewissermaßen in einem Akt der Panik, diese unverhältnismäßigen Maßnahmen ergriff?Antwort: Ja, die gibt es. Bereits im Jahr 2012 hatte das RKI eine entsprechende Pandemie in jener Größenordnung durchgespielt, wie sie die aktuelle Coronapandemie angeblich darstellen soll. Man kam zu dem Schluss, dass die Infrastruktur des Gesundheitswesens nicht ausreichend auf eine solche Lage vorbereitet sei und empfahl, entsprechend vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Ob diese Maßnahmen nun gerechtfertigt gewesen wären oder nicht, sei einmal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass die Bundesregierung nicht nur nicht den Empfehlungen des RKI folgte, sondern vielmehr das genaue Gegenteil unternahm. Anstatt das Gesundheitswesen hochzufahren, wurde es herunter gefahren – ganz so, als wolle man die Bereitschaft auf die dann plötzlich kommende Bedrohung so gering wie möglich machen. Wenn also die, von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen weder verhältnismäßig, noch gerechtfertigt oder gar aus einer schieren Panik heraus erfolgten und wenn

Das Mädchen, das (NICHT) aus dem Nichts kam

Das Mädchen, das (NICHT) aus dem Nichts kam Was wie ein zufälliges virales Internetereignis dargestellt und gefeiert wird, ist keines, sondern vielmehr ein wohl geplanter Schachzug der Klimoholiker. Jedes Ereignis war von langer Hand geplant und gut vorbereitet. Als das Mädchen mit den langen Zöpfen, Greta Thunberg, im Dezember 2018 auf der UN-Klimakonferenz in Katowice (Polen) sprach, da glaubten viele, es sei zufällig aus einer Vielzahl anderer Schülerinnen und Schüler ausgewählt worden, um eine Rede, die man in einer Schule ausgearbeitet hatte, vorzutragen. Die Rede klang denn auch recht unprofessionell und persönlich – wie das ehrliche Klagen einer ganzen Generation, die durch dieses Mädchen repräsentiert wird. Und so wurde Gretas Auftritt denn auch tatsächlich von unzähligen Menschen im Internet geteilt, insbesondere bei Facebook, Instragram und Twitter. Auf Youtube rutschte Greta zeitweise gar auf Spitzenplätze und erzielte mehrere Millionen Zugriffe. Und als sei sei von ihrem eigenen Erfolg völlig überrascht worden und ergriff nun die Gelegenheit, aktiviert die kleine Greta nun weltweit Kinder und Jugendliche ihrer Altersklasse um sie zum Schuleschwänzen und zu Freitagsdemonstrationen zu animieren. Dafür wird sie mit Preisen und Belobigungen nur so überhäuft. Doch die Wahrheit dagegen ist mehr als ernüchternd. Das kleine Mädchen mit den langen Zöpfen kam nicht aus dem Nichts. Es gab keine Ausschreibung unter tausenden Jugendlichen aus denen das Mädchen hervorgegangen wäre und ihre Rede wurde auch nicht von Amateuren vorbereitet. Greta Thunberg stammt aus einer bekannten, wenn nicht sogar berühmten, Schwedischen Familie. Ihr Großvater, Olof Thunberg, ist nicht nur ein bekannter Schauspieler, sondern auch die Spitze der Schwedischen Klimawandels-Verfechter und Mitbegründer der Idee des menschenverursachten Klimawandels. Welch ein Zufall. Ein weiterer, recht seltsamer, Zufall ist die Tatsache, dass Gretas Familie just in dem Moment, wo ihre Tochter alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, ein Buch auf den Markt bringt, in dem Gretas psychische Probleme mit dem Asperger Syndrom und AHDS beschrieben wird. Das Buch wird zum Welterfolg, verkauft sich vorab millionenfach obwohl es noch gar nicht gedruckt ist. In einer Zeit, als die Welt nach der peinlichen Veröffentlichung der zahlreichen Datenmanipulationen und Schwindeleien um den Klimawandel, den Glauben an den Klimawandel verloren hatte, kam Greta wie gerufen. Wenn die Generation der Erwachsenen schon nicht auf Linie zu bringen war, so sollte dies doch wenigstens mit den folgenden Generationen geschehen. Und das Konzept geht auf. Die zahlreich nachgewiesenen Manipulationen, die dazu dienen sollten, Klimaskeptikern auf unlautere Art den Wind aus den Segeln zu nehmen, sind längst wieder aus dem Gedächtnis der Menschen verschwunden, ein heißer und trockener Sommer, gefolgt von einem warmen Winter und eine Aktivistin, die scheinbar von sich aus die Klimaprobleme der Zeit erkannt hatte, bringen die Skeptiker nun wieder auf Kurs. Daher soll es an dieser Stelle nicht nur um Greta gehen, sondern auch um den vermeintlichen Klimawandel überhaupt. Dass die Temperaturen auf diesem Planeten schwanken, das wissen wir alle. In Abhängigkeit von unserem Lebensalter haben wir alle schon extrem kalte und extrem warme Sommer und Winter erlebt. Die Generation meiner Großeltern hatte noch größere Extreme kennengelernt. Mein Großvater berichtete mir in meiner Kindheit davon, wie er auf dem Rhein Schlittschuh gefahren war und wie er sich am Gras festhalten musste um vom Wind nicht fortgetragen zu werden. Kurzum, das Klima schwankt auf natürliche Art und Weise. Diese Veränderungen scheinen zyklisch aufzutreten. Wir wissen von sehr großen Zyklen, etwa mehreren Eiszeiten aber viele von uns leugnen, dass eine Zeit mit warmen Sommern und Wintern auf solche natürlichen Zyklen zurückzuführen sind. Sie suchen nach Schuldigen und nach Gesetzen. Diese Gesetze sind denn auch stets das Ziel einer jeden Medienkampagne. Dabei deutet Vieles darauf hin, dass wir uns derzeit gar nicht auf eine Wärmeperiode zubewegen, sondern vielmehr auf eine nächste Eiszeit, die in einigen Jahrtausenden erst deutlich fühlbar sein wird. Den Klimaschwindlern ist das zwar bekannt (das wissen wir aus ihren Schriftwechseln) aber sie wollen dennoch mit aller Macht die Durchsetzung von Gesetzen auf Basis einer dramatischen, menschenverursachten Klimaerwärmung. So erklärte beispielsweise in einer Mail aus dem Jahr 1999 ein Forscher des Klimainstituts an der Universität von East Anglia, er habe den „Trick“ eines US-Kollegen angewendet, um in einer Grafik den Rückgang der Temperaturen zu verbergen. Peinlich war das freilich nur deshalb, weil es jeder fühlen konnte. In vielen kalten Wintern und Sommern verspotteten die Menschen die Klimaschwindler und brachten diese in arge Bedrängnis. Diese erklärten die Zeichen daraufhin für „normale Symptome der Klimaerwärmung“, die man als Nicht-Wissenschaftler einfach nur nicht verstehen könne. Zeitgleich gerieten sie jedoch in Panik, wie aus den gehackten Mails bekannt wurde. So beklagte sich ein Klimatologe des US-National Center for Atmospheric Research darüber, dass es sei „ein Hohn sei, dass man den gegenwärtigen Stillstand bei der Erwärmung nicht erklären“ könne“. Nun hatten sie endlich ihren heißen Sommer und warmen Winter und blasen prompt zum Großangriff. Und dieser Großangriff lautet Greta.  

