Das Plasmatriebwerk – ein echtes UFO-Triebwerk?

Vor 9 Jahren, im Jahre 2008 stellte der Maschinenbauingenieur Holger Erutan eine bis dato völlig unbekannte These auf: Das Plasmatriebwerk. Was, wenn die sogenannten „Flugscheiben“ oder „Haunebus“ aus Deutschland des Zweiten Weltkriegs gar nicht so unglaublich fortschrittlich waren wie immer behauptet wird, wenn sie jedoch geschickt sehr fortschrittliche Technologien nutzten, die von anderen zu jener Zeit schlichtweg ignoriert wurden? Was, wenn sie „nur“ über einen sehr fortschrittlichen Rückstoßantrieb verfügten, nicht jedoch über einen Antrieb, der eine Reise bis zu fernen Galaxien ermöglicht hätte. Für Viele klingt das fast schon wie Ketzerei. Doch könnte vielleicht tatsächlich etwas dran sein am Rückstoßantrieb der Haunebu-Raumschiffe? Laut Erutan handelte es sich dabei nicht um einen klassischen Raketenantrieb, sondern um einen sogenannten Plasmaantrieb. Das ist schon alleine deshalb interessant weil ein solcher Antrieb, anders als jeder chemische Raketenantrieb, steuerbar und abschaltbar wäre. Außerdem wäre er – gemessen an seinem Treibstoffverbrauch – sehr effizient. Was spricht eigentlich dafür und was spricht gegen diese These? Zunächst aber: Was ist eigentlich ein Plasmaantrieb? Plasmaantriebe zählen zu den Rückstoßantrieben. Bei Rückstoßtriebwerken wird Masse durch eine Düse gepresst und erzeugt auf diese Weise Schub. Das bekannteste Rückstoßtriebwerk ist der Düsenantrieb und der Raketenantrieb. Eigentlich müsste es heißen: chemischer Raketenantrieb, denn Raketenanteriebe gibt es viele. Sie unterscheiden sich vom Düsentriebwerk hauptsächlich dadurch, dass sie keinen Umgebungssauerstoff und damit auch keine Umgebungsluft benötigen. Zu den bekannten Raketentriebwerken gehört der Wasserstoff-Peroxid-Antrieb bei dem Wasserstoff-Peroxid mithilfe eines Silberkatalysators schlagartig verdampft und der entstehende Dampf durch Düsen gepresst wird, wie auch das bekannteste Ratentriebwerk überhaupt, das chemische Raketentriebwerk. Dabei wird eine hochexplosiver Flüssig- oder Festsprengstoff so gezündet, dass er möglichst gleichmäßig abbrennt. Die dabei entstehenden, stark expandierenden Gase werden dann durch eine enge Düse geleitet und liefern den Schub. Die einfachste und auch einleuchtenste Form des Raketenantriebs ist die Silvesterrakete. Hier werden die Verbrennungsgase von Schwarzpulver durch eine enge Tondüse gepresst. Umgebungsluft spielt bei der Verbrennung keine Rolle da Schwarzpulver seinen eigenen Verbrennungssauerstoff inform von Kaliumnitrat mitbringt. Damit das Schwarzpulver vergleichsweise langsam abbrennt und aus der Silvesterrakete kein Silvester-Böller wird, wird es vergleichsweise fest in Röhrenform gepresst. Exakt genauso funktionieren alle bekannten Raketen weltweit, ob sie nun Atomsprengköpfe von einem Land ins andere befördern sollen oder Menschen bzw. Material ins Weltall. Doch Wasserdampf oder chemische Verbrennungsgase sind nicht das Einzige mit dem sich Schub erzeugen ließe. Erhitzt man einen Stoff schlagartig über seinen gasförmigen Aggregatzustand hinaus, so entsteht daraus der vierte Aggregatzustand, genannt Plasma. Beim Plasma wird aus jedem Atom ein Elektron heraus“gerissen“ wodurch es ionisiert wird. Plasma besitzt eine einzigartige Eigenschaft: Es ist elektrisch leitfähig. Durch diese Eigenschaft lässt es sich beispielsweise über Magnetfelder