Phoenix Lights – Rätsel gelöst?

Phoenix Lights – Rätsel gelöst? Am 13. März 1997 erschienen rätselhafte, teils dreieckige oder v-förmige Flugobjekte am Himmel des US-Bundesstaates Arizona, welche sich auf ungewöhnlich langsame Weise fortbewegten, ohne ein Geräusch zu verursachen. Sie wurden von offiziellen Quellen teils mit militärischen Flares oder ähnlichen Technologien erklärt und vom damaligen Gouverneur von Arizona im Rahmen einer Pressekonferenz lächerlich gemacht. Gouverneur Fife Symington hatte einen, als Alien verkleideten Mitarbeiter auf die Bühne gelassen und auf diese Weise zum Ausdruck gebracht, bei dem Ganzen handele es sich mehr um Hysterie, als um Wirklichkeit. Jahre später, nach Beendigung seiner Amtszeit, revidierte er seine Haltung und erklärte, auch er habe tatsächlich etwas Unerklärliches am Himmel über Phoenix gesehen, das sich eigentlich nur mit einem außerirdischen Ursprung erklären lassen könne. Symington, der scheinbar die wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus vollzogen hatte, wurde daraufhin in der UFO-Szene wie ein Held gefeiert, gab dutzende Interviews, welche in hunderten Büchern und Blogartikeln Erwähnung fanden. Nun aber mehren sich die Hinweise, dass der umtriebige Gouverneur die Welt erneut an der Nase herumgeführt hat. Denn wenn es stimmt, was jetzt an Licht kam, dann gab es bei den Phoenix Lights keine außerirdische Beteiligung – wohl aber die Erprobung einer streng geheimen Militärtechnologie … von der Symington zumindest gewusst haben muss. Seinerzeit wurde im Rahmen eines (damals) streng geheimen Projekts der US Air Force an einem Luftschiff zur Überwachung aus großer Höhe gearbeitet. Es war Teil eines neuartigen Konzepts zur Erreichung des Erdorbits über ein dreistufiges Luftschiff-System. Das Besondere: Diese Luftschiffe waren v-förmig, weisen die exakt gleiche Form wie die, über Phoenix gesichteten „UFOs“ auf und haben die gleichen Eigenschaften. Sie bewegen sich dank eines Ionentriebwerks völlig lautlos. Gebaut wurden und werden sie von dem Unternehmen JP Aerospace. Der Vertrag mit der amerikanischen Luftwaffe wurde inzwischen offiziell für beendet erklärt, nachdem es zu mehreren Fehlschlägen gekommen war. CEO John Powell äußerte sich kürzlich in einem Interview zum Thema Phoenix Lights dahingehend, dass sein Unternehmen am 13. März 1997 keine Überungsflüge in dem besagten Gebiet vorgenommen habe. Man wisse aber nicht, was die Air Force zu jenem Zeitpunkt mit ihren Luftschiffen getan habe… Mit anderen Worten: Bei den v-förmigen „UFOs“ handelte es sich um jene Luftschiffe, die JP Aerospace seinerzeit für die Air Force gebaut hatte.

China hat außerirdische Signale empfangen.

China hat außerirdische Signale empfangen. Es ist endlich so weit. Nach fast 45 Jahre Stille, empfängt das chinesische Fast-Teleskop endlich ein außerirdisches Signal. Es war die Sensation, als am 15. August 1977 das „Big Ear Radiotelekope“ der Ohio State Univerity im Rahmen des, damals noch relativ frisch gegründeten SETI Projekts der NASA ein (scheinbar) außerirdisches Signal auffängt. Von der Entdeckung sichtlich beeindruckt, markiert der zuständige Wissenschaftler J.R. Ehmann, die Stelle mit dem Wort „Wow“. Das Signal schien aus dem Sternbild Schütze zu kommen, doch wer es sendete und ob es sich wirklich um eine außerirdische Botschaft handelte, ist bis heute unklar, da es sich seither nicht wiederholte. Bis heute! Wir kürzlich bekannt wurde, fängt das weltgrößte Radiotelekop, das „FAST Teleskope“ in China, seit November 2020 mehrere, fast identische Signale auf. Warum das erst jetzt bekannt wurde? Laut der Chinesischen Behörde für Wissenschaft und Technologie, habe die Auswertung der Datenflut, die das Teleskop sekündlich produziert, viel Zeit in Anspruch genommen. Mit anderen Worten: Die Daten, die uns derzeit vorliegen, sind bereits 2 Jahre alt und es scheint, als würden die Signale dieses mal nicht abreißen. Scheinbar zeichnet das FAST Telekope, das einen Durchmesser von 500 Metern aufweist und damit fast 200 Meter größer ist, als das berühmte Radioteleskop in Arecibo, schon seit seiner Inbetriebnahme entsprechende Signale auf ohne, dass China das der Welt mitgeteilt hätte…bis heute zumindest. Doch nicht nur dieser Umstand ist mysteriös. Kaum war die Meldung online, da war sie auch schon wieder gelöscht. Kommentarlos! Ob es am nervigen Verhalten unverbesserlicher Möchtergern-Gutmensch-„Wissenschaftler“ gelegen hat, die sofort mit einer Widerlegung der Annahme begannen, dass es sich um außerirdische Signale gehandelt hat, noch bevor sie die eigentlich Daten zu Gesicht bekommen hatten, oder ob China hier einfach nur sein eigenes Süppchen kochen will – wir wissen es nicht. Aber wir können gespannt sein. Es tut sich etwas! Wer mehr über das SETI Projekt und die Suche nach außerirdischem Leben erfahren Will, findet hier eine Fülle an Informationen: SETI – Die wissenschaftliche Suche nach außerirdischen Zivilisationen: Chancen, Perspektiven, Risiken (TELEPOLIS)

