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Der Haunebu-Antrieb II – Über den Nachbau eines legendären UFOs

Endlich ist es so weit.
Der zweite Teil des „Haunebu-Antrieb“ IST DA

Vor fast 20 Jahren schrieb ich das Buch „Der Haunebu-Antrieb – So funktionier(t)en die legendären UFOs“. Es sollte eine Einleitung in eine Technologie sein, von der ich mir damals erhoffte, sie irgendwann einmal umsetzen zu können. Das Buch war bewusst einfach gehalten. Ich verzichtete auf pysikalische Berechnungsformeln ebenso, wie auf tiefergehende technische Details. Denn sein Ziel war es, Mitstreiter zu finden, die Spaß daran haben, diese Technologie umzusetzen.

Seinerzeit hoffte ich also darauf, dass sich solche Leute bei mir melden würden, dass sie ihre eigenen Ideen beitragen und Vorschläge für eine organisatorische Umsetzung machen würden. Ein solches Projekt lässt sich weder in einer Garage, noch mit herkömmlichen finanziellen Mitteln realisieren. Ich dachte, das sei jedem, der das Buch liest, sofort klar. Ein Folgeband sollte eigentlich innerhalb von spätestens zwei Jahren folgen. Er sollte das nachliefern, was viele im ersten vermissten: Die exakten wissenschaftlichen Grundlagen.

Es kamen auch viele Menschen. Sie kamen aus ganz Europa und standen plötzlich vor meiner Tür, wollten mit mir über das Buch sprechen und weitergehende Informationen. Eine Filmgesellschaft meldete sich und interviewte mich für eine Doku. Doch ich fand schnell heraus, dass es ihnen nur um den „Mythos“ des Haunebu ging, um Esoterik, um „Wunderwaffen“, die von irgendwelchen Außerirdischen abgekupfert worden seien. In den schlimmsten Fällen blitzte offen die Bewunderung für das Dritte Reich durch, für jene Unrechts-Tyrannei, die ich eigentlich gar nicht in den Mittelpunkt stellen wollte.

Es kam kein einziger mit rein technischem Interesse. Durch die rasch voranschreitende Monopolisierung des Internets und das damit einhergehende Forensterben verlor ich zudem nach und nach den Kontakt zu anderen. Das Projekt war auf einem Forenboard geboren worden und dort starb es auch.

Den zweiten Band schrieb ich daher 20 Jahre lang nicht fertig. Wozu auch? Erst mit Eintritt ins Rentenalter fand ich die Zeit und Muße, ihn fertig zu schreiben. Und hier liegt er nun vor.

Ich möchte diejenigen Leser, die bunte Bilder und eindrucksvolle Rißzeichnungen erwarten, nicht enttäuschen und sagen ihnen bereits an dieser Stelle: Sie werden keine Bilder in diesem Buch finden. Was sie finden, sind die wissenschaftlichen Berechnungen, die ich für das erste Buch angestellt hatte. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Dieses Buch wendet sich also in erster Linie an Leser, die sich ausschließlich für die Technik interessieren.

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