manipulieren. Austrittsdüsen, die bei chemischen Triebwerken noch aus Metall oder Keramik bestehen, bestehen beim Plasmatriebwerk aus starken Magenetfeldern. Gleichzeitig lässt sich die Ausströmgeschwindigkeit mithilfe der Lorentzkraft beschleunigen. Da sich der Schub eines Triebwerks aus Stützmasse mal Austrittsgeschwindigkeit zusammensetzt, kann man sich leicht vorstellen was erreichbar wird wenn der Austrittsgeschwindigkeit keine Grenzen gesetzt sind. Allerdings muss man dabei auch ehrlicherweise sagen, dass eine hohe Austrittsgeschwindigkeit beim Plasmatriebwerk schon alleine deshalb notwendig sind weil es an großer Stützmasse fehlt. Plasma verfügt nur über ca. 1/8 der Stützmasse von normalen Verbrennungsgasen. D.h. ihre Austrittsgeschwindigkeit muss schon 8 mal höher sein um die gleiche Effizienz zu erreichen wie chemische Raketentriebwerke. Alles was darüber hinaus geht, macht sie effizienter als chemische Triebwerke. Nun stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem Energieaufwand bei den hierfür benötigten, enorm starken Magnetfelderzeugern. Stellen wir uns hier normale Kupferkabel vor, so wäre das Ganze sicherlich ein gewaltiger Energiefresser. Ein UFO mit langem Kabel also? Holger Erutan vertritt die These, dass historische Haunebus ihre Energie aus (sehr unsichern) Kernreaktoren bezogen. Tatsächlich war die Kernspaltung erst kurz zuvor durch Otto Hahn nutzbar gemacht worden. Sie war also unzweifelhaft vorhanden und hätte den Energiebedarf decken können. Und tatsächlich sind aus der Nachkriegszeit einige Fälle von radioaktiver Verstrahlung nach UFO-Sichtungen bekannt. Doch zurück zu der eingangs gestellten Frage: Was spricht eigentlich für Erutans These, dass Haunebus mit Plasma-Triebwerken ausgestattet waren und was spricht dagegen? Dagegen spricht eindeutig die schulwissenschaftliche These der Ineffizienz solcher Triebwerke. Man muss dazu wissen, dass die NASA seit zahlreichen Jahren schon dabei ist, ein eigenes Plasmatriebwerk zu entwickeln, dieses aber scheinbar nicht wirklich brauchbar ist. Es heisst übrigens V.A.S.I.M.I.R. Auch der Russische Übervater der Raketen arbeitet nach eigenem Bekunden schon länger an einem solchen Antrieb und auch Russische Raketen starten nach wie vor noch mit chemischen Triebwerken wie wir wissen. Dafür spricht, dass zahllose UFO-Sichtungen mit diesen Triebwerken „erklärt“ werden könnten. Insbesondere die bekannte Belgische UFO-Welle deutet eindeutig auf UFOs mit Plasmatriebwerken hin, wie seinerzeit nach seinen Untersuchungen auch der belgische Physiker André Marion schon konstatierte. Dafür spricht auch, dass man sich seinerzeit, als diese UFOs gebaut worden sein sollten, keineswegs an unglaublichen Technologien vergriff deren Existenz nicht nur unwahrscheinlich gewesen wären, sondern schier nicht vernüftig zu erklären. Nein, man griff auf das zurück was kurz zuvor entdeckt, bewiesen, formuliert worden ist. Hannes Alfven hatte erst kurz zuvor die Magnetohydrodynamik begründet, die dem Plasmaantrieb zugrunde liegt; Otto Hahn hatte die Energieversorgung gesichert etc. Was also spricht dagegebn, dass man an verschienenen Rückstoßtriebwerken arbeitete? In Peenemünde arbeitete Wernher von Braun am chemischen Raketentriebwerk; parallel dazu entwickelte man aber auch das Wasserstoff-Peroxid-Triebwerk und den Düsenanttrieb. Wieso sollte es nicht auch eine Erforschung des Plasmatriebwerks gegeben haben?