Das Märchen von den endlichen fossilen Rohstoffen ist genau das: Ein Märchen

Das Märchen von den endlichen fossilen Rohstoffen ist genau das: Ein Märchen Bestimmt kennst Du diese Warnung vor einem Ende der fossilen Brennstoffe, das uns mehr oder weniger direkt bevorstehe. Wenn sie morgen nicht aufgebraucht sind, dann übermorgen oder eben überübermorgen. Um es nicht ganz so polemisch zu machen: Offiziell spricht man gerne von einem Zeitraum von ca. 25-30 Jahren, bis das letzte Erdgas und der letzte Tropfen Erdöl gefördert und aufgebraucht sein soll. Wer sich allerdings die Mühe macht, seine Großeltern im Zusammenhang mit dieser Aussage zu befragen, wird sich wundern. Denn auch denen wurde schon gesagt, dass die Lagerstätten unserer fossilen Ressourcen innerhalb eines Zeitraums von 23-30 Jahren aufgebraucht wären. Das ist jetzt allerdings schon rund 40 Jahre her und wie wir ja alle wissen, sprudeln Öl und Gas nach wie vor. Dabei habe ich als Kind tatsächlich eine ganze zeitlang Panik geschoben, weil, ich glaubte, unsere wichtigsten Ressourcen seien bald am Ende. Vorausgegangen war ein Schaubild, das der Geographielehrer im Erdkundeunterricht vorstellte. Es zeigte die Erde im Schnitt. Was er demonstrieren wollte, war, wie unglaublich dünn der Erdmantel im Vergleich zur Gesamterde ist. „Und auf diesem dünnen Streifen“, er brachte dabei Daumen und Zeigefinger so dicht zusammen, dass man von meinem Platz aus keinen Spalt mehr dazwischen erkennen konnte, „spielt sich unser gesamtes Dasein ab.“ Dort mussten also auch all unsere fossilen Reserven lagern. In diesem winzig kleinen Bereich unserer, ohnehin schon, winzig kleinen Erde. Und gleichzeitig stieg unser Verbrauch Jahr für Jahr massiv an, verdoppelt sich bisweilen sogar. Besaß die Generation meiner Großeltern im Schnitt nur ein Auto pro Familie, so besitzen wir heute im Schnitt 3 Autos. Wie lange, so dachte ich mir, würde das wohl noch gutgehen…. …und tappte damit voll und ganz in die Falle der Grünen, die mit solchen „Argumenten“ Politik macht. Ich wäre in dieser Falle wohl auch heute noch gefangen, wenn ich mir nicht eigene Gedanken zu dieser Thematik gemacht hätte. Heute weiß ich eines mit absoluter Gewissheit: Wären die Geschichte, wonach die fossilen Brennstoffe nur ein einziges mal in prähistorischer Zukunft entstanden sind und somit nicht in der Zeit nachwachsen können, in der wir sie verbrauchen, dann wären sie uns bereits spätestens in den 70er Jahren, eher noch in den 60er Jahren bereits ausgegangen. Diese Aussage fußt auf der simplen Berechnung des, maximal zur Verfügung stehenden Platzes für Lagerstätten fossiler Brennstoffe, sowie deren Verbrauch seit den 60er Jahren. Es KANN nach dieser Berechnung gar nicht sein, dass wir heute immer noch Erdöl und Erdgas fördern und sogar in steigenden Mengen verbrauchen. Die Rechnung geht nur dann auf, wenn wir in die Gleichung einbeziehen, dass fossile Brennstoffe eben NICHT endlich sind, sondern vielmehr regelmäßig nachproduziert werden, und zwar in erster Linie durch eine Heerschar an Bakterien.

Palantir Gotham – eine der gefährlichsten Softwares der Welt und feuchter Traum der Wahrsager

Palantir Gotham – eine der gefährlichsten Softwares der Welt und feuchter Traum der Wahrsager Kann man die Zukunft vorhersagen? Einige sind wahrscheinlich der Ansicht, dass dies durchaus möglich ist, wenn man über besondere Fähigkeiten verfügt. Ob es diese Fähigkeiten wirklich gibt, ist bis heute weder bewiesen noch widerlegt. Die allermeisten Wahrsager sind sicherlich Scharlatane, aber es gibt auch solche, die eine vergleichsweise hohe Trefferquote aufweisen. Wenn ich Dir nun aber sage, dass Prophetie mithilfe einer Software möglich ist…würdest Du mir glauben? Wahrscheinlich nicht. Wie sollte ein Stück Programmcode das vermögen, was schon beim Menschen zweifelhaft ist? Die Antwort darauf ist so einfach, wie verblüffend: Durch die Auswertung von Daten, die öffentlich zugänglich sind. Zunächst klingt das zwar unglaublich, aber so weit hergeholt ist das gar nicht. Was, wenn man jede finanzielle Transaktion, jedes Investment, jede Unternehmensgründung, jeden Personaltausch an der Spitze großer Unternehmen erfassen, in Beziehung zueinandersetzen und auswerten könnte? Dann würde sich aus dem ganzen unübersichtlichen Datenwust ein klares Bild ergeben. Ein Bild, aus dem wir Rückschlüsse ziehen könnten. Irrsinnigerweise gibt es eine solche Software bereits. Sie heißt „Gotham“ und wurde von dem Unternehmen Palantir Technologies entwickelt. Palantir Technologies wiederum wurde von Peter Thiel, der neben Elon Musk seinerzeit PayPal gründete und nach dessen Verkauf an ebay aus dem Unternehmen ausschied, gegründet, und zwar mit einer 20.000.000 Dollar Unterstützung durch die CIA. Und das sagt Palantir Technologies selber über ihre Software: Möglicherweise hätte man die Pläne über den Anschlag auf das World Trade Center frühzeitig gehabt, wenn man die Daten ausgewertet hätte. So hätte man es verhindern können. An diesem Statement erkennt man, wofür Palantir Gotham entwickelt wurde: Es soll die Arbeit klassischer Spione ersetzen und herausfinden, was diese oder jene Gruppierung, dieser oder jener Staat plant. Und diese Aufgabe erfüllt die Software auch ganz hervorragend, wie Thomas Röpers Recherchen in seinem Buch „Corona Inside“ eindrucksvoll belegen. Röper (bzw. lt. Röper ein Informant) hat Palantir Gotham eingesetzt, um herauszufinden, wer diese vermeintliche Corona-Pandemie plante und mit wessen Geld sie finanziert wurde. Zwar gibt Röper selber keinen Namen der Software an, doch aus den gezeigten Schaubildern ist Palantir Gotham eindeutig identifizierbar. Warum ist diese Erkenntnis nun so niederschmetternd? Weil eine andere Prognose mit ihrer Hilfe erstellt wurde; eine, die die meisten von uns kennen. Gemeint ist die sogenannte Deagel-Prognose, welche bis zum Jahr 2025 einen massiven Bevölkerungsrückgang praktisch aller Staaten des sogenannten „Westblocks“ (die USA und ihre Verbündeten) vorhersagt. Allein in den USA und Kanada soll die Bevölkerung um 70% zurückgehen. Deutschland trifft es nicht viel besser. Wenn aber diese Prognose nicht auf das Werk eines Selbstdarstellers oder selbsternannten Wahrsagers zurück geht, wie Gerhard Wisnewski glaubt, sondern letztendlich das Werk von Palantir Gotham ist, dann ist diese Prognose wahr.  