Ein echter UFO Antrieb, der in Vergessenheit geraten ist

Ein echter UFO Antrieb, der in Vergessenheit geraten ist Wenn man von UFOs spricht, dann denkt man meist an Außerirdische Besucher und daran, dass es sich um eine unglaublich fortschrittliche Technologie handeln muss, die sich dem Verständnis eines jeden Menschen entzieht und vielleicht auch auf Rohstoffe angewiesen ist, die wir auf der Erde gar nicht kennen oder herstellen können. Doch viele UFO-Sichtungen lassen sich mit irdischen Technologien erklären. Und hier sind nicht etwa futuristisch anmutende Flugzeuge, wie Tarnkappenbomber o.ä. gemeint, sondern echte UFOs, wie etwa die schwarzen Dreiecke über Belgien oder auch jenes UFO, dass Betty Cash, Vickie Ladrum und Colby Ladrum im Jahr 1980 sahen, als sie mit mit Bettys Auto auf einer einsamen, bewaldeten Landstraße im Bundesstaat Texas unterwegs waren. Sie beschrieben es als diamantförmig, mit jeweils einer (abgeflachten) Spitze am oberen und unteren Ende. Es schwebte in Höhe der Baumwipfel und strahlte ein helles Licht, sowie eine sehr große Hitze ab. Die Hitze war so groß, dass Vickie Ladrum Betty Cash aufforderte, das Auto zu stoppen weil sie befürchtete, die Hitze würde sie verbrennen. Ladrum, die einer christlichen Sekte angehörte, glaubte, es handele sich um eine religiöse Erscheinung. Betty Cash gab später an, dass sie versucht habe, das Auto zu wenden, dass hierzu die Straße jedoch nicht breit genug gewesen sei. Ladrum habe ihr dann bedeutet, es handele sich bei der Erscheinung um die „zweite Wiederkehr Jesu“ und man müsse sich daher nicht sorgen. Die beiden Frauen sind dann nach eigenen Angaben aus dem Auto ausgestiegen und auf das Objekt zugegangen. Der noch minderjährige Colby sei dabei alleine und verängstigt im Auto zurückgeblieben. Er beschreibt Betty Cash später als „völlig gefangen vom Anblick des Objekts“. Alle drei machen später die gleichen Angaben zur Form und zum Verhalten des Objekts. Demzufolge bestand es aus einem silbrigen Metall und war geformt wie ein großer Diamant, den man auf die Spitze gestellt hatte. Die spitzen selber fehlten dabei jedoch, d.h. der „Diamant war am oberen und unteren Ende flach. Am unteren Ende kam in regelmäßigen Abständen Feuer aus dem Diamanten. Immer wenn dies geschah, gewann der Diamant etwas an Höhe während der zwischen den Feuerstößen wieder etwas tiefer sank. Die dickere Mitte des Objekts war von einem bläulichen Licht umgeben. Die abgestrahlte Hitze habe ausgereicht um das Metall des Autos so sehr aufzuheizen, dass man es nicht mehr mit den bloßen Händen hätte anfassen können. Kurz darauf sei das UFO dann nach oben und davon geflogen, wobei ihm mehrere schwarze Hubschrauber gefolgt seien. Den ganzen Vorgang, von der ersten Sichtung bis zum Verschwinden des UFOs, schätzen die drei Zeugen auf etwa 20 Minuten ein. Danach sollen sich Betty Cash und Vickie Ladrum zunehmend krank und schwach gefühlt haben. Die ersten Symptome seien erhöhte Temperatur, Übelkeit und Durchfall gewesen, sowie ein brennen der Augen. Später seien Geschwüre und Haarausfall hinzu gekommen. Ein Radiologe habe bei ihnen daraufhin eine akute Strahlenkrankheit diagnostiziert, die auftritt wenn man einer deutlich überhöhten radioaktiven Strahlung ausgesetzt ist. So weit die Berichte über diese UFO-Sichtung. Haben Betty Cash, Vickie Ladrum und Collin Ladrum hier wirklich ein UFO gesehen? Ja, wahrscheinlich, wenn man dieses Kürzel für Unbekanntes Flug Objekt und nicht für Außerirdisches Flug Objekt einsetzt, denn außerirdisch war dieses Objekt ganz sicher nicht. Und selbstverständlich war es auch keine Reinkarnation Jesu oder ein „göttliches Zeichen“, wie Vikie Ladrum zunächst angenommen hatte. Aber was war es dann? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelte es sich bei dem UFO um ein Experimental-Flugobjekt, das mit einem Nachfolger des sogenannten NERVA-Triebwerks ausgestattet war. NERVA steht für Nuclear Engine for Rocket Vehicle Application und ist nichts anderes, als ein Brennelement, das zur Erhitzung eines Gases genutzt wird um aus diesem Schub zu gewinnen. Die Technologie war uns im Zuge der Operation Paperclip „abhanden gekommen“ und die Amerikaner versuchten nun, offiziell ab 1955, die dahinter stehende Technologie zu begreifen und für sich nutzbar zu machen. Das dahinter stehende Project NERVA war ein Projekt der NASA und somit ein ziviles Projekt, dessen Fortgang und Status von jedermann einsehbar war. Offiziell suchte die NASA damit nach einer Alternative für chemische Raketentriebwerke. Im  Jahre 1972 wurde das Project NERVA von Richard Nixon offiziell durch entsprechende Budgetkürzungen eingestellt, was jedoch nicht bedeutet, dass man nicht weiter daran gearbeitet hat. Sollte dieser Antrieb nämlich als militärisch wichtig eingestuft worden sein, so wurde er lediglich der zivilen Forschung und somit den Blicken der Öffentlichkeit entzogen. Darauf deutet u.a. auch hin, dass an dem Konzept noch unter Reagan für dessen SDI-Programm geforscht worden war, allerdings unter dem Namen „Timberwind“. Auch dieses Projekt wurde offiziell eingestellt, und zwar im Jahr 1992. Es ist also nicht nur gut möglich, sondern auch sehr wahrscheinlich, dass auch im Jahr 1980 an einem solchen Nuklearantrieb geforscht worden war und dass es sich bei dem gesichteten UFO lediglich um einen Testflug gehandelt hat. Darauf deuten auch die gesichteten Hubschrauber hin, die dem Objekt gefolgt waren. Wahrscheinlich wurde es von dort sogar ferngesteuert, denn angesichts der hohen Strahlung, die es produzierte, dürfte es wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unbemannt gewesen sein. Das Nukleartriebwerk ist ein sehr einfaches Triebwerk, bei dem ein Gas, zumeist Wasserstoff oder auch einfach