Das TR-3b Projekt ( Astra ; Aurora ) – Triangel-Antigrav-Vehikel ?

Hallo zusammen, Das hier treibt mich schon seit einiger Zeit um, würde gern wissen wollen, ob ihr schon davon gehört habt und was ihr davon haltet. Eine urbane Legende? Ein schäbiger Propagandatrick? Next Generation Aircraft/Superwaffe in Händen der USA? Ein angeblicher „Avionics-Specialist“ namens Edgar A. Fouche – ehemaliger Master-Sergeant (entspricht bei uns dem Rang eines Stabsfeldwebel), ehemals tätig in Area51, äussert sich dort in dem Link (engl. 02:30 min) http://www.youtube.com/watch?v=69CqvP8d-yg Die verwendete Tech soll beim ersten Prototyp noch aus den 80ern stammen, besser gesagt aus dem, was man bis zu den 80er Jahren zusammengesammelt und auch verstanden hatte. Es nannte sich damals Projekt Astra, dann Aurora. Diese Dreiecke wurden dann seit den 90ern überall mal gesichtet, über Russland, Israel, Frankreich, Belgien, England. In Belgien, April 1990 im Dorf Petit-Rechain nahe Eupen gab es ofizielle Augenzeugen solcher Triangel-Flugkörper durch Polizeibeamte, die dort vor Ort waren. Das war so für mich mit der interessanteste Anhaltspunkt um der Sache mal weiter nachzugehen. 25 Jahre später könnte man annehmen, dass diese Technologie verfeinert wurde und es vermutlich mehrere Stückzahlen davon inzwischen geben dürfte… Die Finanzierung soll angeblich aus schwarzen Kassen der USA für CIA und Militär stammen und ca 3 Mrd Dollar (3000 Millionen $ ) Stückkosten betragen. Teilweise wird berichtet, dass es sich nicht um ein antigrav-Fahrzeug handelte, sondern um ein Unterlichtgeschwindigkeit – Raumkrümmungs-Fahrzeug (eine Art Warpantrieb?). Nach Angaben des Edgar Fouche, kann die TR-3B ein intensives Magnetfeld erzeugen, welches sein Eigengewicht dann um 89% reduzieren soll. Bedienbar mit einer Crew von mindestens 4 Personen. Weiter behauptet er: Die TR-3B hat tatsächlich kein antigrav/propulsion System. Stattdessen benutzt es den Biefeld-Brown-Effekt, um sein Eigengewicht zu reduzieren, sodass dann ein Scramjet-Antrieb diese wahnsinnigen Geschwindigkeiten ermöglichen könne. Für mich sieht es in einigen Videos so aus, als würden die Teile irgendwie trudeln und langsam um sich selbst drehen, wenn sie sehr langsam fliegen oder in der Luft stehen. [td_block_video_youtube playlist_title=“Triangel-Antigrav-Vehikel“ playlist_yt=“69CqvP8d-yg,Fj9RB_mjHaI“ playlist_auto_play=“0″] Achtung: Der Artikel wird hier deutlich ausführlicher behandelt https://www.youtube.com/watch?v=KmQb5HfnINY https://www.youtube.com/watch?v=nAnaOXiQO5w https://www.youtube.com/watch?v=Fj9RB_mjHaI
Der “Sex-Brummton”

Der “Sex-Brummton” Stuttgarter Radiosender überträgt tieffrequentes Stimulationssignal von Grazyna Fosar und Franz Bludorf Frequenzdrogen sollen offenbar zum neuesten Trend gemacht werden. Es ist eine moderne Entwicklung des Elektronikzeitalters, auf diese Weise das Unterbewusstsein sehr vieler Menschen simultan zu beeinflussen, meist auf dem emotionalen Sektor. Erneut wurde jetzt ein Fall bekannt, dass ein privater Rundfunksender in seinem normalen Musikprogramm einen solchen Subliminalton aussendete, diesmal, um die sexuelle Lust der Hörer zu steigern. Es entbehrt nicht der Pikanterie, dass dieser neueste Auswuchs der kollektiven Spaßgesellschaft gerade in der Region initiiert wurde, in der besonders viele Menschen durch mysteriöse Brummtöne Tag und Nacht