Wir wurden nach Strich und Faden verarscht

Wir wurden nach Strich und Faden verarscht und wir leben in einer spannenden Zeit Ich bin Baujahr 1968. Meine Generation und die meiner Eltern wurde nach Strich und Faden verarscht. Nein, das hier wird kein politischer Beitrag, sondern ein technischer. Es geht um Technik, technische Entwicklung, Innovation und Umsetzung. Und es geht um die „Das geht alles nicht“- Generation, also die Generation meiner Eltern und Großeltern. Doch beginnen wir am besten ganz vorn. Als ich Kind war, da las ich für mein Leben gerne Comics. Ich mochte Batman, Superman, das Phantom und natürlich auch Spiderman. Als wir wieder einmal in einem 3-wöchigen Skiurlaub ohne Schnee in Nauders (Tirol) festsaßen (es gab damals viele Winter ohne Schnee obwohl der Klimawandel noch gar nicht erfunden war) und uns zu Tode langweilten und nachdem ich Winnetou 1-3 ausgelesen hatte, da kaufte mein Vater mir (wohl weil er meine Nölerei nicht mehr ertragen konnte) ein Spiderman-Comic, der damals noch „Die Spinne“ hieß. Darin kämpfte Spiderman gegen den Grünen Kobold. Den fand ich viel cooler als die Spinne, zumal er die coolste Art zu fliegen erfunden hatte. Er stand nämlich auf einem Gleiter, mit dem er überall hinfliegen konnte. So ein Teil wollte ich auch. Ich fragte also zuerst meine Mutter, ob man so etwas nicht bauen könne. Danach fragte ich meinen Vater. Der lachte und sagte mir, man könne alles zeichnen aber das sei reine Phantasie. Wir hatten einen Verein in dem es auch Ingenieure gab. Als wir wieder zu Hause waren, fragte ich einen davon. Ich zeigte ihm den Comic. Er meinte: Theoretisch schon aber die Entwicklung würde Millionen kosten und man bräuchte die fähigsten Köpfe um das umzusetzen. So war das in dem Heft ja auch dargestellt. Der Grüne Kobold war in Wirklichkeit ja Norman Osborne und Chef eines Rüstungskonzerns. Er sagte mir auch, dass man so etwas nie entwickeln würde weil man damit eh nicht fliegen könne. Irgendwann ließ ich es dabei bewenden und als ich älter wurde, faszinierten mich andere Fluggeräte. In einer Wiederholung eines alten James Bond-Films sah ich einen Rucksack, mit dem man fliegen konnte. Das sah echt aus, nicht wie ein Filmtrick. Den Film hatten auch zahlreiche meiner Klassenkameraden gesehen und so sponnen wir uns zusammen, dass wir uns so einen Rucksack bauen würden. Als das Design in diversen Deutsch- und Matheheften ausgearbeitet war, fragten wir unseren Physiklehrer, Herrn Gerlach, wie es mit der Technik so eines Rucksacks bestellt sei. Der hatte den Film auch gesehen und wusste wovon wir sprachen. Er meinte zwar, das sei ein Filmtrick gewesen, wollte sich aber trotzdem einmal erkundigen. Voller Stolz zeigte er uns einige Wochen später was er herausgefunden hatte. Den Raketenrucksack gab es wirklich! Ein amerikanischer Großkonzern, der normalerweise Hubschrauber für die Armee fertigte, hatte ihn mit einem Budget von vielen Millionen Dollar für das Militär entwickelt. Und es war ein Flop, der nie zur Serienreife gelangt war, weil er nur 20 Sekunden fliegen konnte. Also auch wieder etwas, das absolut unmöglich umzusetzen schien. Ein paar Jahre später sprach mich der Ingenieur aus dem Verein an. Ich würde mich doch für ungewöhnliche Fluggeräte interessieren. Davon gäbe es zahllose beim Patentamt. Ich schrieb also das Patentamt an. Es gab noch kein Internet und Patentrecherche war ein richtiges Abenteuer. Man setzte sich vor einen Kasten, schaute in eine Box und scrollte einen Mikrofilm vor, bis man das gewünschte Patent gefunden hatte. Wenn man das auf Papier wollte, kostete es 2 Mark pro Seite. Ich suchte mir drei Patente von diskussförmigen Fluggeräten heraus, deren Antrieb mir auf Anhieb einleuchtete und glaubte den heiligen Gral gefunden zu haben. Einfache, kleine Propeller hoben diese Untertassen an und ließen sie fliegen. Wie viel einfach war das, als die aufwändige Helikopter-Technologie? Ich suchte nach Mitstreitern, um so eine fliegende Untertasse zu bauen. Wir wollten Rasenmähermotoren verwenden, an die ein Schulfreund (so behauptete er jedenfalls) leicht herankam. Wieder war Herr Gerlach unser Ansprechpartner. Wir waren soooo sicher… ….und wieder bekamen wir einen Dämpfer. Herr Gerlach erzählte uns, dass das amerikanische Militär das schon ausprobiert hätte. Die hätten Millionen in die Entwicklung gesteckt und es hätten hunderte fähiger Fachleute daran gearbeitet. Dabei habe man dann aber festgestellt, dass es absolut unmöglich sei. Bei Vollgas habe diese fliegende Untertasse nur wenige Zentimeter vom Boden abgehoben. So etwas würden WIR also niemals hinbekommen. Es schien tatsächlich so, als hätten sie alle recht gehabt. Zum Fliegen braucht es viele Millionen bei der Entwicklung und es braucht fähige Physiker und Ingenieure. Flugzeuge und Helikopter sind die einzige Möglichkeit. Das glaubte ich noch bis vor ungefähr 2 1/2 Jahren. Und nun stell Dir vor, wie groß meine Überraschung war, als ich erfuhr, dass man mich total verarscht hatte. Ob nun wissentlich oder aus Blödheit – man hatte mir Dinge erzählt, die einfach nicht stimmten. Es reicht nämlich ein einzelner Mann aus, um den Fliegegleiter des Grünen Kobolds zu bauen und die Entwicklung hat auch bei Weitem keine Millionen gekostet. Es waren weder Physiker beteiligt, noch Raketenwissenschaftler. Es handelte sich nicht um ein geheimes Militärprojekt und der echte „Grüne Kobold“ ist auch nicht Chef eines riesigen Rüstungskonzerns. Der echte Grüne Kobold ist Franzose und heißt Frank Zapata. Viele kennen ihn wahrscheinlich von einer seiner älteren Entwicklungen, dem sogenannten „Flyboard„. Das ist jenes teure Badespielzeug für reiche Erwachsene, das einen mittels Wasserstrahl in die Luft hebt. Nun hat Frank Zapata ein neues Spielzeug entwickelt, dass eben kein Wasser mehr benötigt. Wie er das gemacht hat? Nun, er hat einfach die uralt bewährte Strahltiebswerks-Technologie genommen und sie so eingesetzt wie wir Kinder das damals auch getan hätten. Im Unterschied zu uns und wohl auch allen anderen Menschen jener Zeit, hat er sich von einem „das geht doch nicht“ einfach nicht abschrecken lassen. Und siehe da: Es geht! Lässt sich dann nicht auch ein Fluggerät bauen, dass mit vielen kleinen Propellern angetrieben wird, statt mit einem riesigen auf dem Dach? Könnte man vielleicht sogar die Patente umsetzen, die ich gefunden hatte? Inzwischen gab es das Internet ja schon lange und Patentrecherche wurde sehr viel einfach. Ich