nur die Umgebungsluft, durch ein Brennelement geleitet wird. Wie bei einem Kernkraftwerk heizt sich ein solches Brennelement stark auf sobald die Kettenreaktion in Gang gesetzt ist. In Kernkraftwerken wird diese Hitze dann genutzt, um Wasserdampf aus Wasser zu erzeugen und diesen durch eine Turbine zu leiten. Die Turbine erzeugt dabei Strom. Beim Nukleartriebwerk wird die Hitze des Brennelements dazu genutzt, ein Gas auf hohe Temperaturen zu bringen. Dabei dehnt es sich aus und erzeugt auf diese Weise Schub. Ein ganz ähnlich funktionierendes Triebwerk ist das Wasserstoffperoxid-Triebwerk, bei dem Wasserstoffperoxid durch Kontakt mit Silber zum schlagartigen Verdampfen gebracht wird. Der stark expandierende Wasserdampf wird dann zur Schuberzeugung genutzt. Das größte Problem dabei stellt die Kontrolle des Brennelements sowie die radioaktive Strahlung dar. Wie man sehen konnte, hatten die Amerikaner beides in den 1980er Jahren noch nicht in den Griff bekommen. Nicht nur, dass Betty und Vickie verstrahlt worden waren – bei dem bläulichen Licht

Die Verschwörung gegen Gustl Mollath

Die Verschwörung gegen Gustl Mollath Verschwörungstheoretiker werden von den Mainstream-Medien gerne als weltfremde Spinner dargestellt, die sich ihre Wahrheit zurechtbiegen und mit aller Gewalt an diesem erfundenen Weltbild festhalten. Dass es nicht so ist, dass Verschwörungstheoretiker die einzige Macht gegen tatsächlich stattfindende Verschwörungen sind und dass es diese Verschwörungen schon immer in einem unglaublich großen Ausmaß gegeben hat, darauf will ich mit ein paar Verschwörungen eingehen, die noch vor wenigen Jahren als krude Verschwörungstheorien abgetan wurden, inzwischen aber zweifelsfrei bestätigt sind. Oftmals erfolgt dieses Eingeständnis einer Verschwörung jedoch so unscheinbar und unbeachtet, dass es von der Öffentlichkeit quasi nicht bemerkt wird. Für die meisten Deutschen ist es schon schwer, sich die USA als Unrechtsstaat vorzustellen, in dem Willkür und Verschwörung herrschen. Wenn es aber um ihr eigenes Land, die Bundesrepublik Deutschland geht, dann sehen sie in unerschütterlichem Optimismus einen redlichen Rechtsstaat. Dass diese Sichtweise nicht richtig ist, zeigt u.a. dieser Fall, der im Jahre 2001 seinen Anfang nahm und erst vor wenigen Jahren seinen Abschluss fand. Er ist so unglaublich, dass man ihn reflexartig nicht glauben will. Aber er ist wahr. Es handelt sich um eine bestätigte Verschwörung der unterschiedlichsten Staatsorgane und der Schulmedizin gegen Gustl Mollath. Wir schreiben das Jahr 2007. Die Bankenkrise wütet und mittendrin steckt die Hypo-Vereinsbank. Die Medien berichten fast täglich über sie und ihre etwas seltsamen Machenschaften, die wohl nur unter Wegsehen oder sogar Billigung der Bayerischen Landesregierung möglich gewesen sind. Etwa zur gleichen Zeit wird eine andere Geschichte bekannt; eine, die zunächst einmal gar keinen Bezug zur Hypo Vereinsbank zu haben, sondern vielmehr aus dem Alltag Bayerischer Willkürjustiz zu kommen scheint. Wir kennen mehrere solcher Geschichten, wo die Bayerische Justiz vermeintliche Täter verurteilt und nicht einmal dann zu einem Schuldeingeständnis bereit ist als das vermeintliche Opfer gefunden wird und ein Verbrechen ausgeschlossen werden kann. Doch dieser Fall liegt anders – das wird schnell deutlich. Hier bekämpft die Justiz einen Mann, der einen riesigen Schwarzgeldskandal im Dunstkreis der Hypo Vereinsbank aufdecken will. Statt sich um die Aussagen eines Zeugen zu kümmern, klagt sie diesen lieber wegen vermeintlicher Körperverletzung an, lässt ihn für geisteskrank erklären und sperrt ihn über viele Jahre in die geschlossene Psychiatrie ein. So lange, bis die federführenden Politiker, Richter und Banker längst abgelöst wurden und nicht mehr belangt werden können weil Straftaten verjährt sind. So lange, bis buchstäblich Gras über die Sache gewachsen ist, Beweise vernichtet wurden oder Zeugen verstorben sind. Dann erst schenkt man dem Mann, den man für Verrückt erklärt hatte, Gehör und schaltet den „Deutschen Rechtsstaat“ mit einem Klick wieder ein. Es ist die Geschichte von Gustl Mollath und sie ist so unglaublich, dass selbst ich, der nahezu keinen Staat dieser Erde als Rechtsstaat mit sauberer Weste betrachtet, sie erst einmal sacken lassen muss wannimmer ich mich damit befasse. Bis heute frage ich mich: Kann es wirklich sein, dass hier die unterschiedlichsten Staatsorgane, Richter, Landespolitiker, Staatsanwaltschaft, die Psychiatrie und eine Bank (oder zumindest Teile davon) eine Verschwörung gegen einen Deutschen Staatsbürger geschmiedet und durchgezogen haben und kann es wirklich sein, dass sie damit durchkamen, da sie bis heute nicht belangt wurden? Aber viel mehr noch frage ich mich: Kann es wirklich sein, dass die Deutschen angesichts einer solchen, unglaublichen Verschwörung, noch immer Vertrauen in ihren Staat und ihr Rechtssystem haben? Und WIE kann das sein? Doch der Reihe nach. Was war geschehen? Gustl Mollaths seinerzeitige Ehefrau arbeitete bei der Hypo Vereinbank. Laut Gustl Mollath soll sie in ihrer beruflichen Funktion mehrfach Schwarzgeld von zu Hause aus in die Schweiz verschoben und in eigenen Fällen sogar persönlich über die Grenze gebracht haben. Dass solche Geschäfte der Hypo Vereinsbank tatsächlich stattgefunden haben, ist inzwischen erwiesen und bestätigt. Damals handelte es sich jedoch nur um eine Behauptung Mollaths. In wieweit seine Frau darin verwickelt war, lässt sich heute nicht mehr klären. Als die Appelle an seine Frau, diese Geschäfte einzustellen, nicht fruchten und auch andere familiäre Maßnahmen im Sande verlaufen, wendet sich Gustl Mollath mit einem offenen Brief an mehrere Politiker, drunter auch Guido Westerwelle. Dieser Brief