belästigt und krank gemacht werden. Und um der ganzen Sache noch eins draufzusetzen: der „Sex-Brummton“ und die rätselhaften Brummsignale stammen sogar aus dem gleichen Frequenzbereich. „Alle sind ganz still und lauschen“ Stuttgart, 10. April 2002, 7:05 Uhr. „Jetzt geht’s los. Ich spür’ das schon… Spüren Sie’s auch? Hört sich gut an. Es ist unglaublich… Es ist passiert… Wir haben Baden-Württembergs größtes Sex-Experiment gestartet. Die Hit-Radio-Antenne1-Lustbombe ist geplatzt und alle sind ganz still und lauschen.“. Mit diesen überschwänglichen Worten kommentieren die Moderatoren Bernd Lennert, Alexander Heine und Anja Langner vom privaten Stuttgarter Rundfunksender „Antenne 1“ die Ausstrahlung der neuesten Frequenzdroge (s. auch unseren Artikel „Happy Holiday“). In „Deutschlands größtem Sex-Experiment“ (Aussage des Senders) ging es darum, einen tieffrequenten Brummton auszustrahlen, der laut einer wissenschaftlichen Studie die Ausschüttung von Sexualhormonen beim Menschen stimulieren soll. Der Ton wird den ganzen Tag über bis Mitternacht auf „Antenne 1“ teilweise hörbar, hauptsächlich jedoch subliminal unter dem laufenden Musikprogramm gesendet. Lust auf Sex durch Frequenzen stimuliert Vor einigen Jahren wurde an der gynäkologischen Klinik der Universität Frankfurt/Main eine bemerkenswerte Studie durchgeführt unter der Leitung des Stuttgarter Sexualtherapeuten Dr. Karl-Heinz Bauer. Es ging darum festzustellen, wie Menschen auf bestimmte Musik- und Klangformen reagieren. Man spielte den Probanden bestimmte Musikstücke vor und befragte sie, ob sie die Musik als angenehm, unangenehm oder indifferent empfanden. Die hochsignifikanten Ergebnisse der Studie zeigten, dass bei den Musikstücken, die als angenehm oder unangenehm klassifiziert wurden, bei vielen Personen hinterher der Spiegel des Sexualhormons Prolaktin im Blut erhöht war. Bei den Stücken hingegen, die keinerlei Emotionen auslösten, war auch keine Erhöhung des Hormonspiegels festzustellen. Das Hormon Prolaktin entsteht im Gehirn, genauer – in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Die Ausschüttung des Hormons wird gesteuert durch das limbische System, einen Bereich des Zwischenhirns. Zu ihm gehören u.a. Hippokampus und Amygdala (Abb. 1), zwei Zentren, die in letzter Zeit auch in das Interesse der Gehirnforscher rückten, weil sie einerseits mit der Empfindung von Emotionen, andererseits aber auch mit neuentdeckten außergewöhnlichen Wahrnehmungsformen in Verbindung gebracht werden. Nach Ansicht von Dr. Bauer ergab seine Studie, dass das limbische System durch die elektromagnetischen Frequenzmuster bestimmter Klänge stimuliert wird und so eine Kettenreaktion im Körper in Gang setzt, die schließlich zur vermehrten Ausschüttung von Prolaktin führt. Dieses wiederum veranlasst eine erhöhte Produktion von Geschlechtshormonen (Östrogen bei der Frau, Testosteron beim Mann). Die entsprechenden Frequenzen, die diesen Prozess auslösen, können also als elektromagnetische Aphrodisiaka angesehen werden. Im weiteren Verlauf der Studie untersuchten Dr. Bauer und seine Mitarbeiter, was die Charakteristiken der Musikstücke waren, die eine besonders stark sexualstimulierende Wirkung hatten. Es ergab sich, dass hierfür besonders tieffrequente Töne verantwortlich waren – je tiefer, desto besser. Die stärksten Wirkungen ergaben sich im extrem niederfrequenten (ELF) Bereich unterhalb von 100 Hertz. Das Musikstück, mit dem Dr. Bauer bei seinen Probanden die stärksten Effekte erzielen konnte, war übrigens Maurice Ravels „Bolero“. Der Massenversuch im Radio basierte auf „Versuch und Irrtum“ Inzwischen ist Dr. Bauer wieder als frei praktizierender Therapeut in Stuttgart tätig und wendet die Methode – nach seiner Auskunft mit guten Erfolgen – in seiner Praxis zu therapeutischen Zwecken an. Als er mit den Mitarbeitern des Rundfunksenders „Antenne 1“ in Kontakt kam, entstand dann die Idee eines großangelegten Versuchs über das Radio. Hierzu konnte natürlich kein herkömmliches Musikstück verwendet werden, weil der Sender dieses dann den ganzen Tag ohne Pause hätte spielen müssen. Daher entwickelten die Techniker von „Antenne 1“ in Zusammenarbeit mit Dr. Bauer einen speziellen synthetischen Brummton (einen sogenannten subharmonischen Ton), der den in der Studie festgestellten Charakteristiken am nächsten kam. Dieses Brummsignal kam dann am 10. April 2002 ganztägig zur Ausstrahlung. Es war nach Auskunft der Beteiligten eine vollkommen empirische Arbeit, wobei nach dem subjektiven Klangempfinden vorgegangen wurde, so dass hinterher keiner Auskunft über die technischen Details des Brummtones (Frequenz, Modulation etc.) geben konnte. Die Analyse des Signals Daher zeichneten wir eine Probe des Brummsignals von der Radioübertragung digital auf und analysierten sie mit Hilfe unserer Hyper2000-ELF-Analysesoftware. Die Ergebnisse waren mehr als überraschend. Überraschend deshalb, weil der Ton in der Hauptsache eine Überlagerung von harmonischen Obertönen von 40 Hertz (also 40, 80, 120, 160, 200 …) ist, wobei die Spitzenwerte bei ungefähr 80 Hertz liegen. Dieser Grundton ist damit praktisch identisch mit dem mysteriösen Brummsignal das seit einigen Jahren Tausende von Menschen im ganzen Bundesgebiet, besonders stark aber im Raum Stuttgart, belästigt und für dessen Ursache die meisten bislang eingeschalteten Experten keine Erklärung finden konnten. Uns war es im Jahre 2000 gelungen, ein gleichartiges Signal („Teddybär-Signal“) in der Umgebung eines militärischen Längstwellenradars auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof durch Messung nachzuweisen (s. hierzu unsere Artikel zum Thema „Codename Teddybr“). Der Sex-Brummton ist also von der Tonhöhe und damit vom subjektiven Klangeindruck her sehr ähnlich zu jenem berüchtigten „Teddybär“-Brummton, einer geheimen Militärtechnologie, die seit dem vergangenen Jahr durch die gesamte bundesdeutsche Presselandschaft ging und mit der sich auch das Bundesverteidigungsministerium, mehrere Bundespolitiker sowie das Europaparlament in Straßburg beschäftigen mussten. Wir wollen an dieser Stelle nicht behaupten, dass die Ausstrahlung des Sex-Brummtons irgendetwas mit militärischen Projekten zu tun hätte, sondern nur betonen, auf welch gefährliches Terrain sich Dr. Bauer und die Macher des Radioprogramms von „Antenne 1“ da begeben haben. Gleichzeitig kann die vorliegende Studie vielleicht etwas mehr Licht auf die rätselhafte Wirkungsweise militärischer Brummtöne werfen. Kritische Stimmen ließen nicht lange auf sich warten Das soll nicht etwa heißen, dass die militärischen „Teddybär-Signale“ ebenfalls sexuell stimulierend oder zu diesem Zweck gedacht wären. Der Sex-Brummton und das Teddybär-Signal sind nur ähnlich, nicht identisch! Während der