Alexey Chekurkov – Genialer Erfinder oder gerissener Schwindler?

Alexey Chekurkov – Genialer Erfinder oder gerissener Schwindler? Die meisten Schwindler werden früher oder später entlarvt, insbesondere jene, die angeblich geniale Erfindungen rund um Antigavitation oder Freie Energie gemacht haben wollen. Einige Erfinder hingegen, deren Erfindung bis heute unerklärlich sind, spielen in einer anderen Liga. Sie haben es entweder tatsächlich geschafft oder sie sind so gerissen, dass ihre Schwindeleien bis heute nicht aufgedeckt wurden. Der Erfinder des Autos, das mit reinem Wasser fährt – Daniel Dingel – war so ein Erfinder, wie auch der Schöpfer der Testatika, Paul Baumann, dem Gründer der Schweizer Sekte Methernita. Nun reiht sich ein weiterer Erfinder in diese Liga ein. Sein Name ist Alexey Chekurkov und er scheint den heiligen Gral der Flug- und Raumfahrt gefunden zu haben, denn seine scheibenförmige Konstruktion scheint tatsächlich die Schwerkraft aufzuheben. Jedenfalls hebt sie ohne sichtbaren oder gar erklärbaren Effekt von der Erde ab. Der Erfinder präsentiert seine Erfindung in mehreren Youtubevideos, wobei er alle Details des Start- und Flugvorgangs zeigt und dies sowohl indoor wie outdoor. Was er in seinem Video auf Russisch erklärt, hat ein anderer Youtuber inzwischen ins amerikanische Übersetzt. Zu finden hier. Obwwohl Chekurkov sogar zwei Schemazeichnungen für den Bau seiner Erfindung veröffentlicht hat, erfährt man nur recht wenig, wie er sie gebaut hat, und worauf es dabei wirklich ankommt. Somit schürt er Spekulationen. Schließlich ließe sich ein Schwindel nur durch einen Nachbau aufdecken bzw. ein einwandfreies Funktionieren nur durch einen solchen belegen. Auf den ersten Blick scheint das Gerät aus mehreren Metallscheiben zu bestehen, die teilweise mit Magneten bestückt sind. Sie werden durch einen Elektromotor in Rotation versetzt. Zusätzlich zur normalen Stromversorgung hat der Erfinder noch eine Reihe weiterer Geräte aufgebaut, wie eine Teslaspule, andere Transformatoren etc. Ob er uns damit nur in die Irre leiten will, bleibt vorerst sein Geheimnis. An seiner Konstruktion fällt besonders eine Scheibe auf, die die Optik von strukturiertem Aluminium hat. Laut Chekurkov soll es sich hierbei um den wichtigsten Teil der Erfindung handeln. Er geht daruf in diesem Video ein. Es ist komplett in Russisch. Es handelt sich im eine CD, die mit einem strukturiertem Aluminium beklebt wurde. Chekurkow vergleicht dieses Material mit den Flügeln von Scarabäen und zieht damit einen direkten Vergleich zu Victor Grebennikov, der behauptet hatte, dass manche Insektenarten eine natürliche Fähigkeit zur Lelitation hätten, die in ihrer Körperstruktur begründet sei. Das macht Chekurkov jedoch unglaubwürdig. Ich gehe am Ende des Artikels noch einmal kurz auf Grebennikov ein um zu zeigen, warum. Einen ersten Eklärungsversuch wurden auf einer Seite unternommen, die inzwischen wieder entfernt wurde. Ich habe sie bei archieve.org wiedergefunden und verlinke daher hier auf die entsprechende Seitenspeicherung von archieve.org. https://web.archive.org/web/20181015171628/http://www.clandestinedisclosure.com/alexey-device.html Mich würde brennend interessieren, was Ihr dazu denkt. Ich selber gehe von einem Schwindler aus. Der Grund ist Folgender: Wer seine Erfindung auf die vermeintlichen Erkenntnisse eines Menschen aufbaut, der eindeutig ein Schwindler war, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Schwindler. Victor Grebennikov ist eines jener Verschwörungstheoretiker-Phänomene, die ich wirklich nicht verstehe. Obwohl seine Behauptungen mit ein paar Scarabäen-Flügen (Tüte zu 20 Stück kostet 5 Dollar) zu widerlegen ist, glauben viele dennoch lieber blind. Sie glauben die Behauptung, dass Scarabäen nicht fliegen aber levitieren könnten obwohl noch NIE ein Mensch einen levitierenden, wohl aber schon unzählige Menschen fliegende Scarabäen beobachtet haben und sie glauben, dass Grebennikov tatsächlich einzelne Scarabäenteile zum Fliegen brachte, obwohl sie sich leicht selber vom Gegenteil überzeugen könnten. Auch heute noch glauben unzählige Menschen, die Pyramiden seien mit Käfern erbaut worden, weil diese die Schwerkraft aufheben könnten. Und sie glauben fest daran, dass diese Erkenntnis unterdrückt wird. Die Wahrheit ist: Das können sie nicht. Ich habe es selber ausprobiert….ganz im Gegenteil zu all jenen, die daran glauben. Wenn sich Chekurkov nun aber auf Grebennikov stützt, dann ist das für mich ein starkes Indiz dafür, dass er auch ein Schlitzohr ist. Hier könnt Ihr über das Thema diskutieren.

