Das Mädchen, das (NICHT) aus dem Nichts kam

Was wie ein zufälliges virales Internetereignis dargestellt und gefeiert wird, ist keines, sondern vielmehr ein wohl geplanter Schachzug der Klimoholiker. Jedes Ereignis war von langer Hand geplant und gut vorbereitet.

Als das Mädchen mit den langen Zöpfen, Greta Thunberg, im Dezember 2018 auf der UN-Klimakonferenz in Katowice (Polen) sprach, da glaubten viele, es sei zufällig aus einer Vielzahl anderer Schülerinnen und Schüler ausgewählt worden, um eine Rede, die man in einer Schule ausgearbeitet hatte, vorzutragen. Die Rede klang denn auch recht unprofessionell und persönlich – wie das ehrliche Klagen einer ganzen Generation, die durch dieses Mädchen repräsentiert wird.

Und so wurde Gretas Auftritt denn auch tatsächlich von unzähligen Menschen im Internet geteilt, insbesondere bei Facebook, Instragram und Twitter. Auf Youtube rutschte Greta zeitweise gar auf Spitzenplätze und erzielte mehrere Millionen Zugriffe.

Und als sei sei von ihrem eigenen Erfolg völlig überrascht worden und ergriff nun die Gelegenheit, aktiviert die kleine Greta nun weltweit Kinder und Jugendliche ihrer Altersklasse um sie zum Schuleschwänzen und zu Freitagsdemonstrationen zu animieren. Dafür wird sie mit Preisen und Belobigungen nur so überhäuft.

Doch die Wahrheit dagegen ist mehr als ernüchternd. Das kleine Mädchen mit den langen Zöpfen kam nicht aus dem Nichts. Es gab keine Ausschreibung unter tausenden Jugendlichen aus denen das Mädchen hervorgegangen wäre und ihre Rede wurde auch nicht von Amateuren vorbereitet. Greta Thunberg stammt aus einer bekannten, wenn nicht sogar berühmten, Schwedischen Familie. Ihr Großvater, Olof Thunberg, ist nicht nur ein bekannter Schauspieler, sondern auch die Spitze der Schwedischen Klimawandels-Verfechter und Mitbegründer der Idee des menschenverursachten Klimawandels. Welch ein Zufall. Ein weiterer, recht seltsamer, Zufall ist die Tatsache, dass Gretas Familie just in dem Moment, wo ihre Tochter alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, ein Buch auf den Markt bringt, in dem Gretas psychische Probleme mit dem Asperger Syndrom und AHDS beschrieben wird. Das Buch wird zum Welterfolg, verkauft sich vorab millionenfach obwohl es noch gar nicht gedruckt ist.

In einer Zeit, als die Welt nach der peinlichen Veröffentlichung der zahlreichen Datenmanipulationen und Schwindeleien um den Klimawandel, den Glauben an den Klimawandel verloren hatte, kam Greta wie gerufen. Wenn die Generation der Erwachsenen schon nicht auf Linie zu bringen war, so sollte dies doch wenigstens mit den folgenden Generationen geschehen.

Und das Konzept geht auf. Die zahlreich nachgewiesenen Manipulationen, die dazu dienen sollten, Klimaskeptikern auf unlautere Art den Wind aus den Segeln zu nehmen, sind längst wieder aus dem Gedächtnis der Menschen verschwunden, ein heißer und trockener Sommer, gefolgt von einem warmen Winter und eine Aktivistin, die scheinbar von sich aus die Klimaprobleme der Zeit erkannt hatte, bringen die Skeptiker nun wieder auf Kurs.

Daher soll es an dieser Stelle nicht nur um Greta gehen, sondern auch um den vermeintlichen Klimawandel überhaupt.

Dass die Temperaturen auf diesem Planeten schwanken, das wissen wir alle. In Abhängigkeit von unserem Lebensalter haben wir alle schon extrem kalte und extrem warme Sommer und Winter erlebt. Die Generation meiner Großeltern hatte noch größere Extreme kennengelernt. Mein Großvater berichtete mir in meiner Kindheit davon, wie er auf dem Rhein Schlittschuh gefahren war und wie er sich am Gras festhalten musste um vom Wind nicht fortgetragen zu werden.

Kurzum, das Klima schwankt auf natürliche Art und Weise. Diese Veränderungen scheinen zyklisch aufzutreten. Wir wissen von sehr großen Zyklen, etwa mehreren Eiszeiten aber viele von uns leugnen, dass eine Zeit mit warmen Sommern und Wintern auf solche natürlichen Zyklen zurückzuführen sind. Sie suchen nach Schuldigen und nach Gesetzen. Diese Gesetze sind denn auch stets das Ziel einer jeden Medienkampagne.

Dabei deutet Vieles darauf hin, dass wir uns derzeit gar nicht auf eine Wärmeperiode zubewegen, sondern vielmehr auf eine nächste Eiszeit, die in einigen Jahrtausenden erst deutlich fühlbar sein wird. Den Klimaschwindlern ist das zwar bekannt (das wissen wir aus ihren Schriftwechseln) aber sie wollen dennoch mit aller Macht die Durchsetzung von Gesetzen auf Basis einer dramatischen, menschenverursachten Klimaerwärmung.

So erklärte beispielsweise in einer Mail aus dem Jahr 1999 ein Forscher des Klimainstituts an der Universität von East Anglia, er habe den „Trick“ eines US-Kollegen angewendet, um in einer Grafik den Rückgang der Temperaturen zu verbergen.

Peinlich war das freilich nur deshalb, weil es jeder fühlen konnte. In vielen kalten Wintern und Sommern verspotteten die Menschen die Klimaschwindler und brachten diese in arge Bedrängnis. Diese erklärten die Zeichen daraufhin für „normale Symptome der Klimaerwärmung“, die man als Nicht-Wissenschaftler einfach nur nicht verstehen könne.

Zeitgleich gerieten sie jedoch in Panik, wie aus den gehackten Mails bekannt wurde. So beklagte sich ein Klimatologe des US-National Center for Atmospheric Research darüber, dass es sei „ein Hohn sei, dass man den gegenwärtigen Stillstand bei der Erwärmung nicht erklären“ könne“.

Nun hatten sie endlich ihren heißen Sommer und warmen Winter und blasen prompt zum Großangriff. Und dieser Großangriff lautet Greta.

 

 

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