soll ihm später noch zum Verhängnis werden. Zunächst aber nimmt die Geschichte fahrt auf und wird offensichtlich von einigen Stellen in der Politik sehr ernst genommen. Zudem wendet sich Gustl Mollath auch an die beteiligten Banken direkt und fordert sie auf, die illegalen Machenschaften einzustellen. Am 08. August 2002 erfährt Gustl Mollath erstmals, dass seine Ehefrau ihm vorwirft, sie körperlich misshandelt zu haben, worüber diese ein ärztliches Attest anfertigen ließ. Das Attest übersendet sie per Fax an Gustl Mollath, der darin den Versuch sieht, ihn mundtot zu machen. Im November 2002 wird Gustl Mollath von seiner Ehefrau wegen Briefdiebstahls angezeigt. Im späteren Urteil vom 08. August 2006 wird stehen, dass es sich dabei um eine Anzeige wegen Körperverletzung gehandelt habe. Am 19. Februar 2003 wird bei Gustl Mollath eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Man vermutet nach einem Hinweis seiner Ehefrau, scharfe Waffen bei ihm. Außer einem legalen Luftgewehr findet man nichts. Gustl Mollath begeht den nächsten, schwerwiegenden Fehler: Er fragt bei der Hypo Vereinsbank nach, ob sie hinter der Hausdurchsuchung stecke. Er outet sich somit als Verschwörungstheoretiker, der den Rechsstaat in Zweifel zieht. Als guter Bürger darf man einfach nicht die Annahme äußern, dass die Justiz und Polizei im Auftrage einer Bank handeln könnten. Eine solche Verschwörung muss für jeden guten Bürger undenkbar sein und auch bleiben, komme was da wolle. Nun erst, am 11. Juni 2003, erstattet Gustl Mollath Anzeige gegen seine Ehefrau wegen der anhängigen Schwarzgeldgeschäfte, in der er diese Geschäfte detailliert beschreibt. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg lehnt diese Strafanzeige als „zu pauschal“ ab und geht ihr nicht nach. Es werden auch im Vorfeld keine polizeilichen Ermittlungen durchgeführt. Man hatte die Verschwörung bereits geplant. Etwa zur gleichen Zeit führte die Hypo Vereinsbank, von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt, eigene Ermittlungen durch, die zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses der Ehefrau Mollaths führten. Später, nach entsprechender Verjährung, wird der Richter Otto Brixner einräumen, eine Ermittlung in dieser Sache per Telefonat mit dem Finanzministerium aktiv verhindert zu haben. Am 23. Mai 2005 wird seitens der Staatsanwaltschaft Nürnberg Anklage gegen Gustl

Alles Religion oder was? Von Verschwörungstheoretikern und Gutmenschen

Alles Religion oder was? Von Verschwörungstheoretikern und Gutmenschen Ich liebe Diskussionen und ich liebe es, den Diskussionsgegner mit Argumenten zu bewerfen bis er mit seinen Gegenargumenten nicht mehr nachkommt. Ich ziele dabei nie unter die Gürtellinie. Warum auch? Wenn ich die besseren Argumente habe, dann habe ich recht und wenn ich die schlechteren oder gar keine Argumente habe, dann habe ich halt unrecht und muss meine Position überdenken. Aber, hey, so einfach ist das leider nicht. Denn ich muss permanent feststellen, dass ich es gar nicht mit Diskutanten zu tun habe, sondern mit Gläubigen. Lass mich einmal erklären wo der Unterschied liegt: Bei einer Diskussion versuche ich denjenigen, der eine andere Meinung vertritt, mit Argumenten von meinem Standpunkt zu überzeugen. Argumente können z.B. stichhaltige Indizien sein oder auch handfeste Beweise. Auch eine logische Schlussfolgerung kann ein Argument sein. Ein Argument ist in jedem Fall etwas, das meinen Standpunkt untermauert, das ich nicht einfach erfunden habe und das von meinem Diskussionsgegner zuerst wiederlegt werden muss. So funktioniert eine Diskussion nämlich – ich argumentiere, mein Diskussionsgegner widerlegt das Argument (wenn er kann) und argumentiert nun seinerseits. Das Spiel geht im Idealfall so lange, bis einem der beiden Diskutanten die Argumente ausgehen. In diesem Moment ist er überzeugt…..eigentlich, denn wenn man in Wirklichkeit kein Diskutant ist, es einem also gar nicht um Sachfragen geht und schon gar nicht darum, die Wahrheit herauszufinden, sondern wenn man ein Gläubiger ist, dem es um Glaubensfragen geht, dann sieht die Sache leider ganz anders aus. Was Religion von Wissenschaft unterscheidet: Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Aussagen, sind religiöse Inhalte nicht belegbar. Damit fehlt auch jede Argumentationsgrundlage, was einen Diskutanten, der seinen Diskussionsgegner von seinem Standpunkt überzeugen will, in arge Bedrängnis bringt. Letztendlich kann ein religiöser Diskutant wenn es um seine Religion geht, nur anführen, man habe ihm dies so gesagt und man vertraue der entsprechenden Quelle. Das jedoch ist kein stichhaltiges Argument und leicht zu widerlegen. Die Folge davon ist eine etwas seltsame „Diskussions“kultur. Hier steht das Wort Diskussion nicht umsonst in Anführungszeichen, denn es handelt sich in Wirklichkeit nicht um eine Diskussionskultur. In Abhängigkeit von der Radikalität der Religion, werden statt Argumenten, religiöse Zitate oder Beleidigungen hervorgebracht sowie nicht selten die Bekenntnis dahingehend, sich mit vermeintlich dummen oder ungläubigen Diskussionsgegnern erst gar nicht auseinandersetzen zu wollen. Dem geht zumeist noch die Feststellung voraus, dass das Gegenüber den vermeintlichen Sinnzusammenhang nicht verstehe, also die Argumentation (die ja eigentlich gar keine ist) somit gar nicht verstehen könne. Das sollte uns jedoch nicht weiter verwundern. Schließlich sind wir alle mit diesem System der Wahrheitsdeutung aufgewachsen. Im Religionsunterricht hatte der Kaplan recht und der hatte recht weil der Bischof recht hatte und dieser hatte recht, weil der Kardinal recht hatte und der Kardinal hatte wiederum recht weil der Papst recht hatte. Der Papst hatte nun schlussendlich recht