Und sie war doch ein Fake – Mondlandung

Und sie war doch ein Fake – Mondlandung Wenn es um die Mondlandung geht, dann scheiden sich die Geister. Die einen sind felsenfest davon überzeugt, dass die NASA damals wirklich Menschen auf den Mond brachte, die anderen sind, ebenso felsenfest, davon überzeugt, dass diese Mondlandung ein großer Bluff war, den die Amerikaner getreu ihres obersten Mottos: „If you can’t make it, fake it!“ in einem Studio inszeniert haben. Die Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Lagern ist inzwischen zu einem echten Krieg entbrannt. Insbesondere die Jünger des Harald Lesch übernehmen dabei gerne die Rolle eines verbalen Schlägertrupps, dessen dumpfer, unreflektierter Hass auf alle Andersdenkenden durchaus gewisse Parallelen zuließe, die ich an dieser Stelle jedoch nicht ziehen will. Wie Sektenjünger verstehen sie dabei nicht einmal den Kern des Problems, sondern versuchen verbal alles zu erschlagen, was der Lehre des Sektenführers widerspricht. Ihr Idol (Lesch) selber glänzt dabei in einer Überheblichkeit, die nur noch durch die Fehlerhaftigkeit seiner Aussagen übertroffen wird. Man könnte den Eindruck gewinnen, da wird regelrecht Jagd auf Andersdenke, auf Verschwörungstheoretiker gemacht. Und so ist es leider auch. Youtube-Kanäle, wie etwa der von Norman Investigativ, werden regelrecht mit gefakten Negativbewertungen und Hassreden überflutet, seine Videos als Urheberrechtsverletzungen oder jugendgefährdend gemeldet. So etwas geht dann schon tief in die Wirtschaftskriminalität hinein wenn man von einem solchen Youtube-Kanal lebt. Auslöser war wohl eine Richtigstellung der fehlerhaften Aussagen des Fernsehprofessors. Man macht es diesen Leschs dieser Welt auch viel zu leicht. Kaum ist ein neuer Verschwörungstheoretiker geboren, da winkt der auch schon mit dem wehenden Fähnchen oder vermeintlich verräterischen Schattenverläufen. Um es ein für allemal klar zustellen: Hierbei, wie auch noch bei einer ganzen Reihe weiterer, angeblicher Verschwörungs“beweise“ handelt es sich um gezielt lancierte Falschbeweise, die nur deshalb lanciert wurden, weil sie leicht zu widerlegen sind. Das Ziel ist es, alle Skeptiker mundtot zu machen und dabei jene Verschwörungstheorien zu zerlegen, die einem zugute kommen, weil sie tatsächlich sowas von dämlich sind, dass es schon fast weh tut, um damit gleichsam auch alle anderen Verschwörungstheorien, Indizien und Beweise als „spinnert“ abzutun. Andere Beweise, die zumindest arg für eine Fälschung der Mondlandung sprechen, wie etwa die von Norman Klein aufgedeckte, tatsächlich durch Bernoulli-Effekt wehende Fahne (nicht zu verwechseln mit der angeblich wehenden Fahne beim Aufstellen), werden dagegen gar nicht erst berücksichtigt bzw. schlicht ignoriert. Es gibt aber daneben noch einen Beweis, der eindeutig für eine Fälschung spricht, von dem bisher noch niemand etwas gehört hat. Um ihn zu verstehen, muss man zuerst einmal mit ein paar urbanen Mythen aufräumen, die trotz der zahllosen Wissenschaftsdokus noch immer in den Köpfen der meisten Menschen stecken und der NASA sowie den Leschianern zugute kommen. Wenn man eine Rakete ins All schießt, dann bleibt sie keineswegs dort oben. Vielmehr fällt sie sofort wieder auf die Erde zurück sobald ihr Treibstoff aufgebraucht ist. Das ist deshalb der Fall, weil dort oben in 150 oder 400 km Entfernung zur Erde, dort also, wo sich beispielsweise die ISS befindet, die gleiche Schwerkraft herrscht wie bei uns auf der Erde. Das muss man einfach wissen. Dort oben gibt es keine Schwerelosigkeit! Das ist nun aber keine Verschwörungstheorie, sondern diese Aussage wird jeder Physiker sofort unterschreiben. Selbst in 36.000 km Entfernung (was 10%) der Strecke zum Mond ausmacht, hält die Gravitation die geostationären Satelliten in ihren Umlaufbahnen. Die Erdschwerkraft reicht auch bis zum Mond und darüber hinaus. Jedem, der weiß, dass selbst die 6 mal schwächere Mondschwerkraft noch Auswirkungen auf die Erde hat und z.B. Ebbe und Flut beeinflusst, weiß das. Noch einmal: Es gibt dort oben keine Schwerelosigkeit. Nun fragt man sich natürlich, wieso die Astronauten auf der ISS dann durch die Gegend schweben…. Die Antwort ist simpel: Sie befinden sich permanent im freien Fall. Die ISS fällt ununterbrochen auf die Erde. Aufgrund ihrer hohen Eigengeschwindigkeit verfehlt sie die Erde dabei jedoch ebenso ununterbrochen. Das ist es, was man eine stabile Erdumlaufbahn nennt. Höhe und Geschwindigkeit sind dabei so aufeinander abgestimmt, dass die Raumkapsel oder Raumstation stets „über die Erde hinaus“ fällt und so nicht auf ihr zerschellt. Der Grund für die Schwerelosigkeit an Board der ISS ist also der gleiche, wie bei einem abstürzenden Flugzeug oder dem Zero G-Flugzeug. Alles was fällt, verliert den Gegendruck von unten, womit zwar die Gravitation nicht aufgehoben wird, wohl aber seine messbare Gewichtskraft. Was man uns also die ganze Zeit mit den Astronauten zeigt, ist eigentlich kein Phänomen des Weltalls, sondern ein Phänomen des freien Falls auf der Erde. Aber das soll uns nur am Rande interessieren. Was uns viel mehr interessieren sollte ist der Umstand, warum dann die Mondflieger auf ihrer „Reise zum Mond“ schwerelos gezeigt wurden? Hatte Houston es den Astronauten nur einfach vergessen zu sagen, dass sie sich anschnallen sollen oder war man sich dieses Phänomens beim Verlassen eines erdnahen Orbits nur einfach nicht bewusst? https://youtu.be/ixkEhcHe1yI?t=130 Und so soll der Mondflug abgelaufen sein: Die Trägerrakete Saturn V brachte die Mondfähre zunächst in einen erdnahe Orbit, der auch „Parkorbit“ genannt wird. Er befindet sich in 175km Höhe. Dort umkreiste die Mondfähre die Erde zunächst 2 1/2 mal bevor sie auf der mondabgewandten Seite der Erde dann durch einen zusätzlichen Schub aus dem Parkorbits heraustrat und hinein in eine sehr große, elliptische Erdumlaufbahn, deren weitest entfernter Punkt die Bahn des Mondes kreuzt. Den Weg zum Mond selber legte die Mondkapsel dann antriebslos zurück. Die Astronauten hätten von dem Moment des zusätzlichen Schubs eine erhöhte Schwerkraft und nach Abschalten der Triebwerke die normale Schwerkraft verspüren müssen, die sich auf dem Weg zum Mond lediglich etwas abgeschwächt hätte. Erst durch Überlagerung durch die Mondschwerkraft, kurz vor Erreichen des Mondes, hätte echte Schwerelosigkeit geherrscht. Tatsächlich waren die Astronauten aber die ganze Zeit über schwerelos. So zeigte es zumindest die Nasa. Das lässt Rückschlüsse darauf zu, dass sich die Astronauten die ganze Zeit über in einem erdnahen Orbit befanden und somit im freien Fall (siehe oben). Wenn nun hier und dort versucht wird, diesen Effekt nachträglich mit dem Trägheitsgesetz zu erklären, so möchte ich darauf hinweisen, dass der einzige Unterschied zwischen der Mondfähre und einem irdischen Flugzeug war,

