Warum das „Tor auf dem Mars“ höchstwahrscheinlich echt ist

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Warum das „Tor auf dem Mars“ höchstwahrscheinlich echt ist

Am Freitag, den 13. Mai veröffentlichte die US Weltraumbehörde NASA ein Bild, das seitdem für heftige Diskussionen sorgt. Wahrend die einen darin einen Eingang zu einer unterirdischen Anlage sehen, behaupten andere, es handele sich um eine natürliche Formation. Wir erklären Euch in diesem Artikel, warum es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um eine natürliche Formation handelt und was die Reaktion der NASA offenbart.

Als der Marsrover Couriosity am 13.05.2022 neue Bilder vom Mars zur Erde funkte, da hielten zeitgleich viele den Atem an. Auf dem Bild war eindeutig ein Eingang zu sehen; ein Eingang, wie ihn unsere Vorfahren zahlreicher antiker Ur-Kulturen ebenfalls angelegt hatten. Nachdem der Rover, der seit nunmehr 10 Jahren über die Marsoberfläche rollt, weitgehend öde Landschaften zur Erde funkte, nun also ein Bild, das zumindest auf eine frühere Zivilisation hindeutet, auch wenn diese heute nicht mehr existieren mag.

Dann jedoch geschieht etwas Seltsames: Die NASA entschließt sich nicht etwa dazu, dieses seltsame Artefakt näher zu untersuchen, sondern lässt Couriosity weiterziehen. Etwa zeitgleich klassifiziert sie den Fund als „Scherbruch“. Als die Stimmen nicht abebben wollen und sich auch Spezialisten darunter mischen, die einen Scherbruch ausschließen könnnen, erfolgt der nächste, sehr seltsame Zwischenfall: Die NASA gibt an, nicht wissen zu können, wie groß das gefundene Artefakt wirklich ist.

Einen Augenblick bitte….echt jetzt? Die NASA schickt einen milliardenteuren Rover auf den Mars und dieser soll dann nicht einmal in der Lage sein, die Objekte, die er aufnimmt, entsprechend zu vermessen? Nun gut, dieser Umstand würde zum absoluten und unwiderruflichen Verfall der sogenannten Schulwissenschaft passen, deren wenige Erfolge und Innovationen auf nur einige wenige Individuen zurückgehen und die ansonsten eine reine Innovations-Verhinderungs-Akademie ist. Es würde somit auch zu dem Bild passen, nach dem gestandene Ärzte nicht in der Lage sind, eine gefälschte Pandemie von einer echten und nutzlose aber todbringende „Medikamente“ nicht von nützlichen unterscheiden zu können.

Doch wenn es so ist….wenn Couriosity also tatsächlich ohne eine Einrichtung auf den Mars geschickt wurde, die selbst vielen Billigkameras zu eigen ist…warum wurde dieser Umstand dann nie zuvor erwähnt? Warum glaubte die NASA bisher stets, sie könne die Größe der, zur Erde gefunkten Objekte und Landschaften, richtig einschätzen? Und warum behauptet sie, es in diesem Fall nicht zu können?

Doch bleiben wir einmal bei dem gefundenen Artefakt:

Wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich keineswegs nur um ein rechteckiges Loch im Felsen. Vielmehr wurde dieser „Loch“, das die Form eines perfekten Rechtecks hat, mittels Totpfosten vom restlichen Gestein abgesetzt. Und dieser „Torpfosten“ ist perfekt rechtwinklig. Die Natur mag vieles erschaffen, der rechte Winkel zählt jedoch nicht dazu, schon gar nicht so häufig an ein und derselben Stelle. Wir erkennen ferner, dass die rechte Wand praktisch 100% parallel zur linken Wand verläuft. Auch das ist nichts, was die Natur von sich aus so erschaffen würde.

Was zudem auffällt, ist ein Glättung, sowohl der sichtbaren (linken) Wand, wie auch des Bodens. Auch das Vorfeld des Eingangs weist ähnliche, wenn auch nicht ganz so deutliche Spuren einer Glättung auf. Hier war der leichte Zugang zum Eingang sicherlich der Grund für die Bearbeitung.

Die Felsbrocken, die vor dem Eingang herum liegen und von denen behauptet wird, es handele sich um eben jene Teile, die durch ein natürliches Ereignis aus dem Felsen herausgesprengt worden waren, passen weder von ihrer Form, noch Größe zum Tor. Weder weisen sie rechte Winkel, noch parallele Kanten oder glättende Bearbeitungsspuren auf. Man kann also davon ausgehen, die sie erst später und das unabhängig vom Eingang dorthin gelangt sind.

Die Chance, dass diese Formation auf rein natürlichem Weg entstanden ist, nähert sich null an. Und nein, auch wenn etwas anderes behauptet wird: Es gibt keine vergleichbare Formation auf der Erde. Nicht, was nicht von Menschenhand geschaffen wurde, weist auf der Erde eine derartig perfekte Geometrie auf.

Doch wenn es nicht natürlichen Ursprungs ist – was könnte das Mars-Tor dann sein?

Wer diesen Blog verfolgt, der weiß, dass wir die These verfolgen, wonach wir Menschen nicht die erste Hochkultur sind, die die Erde hervorgebracht hat. Vor uns gab es mindestens eine Zivilisation, die technologisch mindestens ebenso weit fortgeschritten war, wie wir, wenn nicht gar weiter. Sie erforschte den Mond, den Mars und vielleicht noch weitere Planeten unseres Sonnensystems.

Als diese Zivilisation ihrem eigenen Untergang entgegen sah, da entsandte sie einige der Ihren auf den Mars, um dort zu überleben und zu einer späteren Zeit die Erde neu zu besiedeln. Sie harrten auf dem Mars auf, während sich ihre Lebensbedingungen beständig verschlechterten. Vermutlich war es ihnen irgendwann nur möglich, in unterirdischen Anlagen zu überleben.

Als sie – viel zu spät – zur Erde zurückkehrten, da hatten sie sich so sehr an die Lebensumstände auf dem Mars gewöhnt, dass die Arbeit unter Erdschwerkraft ihnen wie eine endlose Tortur erschien. Auch hatte die Erde bereits neues, intelligentes Leben hervor gebracht, das sich schnell und stark auszubreiten begann. Unsere Gruppe vom Mars hatte dem nichts entgegen zu setzen. Ihre Population erfolgt viel langsamer, wofür ihre Lebensspanne erheblich länger war.

Ihnen bliebt nichts anderes übrig, als in die Entwicklung der neuen, intelligenten Spezies einzugreifen. So erschufen (d.h. züchteten) sie den Menschen als ihren Arbeitssklaven.

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