weil er Gottes Wort verkündete und Gott hatte recht weil er unfehlbar war. Punkt! Ende der Diskussion. Wer nicht dran glaubt muss gläubig gemacht werden – egal wie. Und wenn das nicht gelingt, dann muss er ausgestoßen und gebrandmarkt werden, als Ungläubiger! Als einer, der die Weisheit Gottes nicht verstanden hat. Kennen wir das irgendwo her? Nein, ich meine jetzt nicht aus dem finstersten Mittelalter der Kichengeschichte, sondern aus der aktuellen „Diskussions“kultur vieler Verschwörungstheoretiker und noch mehr Parawissenschaftler? Doch halt – was sind eigentlich Parawissenschaftler? Parawissenschaftler werden von Verschwörungstheoretikern auch gerne als Gutmenschen bezeichnet. Es sind Menschen, die sich als besonders angepasste und systemtreue Zeitgenossen darstellen wollen und sich daher demonstrativ hinter schulwissenschaftliche Aussagen stellen, allerdings meist ohne diese zu verstehen. Und weil das Verständnis fehlt, werden diese schulwissenschaftlichen Aussagen nicht hinterfragt sondern stattdessen wie religiöse Inhalte behandelt und ebenso verteidigt. Heißt das nun, dass die Verschwörungstheoretiker bessere Diskutanten sind? Nein, das heißt es leider nicht und – bitte glaubt mir – niemand ist darüber mehr erschüttert als ich. Wie bei der Schulwissenschaft, so gibt es auch bei den Verschwörungstheoretikern einige Wenige, die Argumentationsketten bilden und in eine echte Diskussion einsteigen aber die sind in der Minderheit. Wie auch bei den Gutmenschen, so ist auch bei den Verschwörungstheoretikern ein stark religiöses Verhalten zu bemerken. Inhalte werden einfach geglaubt und verbreitet; oft selbst dann noch, wenn sie bereits widerlegt sind. Wer anders denkt, wird diffamiert, diskreditiert und beleidigt. Das gilt für beide Seiten. Die Quelle des Übels: Dogmatische und hierarchische Systeme Ich habe oben schon einmal kurz angerissen, wie dogmatische und hierarchische Systeme funktionieren. Es gibt nur eine Wahrheit an die sich jeder, der an dem System teilhaben will, halten muss; ein sogenanntes Dogma. Und dieses Dogma kann nur hierarchisch von oben nach unten, von der Spitze der Hierarchiekette, hin zu ihrer Basis geändert werden. Es wäre beispielsweise undenkbar, dass ein kleiner Dorfpriester, der sich ganz unten an der Basis der Hierarchiekette befindet, fundamentale Glaubensgrundsätze verändert. Dieses Recht hat nur der Papst, der an der Spitze der Hierarchiekette steht. Leider ist die Kirche nicht das einzige dogmatische und hierarchische System in unserer Gesellschaft. Die Schulwissenschaft ist ebenfalls nach diesem Muster gestrickt. Das gilt für all ihre Bereiche aber ganz besonders deutlich wird dies beispielsweise in der Physik, der Schulmedizin oder auch der Archäologie. Archäologie, als Teilbereich der Historik, soll Historikern eigentlich handfeste Beweise zur Aufstellung der „wahren Geschichte“ liefern. Umso befremdlicher ist es, dass man ausgerechnet dort an einem dogmatischen Bild festhält, dass von niemandem, schon gar nicht von Nicht-Archäologen, infrage gestellt werden darf. Ich möchte in diesem Zusammenhang gern exemplarisch an die Geschichte des Rudolph Gantenbrink erinnern, der nach seiner Entdeckung vom Leiter der Deutschen Orientalischen Gesellschaft, Name, und dem ewigen Ägyptischen Minister für Alterumskunde, Sahi Hawass, regelrecht verunglimpft wurde, da er ja „nur“ Ingenieur sei und kein (edler) Archäologe. Gleiches geschieht in noch größerem Ausmaß mit jedem, der es wagt, das Geschichtsbild der Archäologie anzuzweifeln – ganz gleich, ob der nun mit Argumenten kommt oder nicht. Wer jedoch selber in diesen „erlauchten“ Kreis der Archäologie aufgenommen werden will, der muss sich zunächst ihren Lehren unterwerfen und ihr Dogma anerkennen. Man nennt das auch „Studium“. Tut er es nicht, wird er nicht aufgenommen.

Und sie war doch ein Fake – Mondlandung

Und sie war doch ein Fake – Mondlandung Wenn es um die Mondlandung geht, dann scheiden sich die Geister. Die einen sind felsenfest davon überzeugt, dass die NASA damals wirklich Menschen auf den Mond brachte, die anderen sind, ebenso felsenfest, davon überzeugt, dass diese Mondlandung ein großer Bluff war, den die Amerikaner getreu ihres obersten Mottos: „If you can’t make it, fake it!“ in einem Studio inszeniert haben. Die Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Lagern ist inzwischen zu einem echten Krieg entbrannt. Insbesondere die Jünger des Harald Lesch übernehmen dabei gerne die Rolle eines verbalen Schlägertrupps, dessen dumpfer, unreflektierter Hass auf alle Andersdenkenden durchaus gewisse Parallelen zuließe, die ich an dieser Stelle jedoch nicht ziehen will. Wie Sektenjünger verstehen sie dabei nicht einmal den Kern des Problems, sondern versuchen verbal alles zu erschlagen, was der Lehre des Sektenführers widerspricht. Ihr Idol (Lesch) selber glänzt dabei in einer Überheblichkeit, die nur noch durch die Fehlerhaftigkeit seiner Aussagen übertroffen wird. Man könnte den Eindruck gewinnen, da wird regelrecht Jagd auf Andersdenke, auf Verschwörungstheoretiker gemacht. Und so ist es leider auch. Youtube-Kanäle, wie etwa der von Norman Investigativ, werden regelrecht mit gefakten Negativbewertungen und Hassreden überflutet, seine Videos als Urheberrechtsverletzungen oder jugendgefährdend gemeldet. So etwas geht dann schon tief in die Wirtschaftskriminalität hinein wenn man von einem solchen Youtube-Kanal lebt. Auslöser war wohl eine Richtigstellung der fehlerhaften Aussagen des Fernsehprofessors. Man macht es diesen Leschs dieser Welt auch viel zu leicht. Kaum ist ein neuer Verschwörungstheoretiker geboren, da winkt der auch schon mit dem wehenden Fähnchen oder vermeintlich verräterischen Schattenverläufen. Um es ein für allemal