Die Bruderschaft der Glocke oder wie man sich doch irren kann.

Die Bruderschaft der Glocke oder wie man sich doch irren kann. Für die Verfechter der Science Fiction-Waffen im Dritten Reich, also jenen Leuten, die behaupten, man sei der damaligen Technologie nicht nur voraus gewesen, sondern gar um Jahrhunderte voraus gewesen, man habe mit Antigravitation und Alientechnologie hantiert, erschien Igor Witkowskis These der sogenannten „Nazi-Glocke“ wie eine Offenbarung. Igor Witkowski, ein Militärhistoriker, hatte im Jahr 2000 eine These in Form eines Buches mit dem Titel „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“ veröffentlicht. Diese These stützte sich laut Witkowski einerseits auf die Aussage eines ehemaligen SS Nachrichtenoffiziers namens Jakob Sporrenberg und andererseits auf die verbliebenen Überreste von recht seltsamen Baumaßnahmen aus jener Zeit, die Witkowski auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche im heutigen Polen, genauer gesagt in der Wenceslas-Mine in der Stadt Milkow-Ludwikowice gefunden hatte. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um eine kreisrunde Betonformation, die gewisse Ähnlichkeiten mit einem modernen Stone Henge aufweist. Laut Witkowski soll diese Formation einige Anomalien aufweisen. Bei der besagten Wenceslas-Mine oder Wenceslas-Grube handelt es sich um ein Bergbau-Grube, in der unter Tage seit dem Jahr 1901 Steinkohle abgebaut worden war und wo es im Jahr 1930 zu einem schweren Unglücksfall gekommen war in dessen Folge der Minenbetrieb bis 1939 eingestellt wurde. Im Laufe ihres Betriebs wurde die Mine bis 1930 um ein Elektrizitätswerk erweitert, das das gesamte umliegende Gebiet mit Strom versorgte. Dieser Umstand soll hier nicht unerwähnt bleiben, weil er die eigentliche Erklärung für den „Henge“ liefert. 1940 wurde das Gelände an die Dynamit Nobel AG verkauft. Laut Igor Witkowski betrieb diese dort u.a. ein bergbauliches Projekt, wie auch die Herstellung von Munition. Ob das so war, spielt in der Sache „Projekt Glocke“ jedoch gar keine so große Rolle. Witkowski versucht damit lediglich zu untermauern, dass dort tief unter der Erde gearbeitet wurde, und zwar an einem streng geheimen Projekt. Wenn das alles aber nun reine Erfindung sein soll, dann stellt sich natürlich die Frage, was dieser seltsame Streinkreis, der offensichtlich doch in dieser Zeit gebaut worden sein soll und der laut Witkowski zur Erprobung der mysteriösen Glocke gedient haben soll, in Wirklichkeit war oder ist. Nun, zunächst einmal: Er stammt gar nicht aus den 1940er Jahren, sondern ist älter. Eine Karte, die das Gelände zur Zeit des aktiven Bergbaubetriebs (also vor 1940) zeigt, listet bereits an exakt jener Stelle, an der sich dieser ominöse „Henge“ befindet, eine kreisförmige Markierung auf. Diese wird auf Polnisch als „Chlodnika“ bezeichnet, was übersetzt so viel wie Kühlung bedeutet. Dies sollte uns einen ersten Hinweis darauf liefern, worum es sich beim Henge tatsächlich handelt. Das wirklich „Witzige“ an dieser Geschichte ist, dass Witkowski im Laufe der Jahre zahlreichen Kamerateams diese Formation gezeigt hat, die Filmaufnahmen für Dokumentationen drehten. Diese Kamerateams dürften auf dem Weg nach Milkow-Ludwikowice unter anderem auch durch die Stadt Waldenburg gekommen sein. Dort befindet sich die „Waldenburger Kokerei Victoria“, deren Kühlturm die Gegend überragt. Und dieser Kühlturm sieht folgendermaßen aus: Man beachte die kreisförmige Betonformation auf der der eigentliche Kühlturm ruht und der eine auffallende Ähnlichkeit zum „Henge“ in Milkow-Ludwikowice aufweist. Und nun kommen wir zum Anfang unserer Geschichte zurück. Ich sagte ja bereits, dass die Geschichte der Wenceslas-Mine nicht ganz unwichtig für das Verständnis der baulichen Begebenheiten ist. Denn bis 1930 war eine ganz ähnliche Kokerei – wenn auch eine kleinere – an die Wenceslas-Mine angeschlossen. Diese lieferte Strom für die gesamte Region. Und diese Kokerei benötigte natürlich einen Kühlturm. Wie wahrscheinlich ist es dann, dass der dortige Kühlturm auf einem ganz ähnlichen Sockel ruhte wie jener von der Kokerei Victoria? Und wie groß ist, angesichts dieser Tatsache jetzt noch die Wahrscheinlichkeit, dass der „Henge“ für geheime Glockenprojekte erbaut wurde? Es existieren zeitgenössische Fotos der Anlage aus dem Jahre 1930. Diese zeigen einen Kühlturm. Leider ist, perspektivisch bedingt, der Sockel jedoch nicht zu sehen. Er wird durch andere Gebäude verdeckt. Allerdings befindet sich der Kühlturm exakt an der Stelle, an der Witkowskis „Henge“ zu finden ist. Tatsächlich findet man derartige Kühltürme, die auf immer den gleichen kreisförmigen Betonfundamenten ruhen, überall in der Region. Sie werden seit den 1920er Jahren bis heute so gebaut. Jeder, der in der Region wohnt, weiß das. Den Kamerateams, die sich auf den Weg zu Witkowskis „Henge“ machten, dürfte das nicht entgangen sein. Dennoch stellten sie offensichtlich keine Fragen, sondern drehten abenteuerlich anmutende Dokumentationen über geheime Projekte unter der Leitung eines gewissen Hans Kammler, die unterirdisch in der Weceslas Mine gefertigt und im Henge getestet wurden. Sogar Computeranimationen wurden zu diesem Zweck erstellt, die verdeutlichen sollten, wie die Glocke, an Ketten gebunden, über dem Henge schwebte. Angesichts dieser offensichtlichen Unrichtigkeiten der Behauptung, stellt sich die Frage nach dem Warum? Warum wurden diese Geschichten verbreitet, die doch so eindeutig unwahr sind? Was Igor Witkowski angeht, könnte man diese Frage u.a. damit beantworten, dass sich auf dem Gelände, das einst verwildert und ungenutzt war, heute ein Museum befindet, an dem Herr Wirkowski nicht ganz unbeteiligt sein dürfte. Aber warum wurden absichtlich diese falschen Dokus erstellt? Diese Frage müssen wir uns besonders angesichts der Tatsache stellen, dass es einen Jakob Sporrenberg ebenso tatsächlich gab wie einen Hans Kammler. Beide Personen sind keine Erfindung Witkowskis. Es gab sie wirklich. Ebenso ist die Information über ein Projekt Glocke echt. Tatsächlich hatte Jakob Sporrenberg Kenntnisse von einem hochgeheimen Projekt mit diesem Namen. Allerdings kann ausgeschlossen werden, dass er über Detailkenntnisse verfügte, da er in seiner Funktion als SS Polizeiführer in der Hierarchie viel zu niedrig angesiedelt war. Es ist zwar wahrscheinlich, dass er mehr Kenntnisse von geheimen Projekten als der Durchschnitt hatte weil er u.a. auch für die Beschaffung der Arbeiter verantwortlich war, dass er aber in solche Projekte involviert war oder über exakte Kenntnisse verfügte, kann nahezu ausgeschlossen werden. Seine Informationen zum Projekt Glocke dürften also eher allgemeiner Natur gewesen sein. Ich persönlich glaube, dass er nicht viel mehr wusste, als den Namen, dass es sich um ein geheimes Projekt handelte und dass es sich um ein Antriebskonzept gehandelt hat. Diese Informationen könnten durchaus an einen hochrangigen Polizeiführer durchgesickert sein – mehr aber sicherlich nicht.