klar zustellen: Hierbei, wie auch noch bei einer ganzen Reihe weiterer, angeblicher Verschwörungs“beweise“ handelt es sich um gezielt lancierte Falschbeweise, die nur deshalb lanciert wurden, weil sie leicht zu widerlegen sind. Das Ziel ist es, alle Skeptiker mundtot zu machen und dabei jene Verschwörungstheorien zu zerlegen, die einem zugute kommen, weil sie tatsächlich sowas von dämlich sind, dass es schon fast weh tut, um damit gleichsam auch alle anderen Verschwörungstheorien, Indizien und Beweise als „spinnert“ abzutun. Andere Beweise, die zumindest arg für eine Fälschung der Mondlandung sprechen, wie etwa die von Norman Klein aufgedeckte, tatsächlich durch Bernoulli-Effekt wehende Fahne (nicht zu verwechseln mit der angeblich wehenden Fahne beim Aufstellen), werden dagegen gar nicht erst berücksichtigt bzw. schlicht ignoriert. Es gibt aber daneben noch einen Beweis, der eindeutig für eine Fälschung spricht, von dem bisher noch niemand etwas gehört hat. Um ihn zu verstehen, muss man zuerst einmal mit ein paar urbanen Mythen aufräumen, die trotz der zahllosen Wissenschaftsdokus noch immer in den Köpfen der meisten Menschen stecken und der NASA sowie den Leschianern zugute kommen. Wenn man eine Rakete ins All schießt, dann bleibt sie keineswegs dort oben. Vielmehr fällt sie sofort wieder auf die Erde zurück sobald ihr Treibstoff aufgebraucht ist. Das ist deshalb der Fall, weil dort oben in 150 oder 400 km Entfernung zur Erde, dort also, wo sich beispielsweise die ISS befindet, die gleiche Schwerkraft herrscht wie bei uns auf der Erde. Das muss man einfach wissen. Dort oben gibt es keine Schwerelosigkeit! Das ist nun aber keine Verschwörungstheorie, sondern diese Aussage wird jeder Physiker sofort unterschreiben. Selbst in 36.000 km Entfernung (was 10%) der Strecke zum Mond ausmacht, hält die Gravitation die geostationären Satelliten in ihren Umlaufbahnen. Die Erdschwerkraft reicht auch bis zum Mond und darüber hinaus. Jedem, der weiß, dass selbst die 6 mal schwächere Mondschwerkraft noch Auswirkungen auf die Erde hat und z.B. Ebbe und Flut beeinflusst, weiß das. Noch einmal: Es gibt dort oben keine Schwerelosigkeit. Nun fragt man sich natürlich, wieso die Astronauten auf der ISS dann durch die Gegend schweben…. Die Antwort ist simpel: Sie befinden sich permanent im freien Fall. Die ISS fällt ununterbrochen auf die Erde. Aufgrund ihrer hohen Eigengeschwindigkeit verfehlt sie die Erde dabei jedoch ebenso ununterbrochen. Das ist es, was man eine stabile Erdumlaufbahn nennt. Höhe und Geschwindigkeit sind dabei so aufeinander abgestimmt, dass die Raumkapsel oder Raumstation stets „über die Erde hinaus“ fällt und so nicht auf ihr zerschellt. Der Grund für die Schwerelosigkeit an Board der ISS ist also der gleiche, wie bei einem abstürzenden Flugzeug oder dem Zero G-Flugzeug. Alles was fällt, verliert den Gegendruck von unten, womit zwar die Gravitation nicht aufgehoben wird, wohl aber seine messbare Gewichtskraft. Was man uns also die ganze Zeit mit den Astronauten zeigt, ist eigentlich kein Phänomen des Weltalls, sondern ein Phänomen des freien Falls auf der Erde. Aber das soll uns nur am Rande interessieren. Was uns viel mehr interessieren sollte ist der Umstand, warum dann die Mondflieger auf ihrer „Reise zum Mond“ schwerelos gezeigt wurden? Hatte Houston es den Astronauten nur einfach vergessen zu sagen, dass sie sich anschnallen sollen oder war man sich dieses Phänomens beim Verlassen eines erdnahen Orbits nur einfach nicht bewusst? https://youtu.be/ixkEhcHe1yI?t=130 Und so soll der Mondflug abgelaufen sein: Die Trägerrakete Saturn V brachte die Mondfähre zunächst in einen erdnahe Orbit, der auch „Parkorbit“ genannt wird. Er befindet sich in 175km Höhe. Dort umkreiste die Mondfähre die Erde zunächst 2 1/2 mal bevor sie auf der mondabgewandten Seite der Erde dann durch einen zusätzlichen Schub aus dem Parkorbits heraustrat und hinein in eine sehr große, elliptische Erdumlaufbahn, deren weitest entfernter Punkt die Bahn des Mondes kreuzt. Den Weg zum Mond selber legte die Mondkapsel dann antriebslos zurück. Die Astronauten hätten von dem Moment des zusätzlichen Schubs eine erhöhte Schwerkraft und nach Abschalten der Triebwerke die normale Schwerkraft verspüren müssen, die sich auf dem Weg zum Mond lediglich etwas abgeschwächt hätte. Erst durch Überlagerung durch die Mondschwerkraft, kurz vor Erreichen des Mondes, hätte echte Schwerelosigkeit geherrscht. Tatsächlich waren die Astronauten aber die ganze Zeit über schwerelos. So zeigte es zumindest die Nasa. Das lässt Rückschlüsse darauf zu, dass sich die Astronauten die ganze Zeit über in einem erdnahen Orbit befanden und somit im freien Fall (siehe oben). Wenn nun hier und dort versucht wird, diesen Effekt nachträglich mit dem Trägheitsgesetz zu erklären, so möchte ich darauf hinweisen, dass der einzige Unterschied zwischen der Mondfähre und einem irdischen Flugzeug war,

Das wahre Geheimnis der Tempelritter

Das wahre Geheimnis der Tempelritter Mein erster Kontakt mit den Geschichten und Legenden um die Tempelritter erfolgte über einen jener Spanischen Horrorfilme aus den 70er Jahren. Darin wurden die Templer als Dämonen beschrieben, die nachts aus ihren Gräbern stiegen und die Menschen dahinmetzelten. Ich war damals noch relativ jung und so brannte sich diese Sichtweise für viele Jahre in mein Gedächtnis ein und mir wurde flau in der Magengegend wenn ich das Wort „Templer“ auch nur hörte. Stets sah ich diese Typen mit ihren herausgebrannten Augen vor mir, die sich in Zeitlupe bewegten und ihre Opfer dennoch bekamen. Erst viel später, Anfang der 90er Jahre, begann ich mich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen, wobei mit „ernsthaft“ zu dieser Zeit noch gemeint war, jeden Mythos und jede Legende in mich aufzusaugen, die ich zu den Templern finden konnte. Später gesellte sich auch die klassische Verschwörungslitertur dazu, wie etwa Lincoln Baigent Leighs „Der Tempel und die Loge“ oder auch Literatur von Holey & Co. Diese Literatur basierte vor allen Dingen auf die Aussage, die Tempelritter hätten mit voller Absicht den alten Tempelberg als Unterkunft ausgewählt weil sie dort nach uralten Geheimnissen gesucht haben. Die hätten sie schlussendlich auch gefunden, was sie unglaublich mächtig gemacht habe. Um ihre Macht zu brechen, sei dann ein Komplott zwischen dem Französischen König und der Kirche geschmiedet worden, mit dem Ziel, den Templerorden zu zerschlagen. Was sie genau gefunden haben sollen, darüber ist man sich in der Literatur uneins. Bei den meisten Autoren ist es jedoch ein so mächtiges und unglaubliches Geheimnis, dass die Templer damit den Vatikan erpressen konnten um selber immer mächtiger und reicher zu werden. Sie hätten quasi eine Wahrheit gefunden, die das gesamte Religionsgebäude in sich hätte zusammenstürzen lassen wenn es ans Tageslicht gekommen wäre. Wenn wir uns dabei einmal ansehen, wie Menschen in Wirklichkeit ticken, dann erkennen wir, dass sich die meisten von ihnen auch dann noch an eine vermeintliche „Wahrheit“ klammern, wenn diese längst widerlegt ist. So gibt es heute beispielsweise eine ganze Reihe bestätigter und unzweifelhafter Verschwörungen der USA und Englands, die deren Rechtstaatlichkeit zumindest arg in Zweifel stellen und dennoch vertrauen die allermeisten Menschen diesen Staaten nach wie vor. Unbequeme Wahrheiten werden dabei geflissentlich ignoriert oder geleugnet. So war es auch im Mittelalter bzw. so wäre es gewesen wenn die Tempelritter nun tatsächlich eine „Wahrheit“ über die Kirche verbreitet hätten, die gegen deren Lehre stand. Nichts wäre passiert, rein gar nichts! Wahrscheinlich hätten damals noch viel weniger Menschen Kenntnis davon genommen als heute. Die Sache mit der „geheimen Wahrheit“ und der Erpressung des Vatikans kann also schon mal nicht stimmen. Andere Autoren behaupten, die Templer hätten sich einem „satanischen“ Kult angeschlossen und nicht mehr zu dem Christengott, sondern zu einem bösen Dämonen namens Baphomet gebetet. So etwas in der Art hatte ihnen damals auch der Französische König, Phillip der Schöne, vorgeworfen. Dann stellt sich allerdings die Frage, wie die Templer dadurch zu so viel Macht und Reichtum gelangen konnten.Ganz sicher nicht, weil sie dieser Baphomet mit Gold überschüttet hat und ganz sicher auch nicht, weil er ihnen nun seinerseits irgendwelche Geheimnisse verriet, die die Tempelritter schlussendlich so reicht und mächtig machten. Das war nämlich gar nicht vonnöten wie wir gleich sehen werden, denn es gab tatsächlich ein „Geheimnis“, das die Templer in Jerusalem lüfteten aber dieses Geheimnis ist eigentlich gar keines….zumindest heute nicht mehr. Zunächst einmal: Ja, es ist richtig, dass die ersten Tempelritter ihr Quartier in einem Flügel von König Balduins Palast aufschlugen und dieser Palast war die heutige Al-Aqsa-Moschee, also mitten auf dem Tempelberg in Jerusalem. Richtig ist auch, dass sie von diesem Umstand ihren Namen ableiteten. Und dort haben sie dann tatsächlich etwas gelernt, das in Europa jener Zeit noch völlig unbekannt war, nämlich wie man mit dem Bankwesen, mit Zins und Zinseszins seine Mitmenschen in finanzielle Abhängigkeit treiben und auf diese Weise beherrschen kann. Sie müssen genau das dort gelernt haben, denn als sie wieder nach Europa zurückkehrten, da eröffneten sie sogleich eine Bank. Sie erzählten den Pilgern, dass es doch so viel sicherer sei, wenn diese ihr Vermögen in ihrem Herkunftsland auf einem Konto bei den Tempelrittern einzahlen und sich dieses dann am Ankunftsort in Palästina auszahlen lassen würden – gegen Gebühr natürlich. Bald vergaben sie auch Kredite an solche Pilger, die mehr brauchten als sie besaßen und dann, als sie genügend Reichtümer angehäuft hatten, vergaben sie auch Kredite an den Adel und die Krone. Wer aber verschuldet ist und diese Schuld nicht sofort tilgen kann, der schuldet stets mehr, als nur Geld – er schuldet Gefolgschaft. Das war früher auch schon nicht anders als heute. Auf diese Weise wurden die Templer nicht nur reich, sondern auch mächtig. Die Templer lernten das direkt von den Erfindern dieses perfiden Systems, die es schon tausende Jahre zuvor perfektioniert hatten und für die Geld und Reichtum einerseits immer schon das Wichtigste überhaupt und andererseits auch immer schon nur Mittel zu Zweck gewesen ist. Nur die Römer waren davor gefeit gewesen, denn die hatten schon genug Reichtümer und wenn sie etwas wollten, so nahmen sie es sich einfach und liehen es sich nicht um es danach mit einem Vielfachen seines eigentlichen Wertes zurückzahlen zu müssen. Als diese Römer sich aufmachten, dieses „auserwählte Volk“ zu bekämpfen, da brachte dieses nicht etwa seine Kinder, seine Frauen oder seine religiösen Heiligtümer in Sicherheit – nein, es versteckte seine Gold- und Silberschätze wie wir heute aus der sogenannten Kupferrolle wissen. Aber zurück zu den Templern: Diese wilderten, ohne es auch nur zu ahnen, in dem geheiligten Geschäftsgebiet dieses „auserwählten Volkes“ und das muss für die damals so gewesen sein wie für Mc Donalds wenn man seine Burger kopiert. Und das dürfte der wahre Grund sein, warum es den Templern am Ende an den Kragen ging. Natürlich war das für den König auch unglaublich befreiend was seine prekäre Finanzlage anging. Er war auf einen Schlag einen ganzen Haufen Schulden los. Die machte er und seine Nachfahren dann freilich sofort wieder bei den Geschäftsnachfolgern der Tempelritter und das ist bis heute so geblieben.