Der Haunebu-Antrieb So funktionier(t)en die legendären UFOs

Der Haunebu-Antrieb So funktionier(t)en die legendären UFOs Das 2008 erschienene Buch „Der Haunebu Antrieb“ erklärt detailliert, wie die geheimnisvollen deutschen UFOs tatsächlich funktionierten. 164 Seiten, broschiert, zahlreiche Abbildungen, Bauanleitungen, Patentabschriften 14,90 Euro, im Buchhandel erhältlich ab ca. 30.August 2008 Die ISBN lautet: 978-3744873871 Der Haunebu Antrieb bei Amazon kaufen Von den ersten Anfängen bis zum hochentwickelten Haunebu beschreibt der Autor Holger Erutan alle Entwicklungsschritte, legt Baupläne vor und beweist erstmalig und eindeutig: Nur so kann es gewesen sein. Der von ihm beschriebene Antrieb ist so einleuchtend, daß man sich der Magie dieses Buches nicht entziehen kann. Am Ende werden auch Sie sagen: „Ja, genauso ist es gewesen“. Staunen Sie über die Einfachheit und Genialität eines echten UFO Antriebs, der sich – theoretisch – jederzeit nachbauen ließe. Fragen Sie sich wie bereits tausende andere: „Warum gibt es keine Flugzeuge mit diesem Antrieb, der vollkommen ohne fossile Brennstoffe auskommt?“ Begeben Sie sich mit Holger Erutan auf eine spannende Entdeckungsreise, die völlig ohne weit hergeholte esoterische Ansichten auskommt und herrlich unpolitisch ist. „Der Haunebu Antrieb“ ist das wahrscheinlich erste Buch, das dieses phänomenale Triebwerkskonzept aus rein wissenschaftlichem und technischem Interesse betrachtet. Leseprobe bei Suchbuch.de Buchanhänge zum Download finden Sie hier

Der „geheime“ Ort für UFO-Baupläne

Hast Du Dich auch schon mal auf die Suche nach verborgenen UFO-Bauanleitungen im Internet gemacht? Da gibt es ja die eine oder andere Ecke, die zwar gänzlich öffentlich, dabei aber fast unbekannt ist. Sicherlich hast Du auch schon einmal von der Seite namens „magneticenergy“ gehört, auf der es nicht Baupläne für Maschinen zur Erzeugung freier Energie gibt, sondern auch eine komplette Bauanleitung für ein ungeheuer fortschrittliches UFO. Doch es gibt eine andere Ecke im Internet, die eigentlich jeder kennt und von der doch nahezu niemand weiß, welche Schätze sie im Hinblick auf Baupläne der abenteuerlichsten Raumschiffe und UFOs birgt: Das deutsche Patentamt und das US-Patentamt. Weiß man nach welcher Patentnummer man suchen muss, glaubt man seinen Augen nicht trauen zu können. Die meisten der Patente stammen aus der Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg aber es gibt sehr wohl auch Patente jüngeren Datums. Willst Du wissen wie eine „reichsdeutsche Flugscheibe“ aufgebaut war, suche einfach nur nach den passenden Patenten und Dein Wissensdurst wird gestillt. Interessant ist vor allen Dingen, dass diese Fluggeräte auch in den Patenten noch als „Flugscheiben“ bezeichnet wurden, wie z.B. im Deutschen Patent mit der Nummer DE1756879 vom Essener Erfinder Karl Jaeger aus dem Jahre 1968. Man erkennt hier einen kreisrunden, diskusförmigen Flugkörper in den zahlreiche Propeller eingelassen sind. Eine ähnliche Konstruktion reklamierte Andreas Epp in seinem Buch „Die Realität der Flugscheiben“ für sich. Er nannte sie „Omega Diskus“ und natürlich findet sich auch hierfür ein entsprechendes Patent in der Datenbank des Deutschen Patentamtes. Es hat die Nummer DE19818945 und stammt aus dem Jahr 1999. Anmelder ist ein Herr Rothkugel, der auch Epps Buch verlegt hatte. Es scheint gewissermaßen die dritte Generation darzustellen nachdem die ersten beiden Generationen lediglich mit einem einzigen, umlaufenden Rotorenring ausgerüstet gewesen sind. Einen Vertreter dieser Flugscheiben-Gattung finden wir auch in unserer Patentsammlung…wenn auch nicht beim Deutschen Patentamt, sondern beim Amerikanischen. Unter der Patentnummer US2863621 finden wir ein Patent aus dem Jahre 1958, angemeldet von einem John Davis, der dort eine Erfindung reklamiert, die in dieser Form wahrscheinlich direkt aus einer geheimen Deutschen Waffenschmiede des Zweiten Weltkriegs stammen könnte. Ich nenne diese Entwicklungen „Hubscheiben-Helikopter“ weil sie eigentlich nach dem Helikopter-Prinzip funktionieren, ihre Rotoren jedoch durch futuristisch anmutende Hubscheiben ersetzt wurden. Die Amerikaner schienen besonders fleißig zu sein bei der Anmeldung von Flugscheiben aller Art. Mehr als 200 Patente habe ich inzwischen gesammelt, manche davon sind eindeutig von jenen Konstruktionen inspiriert, die in Deutschland zwischen 1930 und 1945 erfunden wurden. Viele der Amerikanischen Patentanmelder machen aucgh gar keinen Hehl daraus. So beispielsweise John Frost, der mit seinem 1962 angemeldeten Patent die Bauanleitung für die spätere Avro-Car der US-Airforce lieferte. Wir erinnern uns….damals versuchte das US-Militär einen Nachbau der „Deutschen Wunderwaffen“ und scheiterte kläglich, da Frost, der sich ganz offen bei erbeuteten Deutschen Konstruktionszeichnungen bediente (das Ganze hinterher aber als SEINE Erfindung reklamierte), nicht über alle Kenntnisse verfügte, die zum Bau einer solchen Konstruktion nötig sind. Die Avro-Car flog zwar aber sie erreichte nie die angegebenen Flugeigenschaften. Aber einmal davon abgesehen…wie „geheim“ kann diese Etwicklung wohl gewesen sein wenn es eine Offenlegungsschrift dazu gab? Und genau das ist ein Patent. Es ist von jedermann einsehbar, legt detailliert den Aufbau dar und sagt: Dieses Gerät habe ich erfunden und ich habe die Rechte daran…zumindet so lange bis das Patent ausgelaufen ist. Du willst die Avro-Car selber nachbauen? Dann hol‘ Dir das Patent unter US3051415. Aber sei nicht allzu enttäuscht wenn es sich hierbei nicht um das von Dir erhoffte UFO handelt. Denn was Frost da von Deutschen Konstruktionsplänen abgekupfert hatte, war wohl lediglich eine Studie zum Coanda-Effekt, also jenem Effekt, der den Auftrieb durch strömendes Gas an gekrümmten Oberflächen beschreibt.