Die Verschwörung gegen den Iran

Die Verschwörung gegen den Iran Verschwörungstheoretiker werden von den Mainstream-Medien gerne als weltfremde Spinner dargestellt, die sich ihre Wahrheit zurechtbiegen und mit aller Gewalt an diesem erfundenen Weltbild festhalten. Dass es nicht so ist, dass Verschwörungstheoretiker die einzige Macht gegen tatsächlich stattfindende Verschwörungen sind und dass es diese Verschwörungen schon immer in einem unglaublich großen Ausmaß gegeben hat, darauf will ich mit ein paar Verschwörungen eingehen, die noch vor wenigen Jahren als krude Verschwörungstheorien abgetan wurden, inzwischen aber zweifelsfrei bestätigt sind. Oftmals erfolgt dieses Eingeständnis einer Verschwörung jedoch so unscheinbar und unbeachtet, dass es von der Öffentlichkeit quasi nicht bemerkt wird. In diesem Beitrag geht es um eine Verschwörung der Briten und Amerikaner gegen einen ganzen Staat und ein ganzes Volk: Den Iran. Wenn heute ein US-Präsident vom Iran als einen „Schurkenstaat“ spricht oder gar von einer Achse des Bösen, so sollte man niemals vergessen, wie es dazu kam. Die Briten und Sowjetrussen besetzten 1941 das Land und die Briten beuteten es draufhin aus, indem sie Anglo-Iranian Oil Company (die spätere BP) gründeten und die Erdöllieferungen zu einem der wichtigsten britischen Wirtschaftseinnahmen jener Zeit machten. Die Iraner gingen hierbei mehrheitlich leer aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich eine stabile Demokratie im Iran. In einer demokratischen Wahl im Jahr 1951 war Mohammad Mossadegh zum Premierminister gewählt worden. Mossadegh war, wie die die große Mehrheit der Iraner auch, der Ansicht, dass man der Ausbeiterei durch die Briten Einhalt gebieten musste und verstaatlichte daraufhin die Anglo-Iranian Oil Company, so dass die Briten fortan einen fairen Preis für Öllieferungen aus dem Iran zahlen mussten und die Bestimmung der Födermenge beim Iran lag. Nachdem die Briten ein, von ihnen ins Leben gerufene Schiedsverfahren vor dem Ständigen Schiedgerichtshof in Den Haag verloren hatten, forderte Mossadegh die Britische Delegation auf, das Land zu verlassen und setzte seine Pläne zur Verstaatlichung der Iranischen Ölförderung um. Die Briten starteten daraufhin eine der größten, heute offiziell bekannt gewordenen Verschwörungen gegen Mossadegh und den Iran. Winston Churchill verschwor sich mit dem US Präsidenten Eisenhower und sie planten eine verdeckte CIA-Operation zum Sturz Mossadeghs und zur Etablierung einer willfährigen Marionette an seiner Stelle um den Iran wieder „auf Kurs“ zu bringen, also wieder zu einer Britischen Quasi-Kolonie zu machen, die die Briten nach Herzenslust ausbeuten konnten. Diese Verschwörung wurde erst im Jahr 2013 (!!) zugegeben und dort auch nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde jeder, der behauptete, die Amerikaner und Briten hätten eine Staatsstreich im Iran durchgeführt und seien somit auch Schuld am späteren Khomeini-Regime und daran, dass sich der Iran wieder zu einem frühmittelalterlichen Gottesstaat zurückentwickelte, als kruder Verschwörungstheoretiker bezeichnet, der sich Sachen in seiner Phantasie zusammensponn und dabei außer Acht ließ, dass die Amerikaner und Briten doch erstens nette und freundliche Länder seien, die nur an Demokratie interessiert seien und dass zweitens so etwas hätte herauskommen müssen. Irgendeiner der Beteiligten hätte doch in der Zwischenzeit auspacken müssen….was sogar geschehen ist, aber keine mediale Beachtung fand und somit niemals ans Ohr der Öffentlichkeit drang. Im Jahr 1953 entsandte Dwight D. Eisenhower, der seinerzeitige US Präsident eine streng geheime Operationstruppe unter der Führung eines gwissen Kermit Rossevelt (der Enkel von Theodor Roosevelt) in den Iran. Das Ziel war der Sturz des Premierministers und Austausch gegen eine willfährige Marionette. Allan Dulles, der seinerzeitige Leiter der CIA, bewilligte hierfür einen Etat von 1 Millionen US Dollar und forderte die geheimen Abgesandten auf „alles Erforderliche zu tun um den Sturz Mossadeghs zu bewirken.“ Nachdem zunächst ein Millitärputsch, an dem auch der Persische Schah Mohammed Reza Pahlavi beteiligt gewesen war, an Mossadeghs Rücktrittsweigerung scheiterte, startete Kermit Roosevelt mehrere fingierte und organisierte Demonstrationen und Proteste gegen Mossadegh und für den Schah. Man setzte hier ganz klar bei der Aufrichtigkeit Mossadeghs an, der sich als Stimme des Volkes sah und die Sympathien des Volkes auf seiner Seite und nicht auf der Seite des Schahs sah, welcher beim Volk unbeliebt war. Als sich Mossadegh den, scheinbar riesigen Protesten entgegen sah, trat er in dem Glauben zurück, das Volk habe ihm seine Zustimmung entzogen. Nichts hätte falscher sein können als diese Annahme, den alle Protestler waren entweder von Roosevelt gekauft oder gezielt ausgesuchte politische Gegner Mossadeghs und somit Mitverschwörer, die ihre eigenen Interessen im Blick hatten. Es handelte sich also um ähnlich fingierte scheinbare Volksstürme, wie sie auch im Irak gezeigt wurden, als sich scheinbar Iraker als Befreite feierten. Mit Mossadeghs Rücktritt endete die Demokratiebewegung im Iran schlagartig. In der Folge wurden politische Gegner des Schahs inhaftiert oder direkt exekutiert. Viele Iraner verließen das Land und gingen ins Exil. Fast unbekannt ist die Tatsache, dass es in Los Angeles eine heute noch existente große Gruppe jener Exiliraner bzw. ihrer Nachkommen gibt. Die internen Spannungen zwischen dem Schah-Regime, der Iranischen Bevölkerung und gewissen politischen Kräften (muslimische und sowjetische), die selber die Macht ergreifen wollten, führten 1979 schlussendlich zur Iranischen Revolution. Da ein Volk zur Durchführung einer Revolution scheinbar immer einen Führer benötigt (oder zumindest glaubt, einen zu benötigen), hatte die Iranische Bevölkerung die Wahl zwischen der kommunistischen Partei des Iran und den Islamisten. Wohl weil letztere weniger bedrohlich und wesentlich volksnäher wirkten und auch gar nicht so gut organisiert erschienen, schlossen sich die Iraner dieser Bewegung an. Diese formierte sich vermehrt nach ersten Unruhen im Jahr 1963 hinter dem religiösen Führer Ruhollah Chomaini (in den westlichen Medien stets als Khomeini bezeichnet). Dieser hatte sich 1963 beim Regime unbeliebt gemacht und war nach zwei Inhaftierungen ins Exil gegangen. Zwei Wochen nachdem der Schah von Persien abgedankt hatte und geflohen war, kehrte Chomeini aus seinem Exil in den Iran zurück und etablierte dort statt der versprochenen Iranischen Republik die Muslimische Republik Iran, was de facto etwas ganz anderes war als die breite Mehrheit der Iraner erwartet und erhofft hatten. Der Schah selber gefiel sich indes in der Opferrolle, die durch einheitliche westliche Berichterstattung, an die ich mich noch gut persönlich erinnern kann, noch bestärkt wurde. Er war der Gute, der dem bösen Ayatollah Khomeini weichen musste weil der Iran nun einmal (so in den westlichen Medien dargestellt)